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Dieses Thema hat 51 Antworten
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 Film- und Fernsehklassiker national
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Cora Ann Milton Offline




Beiträge: 5.110

06.11.2011 15:16
#16 RE: Heinz Drache im "Tatort" Berlin Zitat · antworten

Vielleicht wollten Regisseur und Autor etwas ausprobieren. Wer weiß?

Und bei der Energie und Hartnäckigkeit von Berlins distinguiertestem Kommissar unterliegt es für mich eben keinem Zweifel, dass er den betreffenden Herrn doch noch dingfest machen wird. Gut Ding will Weile haben...

TV-1967 Offline



Beiträge: 443

19.12.2017 01:18
#17 Heinz Drache im "Tatort" Berlin Zitat · antworten

Der RBB wiederholt demnächst alle TATORTE worin Drache als Hauptkommissar Bülow zu sehen war. Gestern lief auf RBB der erste mit dem Titel "Tod macht erfinderisch" von Rolf von Sydow. Die Filme wurden aufwendig restauriert. Ich habe noch die Wiederholungen auf VHS vom HR vor einigen Jahren...

Editiert von Gubanov am 19.12.2017, 05:00 Uhr - Beitrag in passendes Thema integriert

Gubanov Offline




Beiträge: 15.538

19.12.2017 05:06
#18 RE: Heinz Drache im "Tatort" Berlin Zitat · antworten

Das freut mich sehr! Ich fand es bedauerlich, dass im ersten Ausstrahlungsschwung keine Bülow-Tatorte dabei waren und so ausgerechnet die Heinz-Drache-Folgen übergangen wurden. Schön, dass man genau das jetzt nachholt - wobei ich bisher noch keine Ankündigungen für die anderen fünf Teile gesehen habe.

Ich verfüge bislang auch nur alte Aufzeichnungen und einige der Tatorte (insbesondere "Tod macht erfinderisch" und "Schuldlos schuldig") haben mir sehr gut gefallen. Bin schon gespannt, wie sie in besserer Qualität wirken, denn bei den anderen Tatort-Restaurationen hat der RBB wirklich fantastische Arbeit geleistet.

TV-1967 Offline



Beiträge: 443

19.12.2017 11:13
#19 RE: Heinz Drache im "Tatort" Berlin Zitat · antworten

Fand ich auch! Du stehst aber bald auf...

Ray Offline



Beiträge: 1.089

20.12.2017 18:19
#20 RE: Heinz Drache im "Tatort" Berlin Zitat · antworten

Beim "Tatort" habe ich noch große Lücken, man könnte auch von "Kratern" sprechen. Die aktuellen Folgen schaue ich schon seit Jahren nicht mehr, bei den alten interessieren mich allenfalls jene mit Wallace-Bezug. Ganz oben stehen daher jene mit Heinz Drache, die leider wirklich selten gezeigt werden. Die Wiederholung von dieser Woche habe ich trotz Hinweises verpennt ("Alles über Eva" habe ich dafür gesehen - großartiger Film!). Aber nach den obigen Kommentaren sieht es ja mit weiteren Ausstrahlungen gut aus.

Davon abgesehen ist schon erstaunlich, dass die Folgen noch nicht auf DVD erschienen sind. Liegt wohl am Anschluss an den "Tatort", wo ja noch sehr viele Folgen auf eine DVD-Auswertung warten. Wären die Folgen mit Drache als eigenständige Reihe gesendet worden, wären die Filme wohl schon längst von Pidax oder innerhalb der Straßenfeger-Serie veröffentlicht worden. Aber auch beim "Tatort" tut sich ja was. Außerdem würde ein zukünftiger DVD-Release auch von den Restaurationen profitieren.

Auf meinem Weihnachts-Wunschzettel steht erstmal die Haferkamp-Box, deren Folgen mir auch noch unbekannt sind.

brutus Online




Beiträge: 12.919

20.12.2017 21:38
#21 RE: Heinz Drache im "Tatort" Berlin Zitat · antworten

Zitat von Ray im Beitrag #20

Auf meinem Weihnachts-Wunschzettel steht erstmal die Haferkamp-Box ...


Das ist schon mal ein guter Plan, mit den Haferkampfolgen machst Du nichts falsch

TV-1967 Offline



Beiträge: 443

20.12.2017 23:21
#22 RE: Heinz Drache im "Tatort" Berlin Zitat · antworten

Würd ich auch sagen. Sind aber einfach zu teuer! Die Folgen kommen alle auf WDR oder NDR in der gleichen Quali! Spar Dir das Geld und nimm diese auf!

Jan Offline




Beiträge: 1.331

21.12.2017 19:25
#23 RE: Heinz Drache im "Tatort" Berlin Zitat · antworten

Zitat von Ray im Beitrag #20

Auf meinem Weihnachts-Wunschzettel steht erstmal die Haferkamp-Box, deren Folgen mir auch noch unbekannt sind.

Ich würde auch eher empfehlen, die Episoden bei nächstbester Gelegenheit aufzuzeichnen. Dieses Veröffentlichungsgebaren im Zusammenhang mit dem Tatort ist für mich schon recht nervig, und die Haferkamps werden wirklich turnusmäßig wiederholt. Neben den Finke-Episoden, die mindestens ebenso empfehlenswert sind (alle!), dürften kaum Seventies-Tatorte häufiger wiederholt worden sein als die Felmy-Tatorte.

Was den Heinz Drache im Tatort anbelangt, bin ich recht zwiegespalten. Sicher ist es schön, Drache in die 1980er versetzt zu sehen, wenn man ihn im Wesentlichen nur aus den 1960ern kennt. Auch hat der Schauplatz Berlin für mich einen außerordentlichen Reiz. Darüber hinaus jedoch konnte ich an den Episoden nie sonderlichen Gefallen finden. Selbst wenn ich nicht an Finke oder Haferkamp messe, sondern die Messlatte tiefer hänge, sind die Geschichten recht eindimensional in meiner Erinnerung geblieben. Zudem wirkte Draches Auftritt auf mich stets wie der sture Versuch, eine Figur der 1960er Jahre in die 1980er zu hieven. Als Kontrastmittel zu Schimanski mag das seinerzeit seine Berechtigung gehabt haben, aus dem heutigen Betrachtungswinkel heraus wirkt es auf mich allerdings mal mehr, mal weniger aufgesetzt, blasiert oder steif. Da mir die Bücher darüber hinaus als wenig kreativ in Erinnerung geblieben sind, liegt meine letzte Begegnung mit Heinz Drache im Tatort schon ein Weilchen zurück. Letztlich wäre Regisseur Rolf von Sydow noch einmal ein Argument, einen Blick zu riskieren. Werde ich bei Gelegenheit mal wieder tun.

Gruß
Jan

Georg Offline




Beiträge: 2.969

21.12.2017 20:48
#24 RE: Heinz Drache im "Tatort" Berlin Zitat · antworten

Zitat von Jan im Beitrag #23
Was den Heinz Drache im Tatort anbelangt, bin ich recht zwiegespalten. Sicher ist es schön, Drache in die 1980er versetzt zu sehen, wenn man ihn im Wesentlichen nur aus den 1960ern kennt. Auch hat der Schauplatz Berlin für mich einen außerordentlichen Reiz. Darüber hinaus jedoch konnte ich an den Episoden nie sonderlichen Gefallen finden. Selbst wenn ich nicht an Finke oder Haferkamp messe, sondern die Messlatte tiefer hänge, sind die Geschichten recht eindimensional in meiner Erinnerung geblieben. Zudem wirkte Draches Auftritt auf mich stets wie der sture Versuch, eine Figur der 1960er Jahre in die 1980er zu hieven. Als Kontrastmittel zu Schimanski mag das seinerzeit seine Berechtigung gehabt haben, aus dem heutigen Betrachtungswinkel heraus wirkt es auf mich allerdings mal mehr, mal weniger aufgesetzt, blasiert oder steif.
Eine Einschätzung, die ich trotz langer Nichtsichtung der Tatorte mit Drache aus der Erinnerung heraus genau so unterschreiben möchte. Mit Sicherheit gab's auch bessere Episoden mit ihm, aber die Bücher ließen Drache doch oft im Stich. Nicht zuletzt gab es ja auch einen öffentlichen - nicht sehr freundlichen - Briefwechsel zwischen Drache und Herbert Lichtenfeld, die sich gegenseitig Unfreundlichkeiten ausrichteten und die letztlich Draches Ausstieg mit bewirkten. Irgendwo habe ich diesen, müsste aber mal suchen.

TV-1967 Offline



Beiträge: 443

21.12.2017 21:56
#25 RE: Heinz Drache im "Tatort" Berlin Zitat · antworten

Ich hatte damals bei der Erstausstrahlung auch diesen Eindruck. Ich war irgendwie enttäuscht. Noch enttäuschter aber bei einer Begegnung mit Drache zur "5O Jahre Feier CCC-Film" in Berlin 1996. Als ich hörte das auch Heinz Drache nebst Gattin eingeladen war und dies für mich in doppelter Hinsicht neben dem Metier "Karl May-Filme" auch "Wallace" zum Zuge kam (die Veranstaltung war eigentlich ein Km-Filmfest von Michael Petzel) ein einmaliges Erlebnis. Leider verweigerte H. Drache einen Autogrammwunsch in typisch schnorriger Art und ich war dann ein wenig angesäuselt und froh daß sich dann Harald Leipnitz umso mehr Zeit nahm und er uns Rede und Antwort stand. Gleichzeitig wurde auch ein Porträt (Höchstpersönlich) über H. Leipnitz gedreht. Er war ja auf dem KM-Fest der Ehrengast und wirklich ein ganz netter und angenehmer Mensch!In diesem Porträt sieht man am Schluß auf dem Boot einige bekannte Gesichter aus der Fanszene die Harald Leipnitz interviewten...

Jan Offline




Beiträge: 1.331

22.12.2017 01:02
#26 RE: Heinz Drache im "Tatort" Berlin Zitat · antworten

Zitat von Georg im Beitrag #24
Nicht zuletzt gab es ja auch einen öffentlichen - nicht sehr freundlichen - Briefwechsel zwischen Drache und Herbert Lichtenfeld, die sich gegenseitig Unfreundlichkeiten ausrichteten und die letztlich Draches Ausstieg mit bewirkten. Irgendwo habe ich diesen, müsste aber mal suchen.


Das wäre natürlich einmal sehr interessant, zumal ich mir gerade nicht recht erklären kann, was Herbert Lichtenfeld direkt mit Draches Tatorten zu schaffen gehabt haben könnte. M.W. hat er ja kein einziges seiner Bücher geschrieben.

Wenn man sich Heinz Draches übersichtliche Filmografie ab dem Ausstieg bei Wallace näher betrachtet, fällt ohnehin auf, dass er auch abseits des Tatorts wenig Glück mit den Büchern hatte. Irgendwie scheint es ja Wallace-Veteran Vohrer noch zweimal gelungen zu sein, Drache bei Ringelmann unterzubringen. Leider hatte er auch da irgendwie Pech und geriet an Bücher, die durchschnittlich geraten waren und in denen er meiner Erinnerung nach beide Male einen recht ähnlich angelegten Typus des alternden Snobs zu verkörpern hatte.

Gruß
Jan

Marmstorfer Offline




Beiträge: 7.387

22.12.2017 01:27
#27 RE: Heinz Drache im "Tatort" Berlin Zitat · antworten

Zwar etwas OT, aber ich glaube, das geht noch in Ordnung:

Zitat von brutus im Beitrag #21
Zitat von Ray im Beitrag #20

Auf meinem Weihnachts-Wunschzettel steht erstmal die Haferkamp-Box ...


Das ist schon mal ein guter Plan, mit den Haferkampfolgen machst Du nichts falsch



Ich finde auch, dass eine Komplettbox durchaus sinnvoll in der Anschaffung ist. Der Preis von fast 80 Euro erscheint zwar happig, aber letztendlich erhält man dafür 20 Filme auf ebenso vielen DVDs. Und dass die Haferkamp-Tatorte alle Nase lang wiederholt werden, stimmt auch nicht. Natürlich werdem immer mal wieder Folgen gezeigt, aber vollständige Durchläufe sind nicht die Regel - viele Episoden liefen zuletzt vor sieben Jahren im TV. Leider sind auf der DVD-Box einige Folgen gekürzt: http://www.tatort-fundus.de/web/news2017...erschienen.html

Ray Offline



Beiträge: 1.089

22.12.2017 09:38
#28 RE: Heinz Drache im "Tatort" Berlin Zitat · antworten

Alles halb so wild Leute, ich bekomme die Box ja - wenn es denn so kommt - geschenkt. Sonst hätte ich auch noch etwas gewartet oder auf Ausstrahlungen gesetzt, so dringend ist das Ganze für mich grundsätzlich nicht. Hatte im Sommer mal in eine Ausstrahlung zu später Stunde reingeschaut, bin aber dann eingenickt. Dass manche Folgen gekürzt sind, hab ich auch schon irgendwo gelesen. Mal gucken, ob es mir als Haferkamp-Laien auffällt.

Die Drache-Tatorte werden ja durchaus differenziert gesehen hier. Aber sie würden wohl auch öfter im TV laufen, wenn sie beliebter wären. @Gubanov, der dem "Tatort" allgemein auch nicht so anhängt, wenn ich das richtig verstanden habe, findet sie immerhin gut. Das macht mir Hoffnung. Und wenn tatsächlich demnächst wieder ein paar ausgestrahlt werden sollten und ich es nicht wieder verpenne, werde ich mal reinschauen. Habe von Drache außer der Folge vom "Alten" in der ersten Box noch nichts gesehen.

Gubanov Offline




Beiträge: 15.538

22.12.2017 10:02
#29 RE: Heinz Drache im "Tatort" Berlin Zitat · antworten

Zitat von Ray im Beitrag #28
@Gubanov, der dem "Tatort" allgemein auch nicht so anhängt, wenn ich das richtig verstanden habe, findet sie immerhin gut. Das macht mir Hoffnung.

Leite dir daraus aber lieber erstmal keine Erwartungshaltung ab. Die Bülow-Folgen waren anno 2011 meine allerersten Begegnungen mit älteren Tatorten und nehmen deshalb und wegen des Hauptdarstellers eine Sonderrolle ein. Außerdem ist es auch einfach um mich geschehen, wenn die wunderbare West-Berlin-Insel-Atmo zu spüren ist. Und schließlich ist auch die Frage, zu welchen Charakteren man eher tendiert. Wenn Jan schreibt, Bülow wirke auf ihn blasiert und aufgesetzt, so kann ich das gar nicht bestätigen, denn ich finde Bülows Auftreten deutlich angenehmer als z.B. Schimanskis in-die-Fresse-Coolness. Vielleicht kann man sagen, dass Bülow der Derrick unter den Tatort-Kommissaren ist.
Zitat von Jan im Beitrag #26
... zumal ich mir gerade nicht recht erklären kann, was Herbert Lichtenfeld direkt mit Draches Tatorten zu schaffen gehabt haben könnte. M.W. hat er ja kein einziges seiner Bücher geschrieben.

Er hat nicht, aber er sollte und wurde von Drache rundheraus abgelehnt. 1988 sollte zunächst eine Bülow-Folge "Der Tod hat hitzefrei" nach einem Drehbuch von Irene Rodrian entstehen, das Drache aber nicht gut genug war. Als Ersatz präsentierte ihm der SFB "Die unbekannte Größe" von Herbert Lichtenfeld. Auch hier ging Draches Daumen nach unten und die besagte Schmutzwäsche wurde zwischen ihm und dem gekränkten Lichtenfeld öffentlich gewaschen. Tatort-Fundus schreibt darüber:

Zitat von Tatort-Fundus.de: Nicht realisierte Projekte, Quelle
Der Tod hat hitzefrei
Der Stoff war 1988 als 5. TATORT für Kommissar Bülow vorgesehen. Irene Rodrian veröffentlichte den Stoff "nur" als Taschenbuch, weil dem Bülow-Darsteller Heinz Drache die Geschichte nicht spannend genug war, seine Figur nicht ausreichend berücksichtigt wurde. Die Ablehnung dieses Buchs und eines Folgeprojekts von Helmut Lichtenfeld läutete das Ende des Daseins des SFB-TATORT-Kommissars schon frühzeitig ein.

Die unbekannte Größe
Der Darsteller des Kommissar Bülow, der Schauspieler Heinz Drache, lehnte dieses Buch schlichtweg ab. Es war ihm als Ersatz für ein vorher schon abgelehntes Drehbuch von Irene Rodrian vom SFB vorgeschlagen worden. Doch Drache war empört, bezeichnete den Film als "Ladenhüter", beim Lesen dessen er einen "Wutanfall" bekommen habe. Der Name Bülow komme in dem Film kaum vor, plötzlich habe er eine erwachsene Tochter und am Ende bezeichne er die Täter als "nette Leute" - ohne was in der Hand zu haben. Drache und Lichtenfeld stritten sich öffentlichkeitswirksam, woraufhin Lichtenfeld für den TATORT nie wieder ein TATORT-Buch schrieb.

Peter Offline




Beiträge: 2.817

22.12.2017 14:15
#30 RE: Heinz Drache im "Tatort" Berlin Zitat · antworten

Die Erinnerung ist etwas verblasst, aber vergessen ist die Sache nicht...:
Die Vorfreude des jugendlichen Wallace-Fans war riesig, als in den 80ern Heinz Draches durchaus spektakuläres Kommissars-Comeback im Tatort in Aussicht gestellt wurde.
Die Begeisterung wandelte sich jedoch schnell in Ernüchterung, als es tatsächlich zu den Ausstrahlungen kam.
Und dies lag tatsächlich weniger an Drache selbst, der seine Figuren ja schon früher gern schnieke und blasiert angelegt hatte (eventuell, weil er auch als Privatmann vor allem sich selbst gut fand, wie man hört...).
Das kann man mögen oder nicht, zumindest wurde die entsprechende Erwartungshaltung von Drache immer zuverlässig bedient.
Vielleicht war die Sekt- und Austern-Mentalität dann im Tatort eine Nuance zu weit gesponnen, aber was soll die Suche nach einem Haar in der Suppe, wenn gerade das komplette Büffet vom Tisch fällt...
.... Nein, es war nicht die völlige Katastrophe, im Durchschnitt immer okay für den Einmalgenuss.
Aber abgesehen vom netten Wiedersehen mit dem Wallace-Star, auf dessen 'Original'-Auftritte man damals ja noch nicht so guten TV-/Video-Zugriff hatte, sowie von der immer wunderbar wirkenden Berlin-Atmosphäre steckte zu wenig Substanz in den Bülow-Tatorten.
Und das war ganz einfach den zu bescheidenen Büchern geschuldet, insofern hatte Draches unversöhnliche Haltung im Streit mit den Autoren/Redakteuren ihre sachliche Berechtigung.
Die Details der wegen noch gravierenderer Qualitätsmängel gar nicht erst realisierten Beiträge - oder gar Verfilmungen davon - möchte ich wirklich lieber nicht kennen.....

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