Als Kassetten-Kind und noch immer fleißiger Hörspielhörer habe ich in fast Alles mindestens reingehört, allerdings bei Wallace mittlerweile auch ein wenig den Überblick verloren...
Die gute Nachricht ist wohl, dass eine solche Vielzahl an parallelen Produktionen dafür spricht, dass es sich (zumindest potentiell) noch rechnet Hörspiele zu produzieren, irgendwo (Spotify, Tidal und Co) wird es also wohl durchaus gehört. Die schlechte Nachricht ist aber, dass viele Produktionen entsprechend kostengünstig klingen und die KI mindestens bei den Covers bereits Einzug hält, bald dann wohl die Musik (und Geräusche?) übernimmt und uns im letzten Schritt dann auch KI-Stimmen nerven werden. Beim Streaming fehlt ja die "Türsteher-Funktion" leider komplett, die Vertriebe verkörperten, die nur Produktionen mit einem gewissen Qualitätsniveau überhaupt übernahmen und auf LP/MC/CD pressten.
Wenn ich einen knappen Überblick versuchen müsste:
Die klassische "Europa"-Reihe, die quasi ohne Einschränkungen zu empfehlen ist. Stimmung relativ (!) vergleichbar zur Rialto-Reihe, die Elite der damaligen Sprecher und kompakte Folgen.
Beinahe parallel setzte "Maritim" eine Reihe auf, die in den ersten 8 Folgen einen seltsamen Hybrid aus Wallace und Jugend-Krimis wie TKKG versuchte. Als Teil meiner Jugend kann ich auch diesen Folgen viel abgewinnen, Manfred Krug als Inspektor Jenkins ist extrem sympathisch, die Kids (eines davon gesprochen von Sascha Draeger, Tim von TKKG) agieren nicht zu blöd, aber die oft durchbrechende Brutalität beißt sich mit dem Konzept. Die letzten vier Folgen wurden dann von Captain Stone komplett ernst, ein wenig stärker angelehnt an die Europa-Adaptionen bestritten.
Dann wurde es ruhig, ehe Maritim noch einmal zwei Folgen nachschob (manchmal als Folge 13+14, manchmal auch als neue Reihe bezeichnet). "Bei den drei Eichen" ist relativ gelungen, "Das Gesicht im Dunkeln" ziemliches Chaos. Beide Folgen "leiden" unter der unausgewogenen Mischung aus unbekannten (und nur mittelmäßigen) jungen Sprechern und ein paar Hörspiellegenden wie Achim Schülke, die aber auch nicht mehr auf dem Niveau von damals unterwegs sind. Bei "Das Gesicht im Dunkeln" hatte man die Dramaturgie nicht im Griff, jedenfalls habe ich trotz mehrmaligem Hören nie so richtig Anteil genommen und weiß nicht einmal mehr grob, wovon der Stoff handelte.
Aus der selben Zeit stammen zwei Wallace-Adaptionen von Titania Medien aus der Reihe "Krimi-Klassiker", nämlich die Folgen 1 und 3. "Das indische Tuch" ist romangetreu und opulent umgesetzt, mit Dagmar von Kurmin und Christian Rohde stehen zwei "Europa"-Legenden im Mittelpunkt, die anderen Sprecher sind in Ordnung. "Die blaue Hand" war ähnlich aufwändig umgesetzt, aber auch dramaturgisch wieder schwierig, so dass ich auch hier nie wirklich damit warm wurde.
Etwas später gab es "Der Hexer" von Nocturna Audio, wo in Nebenrollen Ilja Richter und Robert Missler zu hören sind, der Rest der Besetzung (bis vielleicht auf Patrick Bach) aber eher unbekannt war. Bis zur zweiten Folge sollte es 8 Jahre dauern, mittlerweile wird die Reihe bei Saphir Tonart fortgesetzt wird und auf relativ viele Folgen angewachsen. Die Hörspiele sind kompetent gemacht, aber mir persönlich sowohl zu ernst, als auch zu sehr (gewollt) modernisiert. Es klingt Alles digital, effekthascherisch und atmet kaum den Geist von Wallace, obwohl man sich rein handlungstechnisch nie weit von den Romanen entfernt.
Dann ist da noch die Serie von "Hörplanet" mit mittlerweile relativ vielen Folgen. Die Cover sehen fantastisch aus, die Hörspiele habe ich glaube ich alle irgendwann nebenbei gehört, erinnere mich aber auch nicht mehr wirklich daran. Ich meine mich aber zu erinnern, dass die alle ganz gut hörbar sind, aber eben auch nicht sonderlich erinnerungswürdig sind.
Und zuletzt gibt es da noch ein paar "Meta-Reihen", teilweise ja wohl sogar von Forums-Mitgliedern hier geschrieben? Den Anfang machte "Edgar Wallace" beim Label "Karussell" (Neuauflagen folgten bei "Universal Music" und "Folgenreich"), basierend auf einer Jugendbuchreihe agiert hier Edgar Wallace als eine Art "Geisterwesen" und im Zentrum steht ein Wallace-Fan und erneut zwei Kinder. Hans-Joachim Herwald, der bereits bei den Maritim-Hörspielen Regie führte, übernahm hier Manuskript und Regie, weswegen sich das Ganze (auch im sonstigen Personal) sehr anfühlt wie die Maritim-Hörspiele. Die Prämisse finde ich aber reichlich bekloppt und die ständigen Parallelen zu Wallace-Romanen ergeben nur in der Folge "Themsedock" Sinn, wo eine Mitarbeiterin des Wallace-Archivs sich als Komplizin eines neuen "Zinkers" entpuppt.
Außerdem gibt es "Edgar Wallace - Bliss ermittelt" von "Gigaphon" und "Edgar Wallace löst den Fall" von Winterzeit. Beide findet ich schon in ihrer Prämisse unfassbar gezwungen - scheinbar orientierte man sich da jeweils eher bei der Karussell-Reihe. Dass Bliss in erstgenannter Reihe bei jedem Fall Parallelen zu Wallace-Romanen findet, ist schnell nervig und die ständigen Diskussionen mit Vorgesetzten und Kollegen, die solide Polizeiarbeit fordern anstatt die Lösungen bei Wallace zu suchen sind albern. Alles ist hier zudem komplett auf "Retro" aufgezogen, digitale Swing-Musik, gemächliches Tempo und viele alte Männer am Mikrofon. Eine Reihe, die sich wahrscheinlich eher an ein Publikum richtet, dass die Wallace-Filme noch aus dem Kino kennt. Meins ist es nicht. Bei der Wallace ermittelt-Reihe taucht Wallace selbst als Berater der Polizei auf, wenn ich mich recht erinnere. Da habe ich nach ein paar Folgen schon aufgegeben, ehrlich gesagt.
Neuerdings gibt es dann noch einen Dreiteiler von "Der leuchtende Schlüssel", produziert von einem österreichischen Label. Dass die drei Folgen jeweils nur etwa 30 Minuten dauern und man es daher bequem in eine Folge (früher Doppel-CD!) hätte packen können und dass die Sprecher wohl alle einzeln in unterschiedlichen Studios aufgenommen wurden, schreckt mich genügend ab um nicht einmal reinzuhören. Und "Geheimagent Nummer 6" wurde von "Kopfkino Audio" wohl auch als Pilot einer neuen Reihe produziert. Der Spielort wurde nach Hamburg verlegt, der Inspektor auf Jenkins geändert und der Reporter Joshua Harris aus dem grünen Bogenschützen als komischer Sidekick etabliert. Das Hörspiel richtet sich wohl eher an ein jugendliches Publikum - siehe Annäherung an das Personal der alten Maritim-Hörspiele. Da ist der Reiz für mich nun auch nicht so groß.
Von Maritim gibt es sogar noch zwei weitere Folgen, „Der Unheimliche“ (ähnlich konfus wie „Das Gesicht im Dunkeln“) und „Der Banknotenfälscher“ (war okay, blieb aber nicht sonderlich im Gedächtnis).
Zitat von Lord Peter im Beitrag #273Von Maritim gibt es sogar noch zwei weitere Folgen, „Der Unheimliche“ (ähnlich konfus wie „Das Gesicht im Dunkeln“) und „Der Banknotenfälscher“ (war okay, blieb aber nicht sonderlich im Gedächtnis).
Ah, stimmt! Jetzt klingelt etwas... wahrscheinlich habe ich sie vergessen, weil ich die ersten beiden zumindest noch auf CD erworben habe und das bei diesen beiden nicht mehr getan habe...
Gerade beim "Unheimlichen" und beim "Gesicht" hat man durch eine konfuse und langweilige Dramaturgie sowie durch überwiegend farblose Besetzungen jede Chance verpasst, eine Vertonung im "klassischen" Stil zu produzieren. Wirklich schade, da die Buchvorlagen hier durchaus Potential hatten!
Zitat von Savini im Beitrag #275Gerade beim "Unheimlichen" und beim "Gesicht" hat man durch eine konfuse und langweilige Dramaturgie sowie durch überwiegend farblose Besetzungen jede Chance verpasst, eine Vertonung im "klassischen" Stil zu produzieren. Wirklich schade, da die Buchvorlagen hier durchaus Potential hatten!
Den kompletten Maritim-Neustart habe ich nie ganz verstanden. Die "alte" Maritim-Reihe ging zwar bereits eine starke Entwicklung durch, wo die ersten vier Folgen die Erwachsenen-Krimi-meets-TKKG-Formel hatten (nicht die ersten acht, wie ich erst fälschlich schrieb), dann die Folgen 5-8 mit Bliss und Mander ohne Kinder auskamen, aber noch immer "leichtere" Grundstimmung aufwiesen und schließlich die letzten vier Folgen mit Captain Stone recht ernst daher kamen. Die Folgen 13-16 (so stehen sie bei Spotify und Co drin) sind erneut von Herwald und bieten die gewohnte Musik, aber klingen, als hätte Herwald zuvor nicht einmal die eigenen alten Folgen noch einmal angehört. Sie sind stilistisch komplett anders. Man könnte sagen "eigenständiger", aber mich irritieren die Änderungen. Eckart Dux höre ich sehr gern, aber wenn es 12 Folgen lang keinen Erzähler gab, sollte man nicht bei einer bewussten Fortsetzung der Reihe plötzlich damit anfangen. Dass Herwald es sich ersparte die neuen Ermittler in den Titelsong "einzusingen", kann ich angesicht der 20 Jahre Altersunterschied nachvollziehen, aber dann singt man den Song komplett neu ein (oder sucht einen jüngeren Sänger) oder gönnt sich eine komplett neue Titelmelodie. Die Pause im Text wirkt (auch ohne Kenntnis der "Originale") ziemlich hingeschludert. Ansonsten ist die komplette Stimmung eine andere und lehnt sich nicht einmal an die der Captain Stone-Ära an. Dass die Digitaltechnik und durchgehend ge-x-ten Aufnahmen für einen anderen Stil sorgen, erklärt sich von selbst, aber das hätte man durch die Verwendung der alten Geräuschekonserve etwas auffangen können, stattdessen gibt es aber neue Geräusche. In dieser Melange aus digitaler Sprachaufnahmen und nicht immer gelungener digitalen Geräuschkonserven wirkt die 80er-Musik (teils sogar mit leichtem Eiern, wohl aufgrund einer nicht mehr eingemessenen Bandmaschine) wie ein kompletter Fremdkörper. Die Sprecher sind leider nicht auf dem selben Niveau wie damals - schon in Folge 13 geht es mit zwei kaum auseinander zu haltenden Männerstimmen los und anschließend wird einem eine komplett overactende Barbara Fenner präsentiert, die in Maritims "Gasthaus an der Themse" als Lila noch recht überzeugend war. Es liegt also nicht (nur) an der Qualität der Sprecher an sich, sondern auch einer führungslosen Regie. Ein paar gewohnte Maritim-Stimmen hätten es zudem sein dürfen.
Herwald produzierte immer sehr, sehr viel, auch für diverse Franchises und für mehrere Labels. Meist sind die Produktionen (über Label-Grenzen hinweg!) an der Musik zu erkennen. Die Musik aus den Edgar Wallace-Hörspielen tauchte auch bei seinen "Alf"-Hörspieladaptionen und vielen weiteren Produktionen auf. Lange Zeit betreute er übrigens auch die Disney-Hörspiel-Adaptionen. Es gibt zudem einige durchaus gelungene LEGO-Hörspiele für Karussell von Hans-Joachim Herwald. "Die Jagd nach dem Pharaonenschatz" lag damals einem LEGO-Set mit ägyptischem Sarkophag mit passendem Schatzsucher Marke "Indiana Jones" bei und gehört bis heute zu meinen absoluten Lieblingshörspielen. Wunderbare Atmosphäre, zügig erzählte Handlung, tolle Sprecher, scheinbar exklusiv dafür produzierte Musik, gutes Sounddesign, usw. Maritim hatte ab 1999 ja neue Besitzer, bzw. war nur noch als Vertrieb tätig und lagerte Produktionen aus. Gut möglich, dass also einfach die Summe, die man dort für die vier Wallace-Hörspiele bereit war zu zahlen nicht für eine bessere, sorgfältigere Produktion reichte. Darauf hätte Herwald (und der Manuskript-Autor) aber auch mit massiven Kürzungen reagieren können. Gerade "Gesicht im Dunkeln" hätte vielleicht von einer drastischen Kürzung auf "altmodische" 45 Minuten profitiert. Schon die ersten zwei Szenen ziehen sich wie Kaugummi und Eckart Dux nimmt mit seinen Erzählerparts zusätzlich das Tempo raus... Reizvoll wäre ja vielleicht Folgendes gewesen: die beiden Kids aus den Jenkins-Hörspielen, Sascha Draeger und Alexandra Doerk, als Inspektor*innen von Scotland Yard ermitteln zu lassen um an die die alten Folgen anzuknüpfen.
Zitat von Fabi88 im Beitrag #272Neuerdings gibt es dann noch einen Dreiteiler von "Der leuchtende Schlüssel", produziert von einem österreichischen Label. Dass die drei Folgen jeweils nur etwa 30 Minuten dauern und man es daher bequem in eine Folge (früher Doppel-CD!) hätte packen können und dass die Sprecher wohl alle einzeln in unterschiedlichen Studios aufgenommen wurden, schreckt mich genügend ab um nicht einmal reinzuhören.
Dieses Hörspiel gibt mir weiterhin Rätsel auf, gerade weil weiterhin im Netz weder irgendwelche Besetzungsangaben noch konkrete Informationen zur angeblichen CD-Veröffentlichung zu finden sind. Sowohl auf "Krimi-Couch" als auch im Forum von "Hörgruselspiele" äußerte jemand den Verdacht, dieses Hörspiel sei eine KI-Produktion. Im letztgenannten Forum wurde der Beitrag schon bald wieder entfernt, aber man kann noch die Antworten einiger Mitglieder nachlesen, die auf diesen reagiert haben. Sicher sollte man mit solchen Verdächtigungen SEHR vorsichtig sein; aber das man zu dieser Produktion so wenig Konkretes finden kann, wirkt schon sehr seltsam. Ist sie irgendjemandem inzwischen komplett untergekommen?
Zitat von Fabi88 im Beitrag #276Herwald produzierte immer sehr, sehr viel, auch für diverse Franchises und für mehrere Labels. Meist sind die Produktionen (über Label-Grenzen hinweg!) an der Musik zu erkennen. Die Musik aus den Edgar Wallace-Hörspielen tauchte auch bei seinen "Alf"-Hörspieladaptionen und vielen weiteren Produktionen auf.
Ach ja, schönes Stichwort! Da gibt es echt viele Stücke, die ich sehr liebe. So ne Art Karussell-Hörspiel-Soundtracks wünschte ich mir sehr.
Mir ging nun noch einmal eine Frage durch den Kopf. Dass es in den 60ern mit "Der Hexer" nur eine einzige TV-Adaption in Deutschland gab, die noch dazu explizit nicht auf einem Roman, sondern einem Theaterstück basierte, lässt sich natürlich auf den Umstand zurückführen, dass die Rialto wohl spätestens zu diesem Zeitpunkt sämtliche Film-Rechte an den Wallace-Romanen erworben hatte - bis auf bekannte Ausnahmen. Ein Theaterstück als Basis zu nehmen, "Ein kriminalistisches Panoptikum" als Untertitel anzuhängen sowie die Schauspieler betont "steif" agieren zu lassen, dürften juristische Kniffe gewesen sein, um sich für jedermann erkennbar von den recht dynamischen Action-Krimis der Rialto abzugrenzen und in keiner Weise angreifbar zu machen. Weitere Versuche dieser Art gab es dann ja nicht mehr. Nun aber zum Thema Hörspiel: In den 50ern und 60ern wurde gefühlt Alles als Hörspiel umgesetzt, was auch nur nach Krimi klang. Autor*innen wie Edward Griersen, Raymond Chandler, Dorothy Leigh Sayers, Agatha Christie und nicht zuletzt Francis Durbridge wurden rauf- und runter-vertont. Da sollte gerade Edgar Wallace uninteressant gewesen sein? Karussell startete seine "Edgar Wallace und der Fall..."-Reihe 1980, Maritim stieg 1982 und Europa 1983 ein - also alle drei damaligen "großen Labels" beinahe parallel. Fünf Jahre später folgte dann auch der SWF mit seiner "Der Joker"-Umsetzung. Ist es vielleicht möglich, dass die Rialto sich damals in weiser Voraussicht nicht nur die Verfilmung- sondern auch gleich die Vertonungsrechte gesichert hat und somit dafür sorgte, dass es zumindest im Hörspielbereich während der laufenden Reihe bis 1972 keine Konkurrenz gab? Und dass diese Rechte dann (20 Jahre nach "Der Frosch mit der Maske" oder 20 Jahre nach dem wohl 1960 abgeschlossenen Vertrag mit Penelope Wallace über alle noch verfügbaren Werke) ca. 79/80 ausliefen und die Hörspiellabels sich direkt darauf stürzten, um sich dann an die damals bereits sehr erfolgreich laufenden TV-Ausstrahlungen der Rialto-Filme anzulehnen? Joachim Kramp hatte ja Akteneinsicht bei der Rialto und Constantin, hat in seinen Büchern aber meines Wissens nie etwas zu dieser Thematik (Nicht-Existenz von Wallace-Hörspielen im "goldenen Radiozeitalter") geschrieben. Haltet Ihr so eine Vertragskonstruktion (die ja immerhin auch einiges Geld gekostet haben dürfte) für möglich oder ist es wahrscheinlicher, dass die Verantwortlichen bei den Sendern Wallace entweder für nicht umsetzungswürdig hielten oder die Konkurrenz mit dem Kino scheuten? ORF, WDR und SDR sind ja zumindest 1963 bis 1965 auch mit einigen Hörspiel-Umsetzungen auf den Karl May-Zug aufgesprungen...
Darüber habe ich nie nachgedacht, aber dass Rialto auch die Rechte an Vertonungen hielt, ist durchaus denkbar, zumal es tatsächlich sonderbar ist, dass alle großen Autoren vertont wurden, aber Wallace nicht! Interessate Theorie!