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Dieses Thema hat 22 Antworten
und wurde 876 mal aufgerufen
 Kurzgeschichten-Wettbewerb
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kaeuflin Offline




Beiträge: 1.259

04.11.2009 19:07
#16 RE: WEM MAN KEINEN GLAUBEN SCHENKT .... Zitat · antworten

Ich finde es ja nett, das du dich überhaupt für meine Story interresierst ....

Allerdings dachte ich mir schon, das du nicht aus deiner Haut kannst und den "Deutschlehrer"
raushängen lassen musst ....

Ich hatte darauf hingewiesen, dass mit Sicherheit noch Fehler zu finden sind - unlesbar wird das dadurch allerding noch lange nicht .... (Ich will dir hier ja nichts böses unterstellen - sonst könnte ich denke du hast das nur gelesen, um ne Runde lästern zu können...)

Was ich allerdings schon heftig finde, ist dass du mir vorwirfst "keine Achtung" vor den anderen Usern zu haben - Ich will ja nicht arrogant klingen, aber wenn ich hier Beiträge verfasse, dann versuche ich meine Meinung klar zu auszudrücken und möglichst viele Infos rüber zu bringen....
Ich legen den Fokus mehr auf den Inhat als auf die Form ....

Ich habe dir das letzte mal schon vorgeschlagen ein eigenes Forum zu günden, bei dem jedes Mitglied vorher eine deutsch Aufnahmeprüfung machen muss um aufgenommen zu werden!
Aber keine Angst ich bin nicht nachtragend - Ich werde weder deine Geschichte im nächsten Wettbewerb schlechter beurteilen, noch deine Posts ignorieren - Soviel Achtung habe ich vor dir als User.


Ich hoffe du findest genügend Fehler in diesem Text

Peter

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Billyboy03 Offline




Beiträge: 695

04.11.2009 21:23
#17 RE: WEM MAN KEINEN GLAUBEN SCHENKT .... Zitat · antworten

Peter,

ich habe Deine Geschichte aus Interesse lesen wollen. Aber es gibt einen Unterschied zwischen "ein paar Fehlern" und Deinem Text, wo in fast jedem längeren Satz Fehler zu finden sind. Das ist in meinen Augen nicht "den Deutschlehrer raushängen lassen" (bin auch keiner, hatte aber in Deutsch immer gute Noten), sondern nur ärgerlich.
Du kannst Dich gut ausdrücken, daher vermute ich mal, ist die Sache mit der Rechtschreibung nicht die Frage des Könnens sondern eher des Wollens (ich verstehe auch, daß man zügig schreiben möchte, weil man eine message verkünden will).
Trotzdem: soviel Achtung den anderen usern gegenüber sollte man aufbringen. Bitte vergleiche doch mal Deine (neue) Geschichte mit den anderen Texten der Mitautoren. Die Zahl der Fehler ist doch so gravierend unterschiedlich, daß Du da vielleicht mal selbstkritisch nachdenken kannst.

Es ist für mich tatsächlich so, daß ich mich nicht auf den Inhalt der Geschichte konzentrieren kann, weil in so gut wie jedem Satz Fehler stören.

Es freut mich aber, daß Du sehr fair mit meiner Kritik umgehst. Ich werde mich im Gegenzug natürlich auch bemühen, Deine Geschichte in erster Line nach dem Inhalt zu bewerten (Rechtschreibung ist aber wohl ein Bestandteil lt. Regularium). Im Übrigen habe ich mich bemüht, in Deinem posting nicht nach Fehlern zu schauen...

Mit der Lizenz zum Verhüten

BillyBoy03

kaeuflin Offline




Beiträge: 1.259

04.11.2009 21:32
#18 RE: WEM MAN KEINEN GLAUBEN SCHENKT .... Zitat · antworten

Nun , Rechtschreibung war wie gesagt immer ein Schwachpunkt - Meine Deutschnote setzte sich immer zusammen aus Diktaten zwischen 5 und 6 und Aufsätzen zwischen 2 und 3
(In der Regel eine Note abzug wegen schlechter Rechtschreibung) zusammen .... Gab dan je nach Anteil eine 3 oder eine 4 ...

Ich werde allerdings versuchen bei meinem Wettbewerbsbeitrag Fehler diese Menge Fehler zu vermeiden, indem ich die Story von anderen vorher lesen lasse - Bei den Vorabversionen auf meiner Hompage und der überarbeiteten Story hab ich leider vor dem Upload keinen Freiwilligen gefunden ....

Und eines ist ganz klar - egal wie ich dich als Mensch einschätze, deine Story beim letzten Wettbewerb war gut und ich rechne diesesmal mit mindestens der gleichen Qualität....

Peter

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horatio Offline




Beiträge: 577

05.11.2009 17:50
#19 RE: WEM MAN KEINEN GLAUBEN SCHENKT .... Zitat · antworten

HALLO PETER,

ich habe deine Geschichte gelesen.Toll geschrieben,flüssig und nachvollziehbar.Allerdings gibt es einen Wermutstropfen(nicht die Rechtschreibfehler);
Deine Geschichte soll in England spielen,leider kommt das "englische Flair"gar nicht rüber..für mich liest sich das "typisch deutsch",auch die Namen der Hauptdarsteller würde ich nie mit England in Verbindung bringen..

Trotzdem schöne Geschichte..

horatio

kaeuflin Offline




Beiträge: 1.259

11.11.2009 15:08
#20 RE: WEM MAN KEINEN GLAUBEN SCHENKT .... Zitat · antworten

Danke - freut mich, dass dir meine Geschichte gefallen hat!!

Den Punkt, den du anspichst, mit dem fehlenden englishen Flair ist Richtig - kommt einfach daher, dass die Story erst beim Umschreiben für den Wettewerb nach England verlegt wurde um wenigstens ein bisschen Wallace Bezug hinzubekommen ....
Eigentlich könnte das überall spielen - der Handlungsort ist hier austauschbar...


Über die Namen kann man immer streiten - wenn alles gewollt english klingt landet man schnell be Klischee Nahmen (was ich vermeiden wollte - Das würde alles in lächerliche ziehen...) ....
Ich denke wie ich weiter oben schon geschrieben habe - die Namen sind nicht typisch, allerdings auch nicht völlig unrealistisch ....

Zudem wollte ich beim Überarbeiten die Geschichte nicht nochmal total umkrämpeln - einfach noch etwas Potential rauschöpfen und dann an eine neue Aufgabe gehen - Wettbewerb 2009 (mit hoffentlich besserer Story, mehr Wallace feeling, weniger Fehlern und einer besseren Bewertung)


Peter

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Count Villain Offline



Beiträge: 3.831

02.01.2010 01:25
#21 RE: WEM MAN KEINEN GLAUBEN SCHENKT .... Zitat · antworten

Zitat von kaeuflin
Danke Marc...

bin mal gespannt, was du zu In Depressiv Times - In Schweren Zeiten meinst...



Ich bin zwar nicht Marc, dafür habe ich allerdings die Geschichte gerade eben gelesen. Die Eindrücke sind also noch sehr frisch. Es ist jetzt nur etwas schwierig, sie auch in Worte zu fassen.

Der Anfang war für einen Wallace-Fan natürlich sehr einladend. Danach nimmt die Geschichte allerdings eine ganz andere Richtung und wird eher zu einem dokumentarischen Drama. Zwischenzeitlich wusste ich auch gar nicht so richtig, wo du mit dieser Geschichte eigentlich hin wolltest. Die ganze Tragik hat einen dann aber doch irgendwie gefesselt und mir irgendwie auch ziemlich auf die Stimmung geschlagen. Aber das ist dann wohl als Lob zu verstehen. Deine Auflösung führt dann wieder alles zu einem kongenialen Ende. Auf einmal lag alles klar vor einem und es fiel ein ganz anderes Licht auf die vorhergehenden Ereignisse. Hat mir erzählerisch sehr imponiert. Ein gelungener Abschluss.

Negativ anzumerken wären dann allerdings viele der Sachen, die auch schon bei "Wem man ..." angemerkt wurden. Ich hab mir vorgenommen die Tage auch die überarbeitete Version davon zu lesen.

kaeuflin Offline




Beiträge: 1.259

02.01.2010 10:44
#22 RE: WEM MAN KEINEN GLAUBEN SCHENKT .... Zitat · antworten

Erneut vielen Dank für die Rückmeldung!

Die Geschichte war nie für den Wettbewerb gedacht ... Die Idee dazu kam mir, als ich beim malen war - ich weiss nicht, ob du dich mal auf meiner Homepage umgesehen hast - Ich habe einen Hang zu traurigen, nachdenklichen Bildern und hab mich gerade Anfang 2009 recht intensiev mit dem Thema befasst - habe auch "An American Exodus" und "Let´s Now Praise Famous Men" gelesen (neben einigen anderen weniger bekannten Büchern.
Dabei kam mir in den Sinn, dass man zu dieser Zeit Verbrechen sicher gut verschleiern konnte.

Ich muss auch sagen, das der Tex wirklich noch eine Rohfassung ist - weder wollte sie bisher jemand lesen (meine Schwester hatte mal damit angefangen, fand es aber insgesammt zu traurig) noch hatte ich Zeit sie ersthaft zu überarbeiten (gerade weil der Text doch etwas umfangreicher ist).

Peter

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Count Villain Offline



Beiträge: 3.831

02.01.2010 16:30
#23 RE: WEM MAN KEINEN GLAUBEN SCHENKT .... Zitat · antworten

Ich kann deine Schwester gut verstehen. Ging mir ähnlich. Aber die Auflösung hat dann für alles entschädigt.

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