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Dieses Thema hat 14 Antworten
und wurde 2.748 mal aufgerufen
 Film- und Fernsehklassiker national
Jan Offline




Beiträge: 1.308

08.02.2010 21:11
Vier gegen die Bank (1976, TV) Zitat · antworten

Vier gegen die Bank (TV-Film, BRD 1976)

mit: Walter Kohut, Harald Leipnitz, Günther Neutze, Herbert Bötticher, Gitty Djamal, Ingrid van Bergen, Karin Eickelbaum, Christine Schuberth, Otto Sander, Karl-Heinz von Hassel u.a. - Buch: Wolfgang Menge und Wolfgang Petersen nach dem Roman "Gentleman in Roten Zahlen" von Ralph Malony - Kamera: Jörg Michael Baldenius - Musik: Klaus Doldinger - Produktion: Bavaria für WDR - Regie: Wolfgang Petersen

Nein, gut geht es Star-Architekt Hartmut Wredel (Kohut) seit der großen Wirtschaftskrise nun wirklich nicht mehr. Die Reparatur des Ferrari wird auf Sparflamme gehalten, man fährt Bus statt Taxi und der Beitrag des Golfclubs ist sowieso seit mehr als einem Jahr fällig. Nicht wenigen von Wredels Clubkameraden geht es ähnlich: Der versiffte Werbefilmer Blümel (Neutze) sucht sein Heil im Pfand der von ihm zuvor zahlreich geleerten Bierflaschen, der abgehalfterte und abgebrannte Schauspieler Peter Pagodi (Leipnitz) sortiert neben seinen Autogrammkarten vornehmlich Schuldscheine und der softe Modemacher Benni Hoffmann (Bötticher) muss die bevorstehende Herbstkollektion in den Wind schreiben, weil ihm kein Stofflieferant weltweit mehr auch nur einen einzigen Meter Material liefert.

Architekt Wredel beschließt, dem rezessiven Treiben ein Ende zu setzen und überredet die drei übrigen Leidensgenossen zur Gründung der "Talentquartett OHG", einer Gesellschaft zum Überfall auf eine Kreissparkasse. Ausgestattet mit Visitenkarten, Strumpfmasken und Sturmgewehren machen sich die vier "Profis" ans Werk. Dumm nur, dass neben den Ehefrauen und der Polizei auch eine Bande wirklicher Ganoven gesteigertes Interesse zeigt ...

Wer die Möglichkeit hat, aus der Wolfgang-Petersen-Box (z.B. bei eBay) diese Perle deutscher Fernsehunterhaltung zu ergattern, der sollte nicht zögern und schnell zugreifen. "Vier gegen die Bank" gehört zu den wenigen Filmen, die ich in kurzem Zeitabstand zweimal sah. Die vier Hauptakteure sind unsagbar komisch und hervorragend ausgesucht. Günther Neutze ist schmierig und versoffen wie kaum ein zweiter zuvor und variiert seine Rolle als Chef aus "Die Gentleman bitten zur Kasse" mal in eine völlig andere Richtung. Walter Kohut, auch sonst eher als Bösewicht besetzt, gibt einen erstklassigen Sympathieträger ab und bildet den Kopf der Gang. Insgesamt ein höllisches Vergnügen bietet auch Harald Leipnitz, dem die übrigen drei mal lieber "das Magazin aus der Knarre" entfernen, ehe noch ein Unfall passiert und der sowieso viel lieber - anstatt zu schießen - die Kassiererin verführen würde. Bankräuber Nr. 4 ist Herbert Bötticher. Der Softie wird dann auch alsbald, wie es das Klischee für einen Modemacher eben will, von seiner ungleich härteren Frau Karin Eickelbaum ersetzt.

Wolfgang Menge beweist mit seinem Skript abermals sein hinlängliches Talent für lustige Stoffe. War seine Serie "Ein Herz und eine Seele" damals bereits in unerträglichen Klamauk abgedriftet, zeigt der Vielschreiber bei "Vier gegen die Bank" wieder Gespür für aberwitzige Figuren, tolle Dialoge und Timing.

Regisseur Wolfgang Petersen, prinzipiell sowieso über jeden Zweifel erhaben, demonstriert in den TV-Filmen der 70er seinen Faible für punktgetreue Figurenzeichnung. Ob Komödie wie in diesem Fall oder auch bei seinen zahlreichen "Tatorten" - stets stehen vielschichtige und interssante Typen im Vordergrund. Schade ist so, dass in seinen späteren Hollywood-Großkalibern dieses Talent weitestgehend einer Actionlastigkeit geopfert wurde.

Fazit: Witziges, famos gespieltes Frühwerk des großen Regisseurs!

5 von 5 Punkten

Gruß
Jan

Georg Offline




Beiträge: 2.895

08.02.2010 21:37
#2 RE: Vier gegen die Bank (1976, TV) Zitat · antworten

Kann Dir in allem völlig zustimmen. Wie ich auch schon auf meiner Seite geschrieben habe, finde ich, dass der Film auch als Kinofilm gut funktionieren hätte können. Die Besetzung ist top (es macht richtig Spaß, den "Bankräubern" zuzusehen) und der Soundtrack von Klaus Doldinger geht einem nicht mehr aus dem Kopf.

Der Film lief übrigens vor einiger Zeit mal im WDR.

Havi17 Offline




Beiträge: 3.001

09.02.2010 07:54
#3 RE: Vier gegen die Bank (1976, TV) Zitat · antworten

Kann ich nur unterstreichen. Ich freue mich immer, wenn ein guter Film aufgrund einer DVD-Veröffentlchung (wieder-)entdeckt wird. Nur Schade, dass es wenig andere Möglichkeiten gibt ...

Gruß
Havi17

Jan Offline




Beiträge: 1.308

09.02.2010 15:59
#4 RE: Vier gegen die Bank (1976, TV) Zitat · antworten

Ich werde mich als nächstes mal an die "Tatort"-Episoden Petersens machen. Leider scheint die ARD zu einer umfänglichen DVD-Veröffentlichung der Serie "Tatort" unfähig, sodass auch hier wieder eBay hilft. Dort werden die Einzel-DVDs der großen Petersen-Box immer wieder mal angeboten. Ich kann mich da auch abseits von "Reifezeugnis" an echte Perlen erinnern!

Gruß
Jan

Jack_the_Ripper Offline




Beiträge: 380

09.02.2010 17:00
#5 RE: Vier gegen die Bank (1976, TV) Zitat · antworten

Von den "Tatort"-Episoden besonders empfehlenswert ist der jüngst zum 80. Geburtstag von Günter Lamprecht wiederholte KURZSCHLUSS. Sehr gelungen auch Petersens 1973er Kinothriller EINER VON UNS BEIDEN mit Klaus Schwarzkopf.

Joachim Kramp Offline




Beiträge: 4.901

11.02.2010 19:12
#6 RE: Vier gegen die Bank (1976, TV) Zitat · antworten

Zitat von Jack_the_Ripper im Beitrag #5
Sehr gelungen auch Petersens 1973er Kinothriller EINER VON UNS BEIDEN mit Klaus Schwarzkopf.

Kann ich nur unterstreichen. Schließlich liegt hier ein Buch von -ky zugrunde, das von Manfred Purzer hervoragend in ein Drehbuch umgewandelt wurde.

Joachim.
*Filme bleiben ewig jung!*

Fräulein Janine Offline




Beiträge: 124

28.10.2016 22:19
#7 RE: Vier gegen die Bank (1976, TV) Zitat · antworten

@Jan: Wenn ich das so lese, frage ich mich, ob es sich nicht doch lohnt, die Box zu erstehen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Petersens Remake von "Vier gegen die Bank" mit Bully Herbig und Till Schweiger genauso gut ist.

Gruß
Janine

Jan Offline




Beiträge: 1.308

31.10.2016 11:36
#8 RE: Vier gegen die Bank (1976, TV) Zitat · antworten

Als ich das mit dem Remake las, musste ich auch kurz überlegen, warum sich Petersen das nun antut. Man soll ja niemals nie sagen, aber ich denke, dass es nahezu ausgeschlossen ist, dem Original gerecht zu werden.

Gruß
Jan

Christoph Offline



Beiträge: 1

27.12.2016 21:16
#9 RE: Vier gegen die Bank (1976, TV) Zitat · antworten

Im Zuge der Berichte über das Remake habe ich mir mal das Original angeschaut. Ein herrlicher Film mit toller Besetzung, kann mich Jans Beurteilung nur anschließen.


Ist schon mal jemandem aufgefallen, dass in der Szene im Golfclub, wo Wredel seine potentiellen Mittäter ausguckt, ein Herr an der Bar Titel von Petersens bisherigen TV-Filmen aufzählt? "Stellen Sie sich ganz einfach mal folgende Situation vor: Nachtfrost, stellenweise Glatteis, Blechschaden!" (ca. 18. Minute).

Gruß
Christoph

Jan Offline




Beiträge: 1.308

27.12.2016 22:47
#10 RE: Vier gegen die Bank (1976, TV) Zitat · antworten

Zitat von Christoph im Beitrag #9
Ist schon mal jemandem aufgefallen, dass in der Szene im Golfclub, wo Wredel seine potentiellen Mittäter ausguckt, ein Herr an der Bar Titel von Petersens bisherigen TV-Filmen aufzählt? "Stellen Sie sich ganz einfach mal folgende Situation vor: Nachtfrost, stellenweise Glatteis, Blechschaden!" (ca. 18. Minute).

Nee, ist mir trotz mehrfachem Ansehen bislang in der Tat noch nie aufgefallen. Eine durchaus drollige Idee; werde beim nächsten Mal darauf achten.

Gruß
Jan

zaphod_42 Offline



Beiträge: 1

05.01.2017 16:43
#11 RE: Vier gegen die Bank (1976, TV) Zitat · antworten

Ich habe jetzt beide Versionen angeschaut. Irgendwie nicht miteinander zu vergleichen ... Die 2016er ist mir stellenweise zu slapstick-artig, der alte Film ist feinsinniger. Aber wie alles: Geschmacksache!

Fräulein Janine Offline




Beiträge: 124

05.01.2017 17:56
#12 RE: Vier gegen die Bank (1976, TV) Zitat · antworten

Ich habe "Vier gegen die Bank" nun auch gesehen. Der Film gefällt mir wirklich gut. Er ist weit davon entfernt, ein Schenkelklopfer zu sein, sondern überzeugt mit unterschwelligem, subtilen Humor. Die Protagonisten sind glaubhafte, fein gezeichnete Charaktere, die von den vier Hauptdarstellern hervorragend und ganz köstlich zum Leben erweckt werden. Diese Antihelden sind nicht mal sonderlich sympathisch, aber dennoch: Ich hab sie alle vier ins Herz geschlossen. Absolut sehenswert, tolle Regie- und Schauspielerleistung, große Klasse!

Gubanov Offline




Beiträge: 15.315

14.06.2018 15:00
#13 RE: Vier gegen die Bank (1976, TV) Zitat · antworten



Vier gegen die Bank

TV-Kriminalkomödie, BRD 1976. Regie: Wolfgang Petersen. Drehbuch: Wolfgang Menge, Wolfgang Petersen (Romanvorlage „Gentlemen in roten Zahlen“, 1972: Ralph Maloney). Mit: Walter Kohut (Hartmut Wredel), Harald Leipnitz (Peter Pagodi), Herbert Bötticher (Benedict Hoffmann), Günther Neutze (Gustav Blümel), Otto Sander (Bankfilialleiter Eberhard Winter), Hans Schulze (BKA-Hauptkommissar Röse), Uwe Dallmeier (Kommissar Ludendorf), Karl-Heinz von Hassel (Gangster Manfred), Karin Eickelbaum (Angelika Hoffmann), Ingrid van Bergen (Uschi Blümel) u.a. Erstsendung: 7. Dezember 1976. Eine Produktion der Bavaria-Atelier GmbH München für den Westdeutschen Rundfunk Köln.

Zitat von Vier gegen die Bank
Die wirtschaftliche Rezession trifft auch die großen Fische: Stararchitekt Hartmut Wredel, Modezar Benedict Hoffmann, Schauspieler Peter Pagodi und Produzent Gustav Blümel können ihren aufwendigen Lebensstil kaum mehr finanzieren und sind Tag und Nacht damit beschäftigt, diesen Makel akribisch vor ihrer Umwelt zu verbergen. In ihrer Geldnot tun sie sich zusammen und verfolgen einen verrückten Plan: Als unbeleckte Amateure wollen sie eine Sparkassenfiliale ausrauben. Dank genauer Planung und zielsicherer Ausführung bringen sie sich tatsächlich in den Besitz von 360’000 D-Mark. Obwohl das eigentlich einen schönen Anteil für jeden in der Viererbande macht, sind die Sorgen damit noch nicht ausgestanden ...


Als Film- und Fernsehzuschauer ist man immer wieder gern mit von der Partie, wenn alte Bekannte einen Kreuzzug gegen gesichtslose, nur auf eigenen Profit bedachte Banken und Kreditinstitute führen. Nicht selten fungiert dabei sogar ein verletztes Gerechtigkeitsempfinden als „Entschuldigung“ für das Vorgehen von Bankräubern oder Tresorknackern, denen womöglich im Vorfeld von gegelten Finanzlaffen übel mitgespielt wurde. Wolfgang Petersens „Vier gegen die Bank“ geht die Überfall-Thematik von einer weniger morallastigen und dafür deutlich pragmatischeren Seite an, bei der die betroffenen Filialen harmlose Kreissparkassen mit völlig naiven Mitarbeitern und die Gauner abgehalfterte Society-Größen vergangener Tage sind. Geklaut wird das Geld einfach, weil es leicht zu haben ist, und weil die Bande der Vier beschließt, es selbst am besten gebrauchen zu können. Ernsthafte Einwände gibt es nicht, schnell einigt man sich auf einen Plan und darauf, stolz auf das zu Vollbringende sein zu können.

Petersen inszenierte den TV-Film ausgesprochen sachlich; es sind kleine Spitzen, die den Zusatz „Kriminalkomödie“ rechtfertigen, weil sie zeigen, wie selbstgerecht unsere Antihelden als Repräsentanten eines abgeflauten Wirtschaftswunders agieren, auf das sie ewig Anspruch zu haben meinen. Villa am See, Ferrari und Golfclub-Mitgliedschaft gehören eben zum guten Ton und müssen gegebenenfalls auf unorthodoxe Weise finanziert werden. Dass man ihnen ihren Eigensinn nicht übelnimmt, liegt an den Besetzungen, die mit wahrhaft schlafwandlerischer Passgenauigkeit vorgenommen wurden: Walter Kohut spielt den selbstsicheren, oft überheblichen Initiator, Harald Leipnitz den schauspielerischen Leichtfuß und Herbert Bötticher den affektierten Modeschöpfer mit kriminellem außerehelichen Sohn. Den Vogel jedoch schießt Günther Neutze ab, der sich in diesem TV-Film selbst zu parodieren scheint. Schon in der ersten Szene sieht man ihn symptomatisch verknautscht-knarzig unmittelbar nach dem Aufwachen aus einem offenkundig rauschbedingten Schlaf durch seine unaufgeräumte Villa schlurfen und auch später kippt er sich so manchen Rachenputzer hinter die Binde. Im Laufe des Films gibt er immer wieder herrlich direkte Beleidigungen von sich, ohne sein griesgrämiges Gesicht dabei abzulegen; diebische Freude scheint ihm lediglich sein in ihm schlummerndes Grundausbilder-Gen zu bereiten, das erwacht, als er seine drei Komplizen im Kommisston auf den Banküberfall und den Umgang mit den Nato-Gewehren vorbereitet.



Die Eigenheit des Filmgenres, als Publikum stets mit den Bankräubern und ihren ausgeklügelten Planungen zu sympathisieren, erweist sich in Anbetracht dieses quartetto infernale als eine regelrecht skurrile Angelegenheit. Ist es sonst die filmische Regel, dass selbst die durch dramatischste Verwicklungen zustande gekommenen Verbrechen gelöst und ihre unglücklichen Urheber zur Rechenschaft gezogen werden, so gönnt Petersen seinen „Vier“ sogar den ultimativen Triumph am Ende des Films. Dies rechtfertigt sich vor allem durch zwei Faktoren: Einerseits diskreditiert der als zunehmend polizeikritisch bekannte Drehbuchautor Wolfgang Menge sowohl die Arbeit der BKA-Beamten als auch das völlig ahnungslose Auftreten des Sparkassenleiters (brillant: Otto Sander) in einem Maße, das den vier „Gentlemen“ klar die autoritative Oberhand überlässt. Andererseits taucht mit der echten Gangsterbande um den stummfilmhaft zigarreschmauchenden Manfred eine Gruppe von Gegenspielern für die Protagonisten auf, die diese in harmlos-positivem Licht erscheinen lässt. Die überzeichneten Gangster-Gestalten bewegen sich nah an der Grenze zur Parodie, werden aber nicht überstrapaziert – auch wenn durch ihr Auftauchen der Ausgang der Geschichte leider recht eindeutig vorweggenommen wird.

Obwohl die Produktion in München und Umgebung gedreht wurde und unter anderem Schauplätze aus „Der Kommissar“ und „Derrick“ verwendet, wirkt sie nicht urbayerisch, was dem Mitwirken zahlreicher Beteiligter aus den nördlicheren Regionen (Petersen selbst, Neutze, Sander, Dallmeier) zuzuschreiben ist. Auf diese Weise entstand ein nicht uninteressantes und ziemlich unvergleichliches Gebräu, das von Klaus Doldingers zeitgemäßer Musikuntermalung sowie einem generell für eine so zugespitzte Produktion erstaunlich hohem Maß an Realismus einprägsam unterstützt wird.

Zum zehnten Geburtstag der zur Kasse bittenden Gentlemen drehte Wolfgang Petersen seine Version eines mit Esprit durchgeführten Laienüberfalls. Durch die diesmal deutlich überschaubarere Anzahl an Komplizen war es möglich, den einzelnen beteiligten Herren jeweils viel Aufmerksamkeit zu schenken, wovon die Rollen profitieren, die Kohut, Leipnitz, Bötticher und Neutze mit großer Spielfreude zum Besten geben. Auch wenn der Stoff durch seinen komödiantischen Anteil recht konstruiert wirkt, so hat man es hier zweifelsfrei mit einem ziemlichen Glanzpunkt des serienunabhängigen 70er-Jahre-TV-Krimis zu tun. 4,5 von 5 Punkten.

Ray Offline



Beiträge: 972

14.06.2018 19:31
#14 RE: Vier gegen die Bank (1976, TV) Zitat · antworten

Habe den Film auch vor einigen Monaten bei der Ausstrahlung im WDR gesehen und einen gleichen Gesamteindruck gewonnen wie du. Schön fand ich noch, dass man hier mal Karin Eickelbaum in einem TV-Krimi außerhalb des Essener Tatorts sehen konnte. Hat sich ja sonst recht rar gemacht in solchen Produktionen.

Besteht hier eigentlich eine Chance, dass der Film mal einzeln auf DVD erscheint? Ist doch schon sehr verwunderlich, dass er immer noch nicht erhältlich ist, wenn man sieht, was sonst z.T. schon lange auf dem Markt ist.

Gubanov Offline




Beiträge: 15.315

16.06.2018 20:42
#15 RE: Vier gegen die Bank (1976, TV) Zitat · antworten

Eine Einzel-DVD abseits dieser megalomanischen Petersen-Gesamtbox wäre auf jeden Fall angebracht. Ich hatte ebenfalls die neuliche WDR-Ausstrahlung mitgenommen, würde aber vielleicht auch nochmal zu einer DVD-Auswertung greifen. Aber wie da die Chancen stehen? Die wären wohl im Zuge des Remakes von 2016 noch am größten gewesen ...

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