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Dieses Thema hat 51 Antworten
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 James-Bond-007-Forum
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Havi17 Offline




Beiträge: 3.289

17.09.2020 23:41
#46 RE: Bond-Besucherzahlen Zitat · Antworten

Zitat von patrick im Beitrag #45
Dalton und Craig finde ich vom Typ her vollkommen UN-Bondig und ich hätte ihnen niemals diese Rolle gegeben.

Die angesprochene Kälte und Über-Technisierung stören mich ehrlich gesagt auch. Allerdings habe ich keine besonderen Ansprüche mehr an Bondfilme der Gegenwart. Den Zauber von damals werden sie niemals wiederbeleben, da das in unserer nüchternen Zeit auch gar nicht geht
Volle Zustimmung!

Gruss
Havi17

Old Rascal Offline



Beiträge: 68

18.09.2020 07:54
#47 RE: Bond-Besucherzahlen Zitat · Antworten

Übrigens zähle auch ich Im Geheimdienst Ihrer Majestät, In tödlicher Mission und Casino Royal zu den besseren Bondfilmen. Welches aber DER beste Bondfilm ist kann ich für mich selber gar nicht beantworten. Aus der ersten Phase von Connery bis Lazenby mag ich sie eigentlich alle, vielleicht mit ein bisschen Vorbehalten gegenüber Man lebt nur zweimal und Diamantenfieber. Die Gadgets haben sich natürlich mit den Jahren totgelaufen. In den 1960er aber waren sie ein sehr phantasievolles Novum. Die Technik die wir heute haben war damals völlige Utopie. Die Uhren tickten anders, die Welt war sehr viel einfacher und die Probleme nicht so groß. Außerdem war ich natürlich in einem energiegeladenen Alter in dem der Tag nicht genügend Stunden haben konnte, was selbstverständlich alles im Rückblick mitwirkt. Das nimmt man dann auch in der Wahrnehmung alles mit hinein. Es gab auch schon Vorgängerfilme mit schönen Orten und farbenprächtigen Bildern. Ich denke da mal an die wunderbaren Hitchcockfilme Über den Dächern von Nizza und Der unsichtbare Dritte. Mit den Gadgets und dem frivolen und oft harten Bond ging man dann aber den entscheidenden Schritt weiter. Ich war in den 1960er nicht übermäßig glücklich mit dem Kinoangebot, da sehr viel Billigfilme den Markt fluteten. Die Filme der vorhergehenden Dekade mochte ich lieber. Trotzdem gab es Perlen und die galt es zu finden. Bond gehörte dazu. In der zweiten Phase mit Roger Moore wurde es teilweise etwas komödiantisch, blieb aber trotzdem unterhaltsam. Bond ist eben eine Serie und solche gehen sehr oft etwas variabel mit Ernst und Humor um. Eigentlich hatte ich damals überhaupt nicht den Eindruck, dass Lazenbys Auftritt ein Misserfolg war. Die Kinos waren genauso voll wie bei den Vorgängern. Ich kann's bezeugen, denn ich saß drin:) Natürlich lamentierten viele, dass ihnen Connery besser gefiel, aber angesehen haben sie ihn sich trozdem. Und geredet wurde auch darüber. Wer schimpft der kauft :)
Der Beginn von Lazenbys Film hatte tatsächlich recht schnelle Schnitte. Auch das Finale von Feuerball. Das war aber damals schon sehr selten.

Edgar007 Offline




Beiträge: 2.394

18.09.2020 20:01
#48 RE: Bond-Besucherzahlen Zitat · Antworten

Für mich ist IM GEHEIMDIENST IHRER MAJESTÄT der kompletteste und beste Bond-Film - trotz George Lazenby. Ich fand ihn eigentlich von Anfang an sehr gut. Vielleicht liegt es aber auch daran, wie Fabi bereits bemerkte, dass er in Deutschland den gleichen Synchronsprecher hatte wie Connery. Ansonsten ist der Film, trotz seiner Länge, von der ersten bis zur letzten Sekunde spannend und hervorragend gespielt.

Connery, Lazenby, Moore und Brosnan waren allesamt gute und glaubwürdige Bond-Darsteller - und passten jeweils in die damalige Zeit. Dalton fand ich schon immer schlecht und Daniel Craig finde ich auch nicht besonders gut - obwohl ich CASINO ROYALE zu meinen Lieblingsfilmen zähle.

Dr. Oberzohn Offline



Beiträge: 401

18.09.2020 21:47
#49 RE: Bond-Besucherzahlen Zitat · Antworten

Zitat von Fabi88 im Beitrag #32
Und hier liegt wohl eines der Probleme - wenn man es denn so nennen will. Die Welt war wahrscheinlich gar nicht unbedingt einfacher, aber die Menschen wollten Ablenkung und Eskapismus. Man ging ins Kino um schöne Menschen dabei zu beobachten wie sie durch schöne Sets laufen und außergewöhnliche Dinge tun - Alles möglichst weit weg vom eigenen Alltag.

Das ist heute noch genauso. Ist ja nun auch nicht so, dass nun jeder ständig nach Jamaica jetten kann. Für viele reicht es eben auch nur für Ostsee oder Schwarzwald, die exotischen Länder sind sicher durch die zahlreichen Reisereportagen etc. nicht mehr so außergewöhnlich, aber immer noch ein Trumpf. Mir ist auch klar, dass die Welt damals nicht einfacher war, doch die Filme haben sie mit ihren schlichtem Schema einfach dazu gemacht. Ist halt ähnlich wie bei Wallace - Märchen für Erwachsene. Gerade bei Bond fiel und fällt mir immer eine gewisse Diskrepanz auf: auf der einen Seite der gigantische und reiche Selfmademan-Bösewicht, auf der anderen der kleine Staatsangestellte Bond, der durch Intelligenz, Rücksichtslosigkeit und Tatkraft die Pläne des Schurken stets durchkreuzt, aber es selbst eigentlich nie "zu etwas bringt", wie man wohl früher gesagt hätte. Ob das einen tieferen Sinn hat?

Zitat von Fabi88 im Beitrag #32
Ich fand immer, dass Brosnan eher an den Moore-Bond anknüpfte mit seiner Upperclass-Attitüde und einer gewissen Steifheit, sowie allgemeiner Halb-Ironie. Connery war da schon immer hemdsärmliger - trotz Smoking. Da hatte man aus meiner Sicht schon immer den Eindruck, dass da eigentlich ein Rowdy hinter der Fliege schlummert, der nicht im Anzug geboren wurde. Aus meiner Sicht knüpft genau da auch Craig an

Ich finde, Brosnan hat rein äußerlich eine gewisse Ähnlichkeit mit Connery. Beides sehr gut aussehende, eher dunklere Typen. Da kann Craig nun wahrlich nicht so punkten, aber er strömt eine sehr starke Maskulinität aus, die die Bond-Rolle doch sehr glaubhaft macht. Das war auch bei Connery so, Brosnan kann ich mir schon sehr gut auf der eleganten Party mit zwei Häschen im Arm vorstellen, doch weniger bei einer handfesten Prügelei auf Leben und Tod.

Zitat von Fabi88 im Beitrag #32
Das Verhalten der weiblichen M in "Skyfall" ließ mich an den Anfangsteil von "Der Mann mit dem goldenen Colt" denken, wo Bond wenn ich mich richtig erinnere aus einer sowjetischen Gehirnwäsche zurückkehrt und M zynisch plant, Bond gegen den nahezu unbesiegbaren Scaramanga antreten zu lassen, nach dem Motto "wenn er den Auftrag schafft, hat er sich als Verlandstreu und dienstfähig erwiesen, stirbt er, ist es ein potentieller Doppelagent weniger".

Das hat man doch so auch bei einem Brosnan-Bond übernommen, glaube ich. Wo er aus der nordkoreanischen Gefangenschaft und Folter kam und dann alles andere als liebevoll von M in England aufgenommen wurde. So ist man auch schon im zweiten Weltkrieg mit den eigenen Agenten verfahren, Fleming als alter SOE-Kämpfer hat da bestimmt gewusst, was er schrieb.

Zitat von Fabi88 im Beitrag #32
Mit "Stirb an einem anderen Tag" hat man dann die Reihe leider fast vor die Wand gefahren. Einer noch gelungenen Vortitelsequenz (die so ähnlich fast bei Craig stattfinden können) folgt ein Film, der die ausgelutsche Bond-Formel schlecht wiederholt. Von Allem zu viel (Gadgets, CGI-Effekte,...) oder zu wenig (glaubhafte Gegenspieler, interessante Handlung) und dazu noch mies eingebundene Hommagen an die alten Bond-Filme. So konnte es auf keinen Fall weitergehen

Ich finde, du springst hier zu hart mit dem Film um. Okay, ich habe ein persönliches Erlebnis, das ich damit verknüpfe. Außerdem gefällt mir das Thema. Ein schlechter und manipulierender Zeitungsschmierant, wie Carver einer ist, wird mal bloßgestellt und kriegt seine gerechte Strafe. Ja, die Sache mit seiner Frau und Bonds Ex-Geliebter ist Unsinn, auch die Honkong-Sequenzen sind etwas ausgelutscht. Carver ist zu penetrant und kindisch, auch klar. Doch Götz Otto als Gehilfe gefällt mir, gleichfalls der wunderliche Dr. Kaufmann, der einen Mord von Heidelberg aus begehen könnte, und es würde immer noch nach Unfall aussehen. "Sie kriegen den Wagen nicht auf ? Rufen Sie doch den Automobilclub an !" Hahaha, das ist nun wirklich typisch deutsch ! Der Film hat einen gewissen Witz und ist irgendwie realistischer als "Goldeneye". Und 007 entpuppt sich doch mindestens als Aluhutträger, weil er doch nie glaubt, was in der Zeitung steht . Dabei hat er auch sicher allen Grund dazu, der Mann, der für die Regierung die Drecksarbeit macht, wie er ja in einem der Bücher so direkt behauptet hat.

Zitat von Fabi88 im Beitrag #32
Es sind aber Diskussionen, an denen sich die Bond-Entscheidungsträger bisher gar nicht beteiligt haben, die also jeder Grundlage entbehren. Bisher waren es meines Wissens ausnahmslos Printmedien, die für Auflage und Klickzahlen die rhetorische Frage wiederkäuen, ob Bond nicht auch eine Frau sein könnte.

Ich glaube, dazu können denkende Menschen kaum noch etwas sagen. Solche Diskussionen sprechen für die "Qualität" der Medien und generell den allgemeinen öffentlichen Verblödungsgrad...
Was den Einsatz eines schwarzen Bond-Darstellers betrifft - mal ehrlich, was soll das ? Bond ist nun mal das Produkt einer weißen britischen oder europäischen (Pop-)Kultur. Daran ist nichts schlechtes, Bond ist weder Eskimo, Kirgise oder Laote usw. Eine Änderung der Rasse der Figur (wenn ich das böse Wort mal verwenden darf) würde sie vollkommen in der Beliebigkeit versinken lassen. Letztlich, auch "Shaft" oder "Virgil Tibbs" wurden nicht grundlos von Richard Roundtree oder Sidney Poitier gespielt, die in diese Rollen passen und zu gefallen wissen.
Was den Einsatz eines "unweißen" Felix Leiter betrifft, warum sollte der nicht mal ein waschechter Indianer (sind ja nun wirklich Ur-Amerikaner) sein? Oder ein asiatisch-stämmiger Amerikaner - die werden z.B. nämlich an US-Unis tatsächlich diskriminiert...
Dabei muss man sagen, dass Bond ja in den Filmen jede Menge Helfer oder "sidekicks" unterschiedlichster Ethnien und Nationen hat, schon im ersten Film ist es ein Schwarzer. Zu all denen verhält sich 007 stets sehr kameradschaftlich und freundlich, irgendwelche rassistischen Attitüden gehen ihm völlig ab, egal zu welcher Zeit der Filme, auch mit allen Gegnern, egal ob rot, grün oder blau, springt er gleichermaßen hart um.

Zitat von Fabi88 im Beitrag #32
Die Gadgets haben "Mission Impossible" und "Kingsman" mittlerweile bis zur Absurdität getrieben, da finde ich es gerade gut, dass es in den letzten Filmen bodenständiger zuging. Und dass exotische Drehorte niemanden mehr ins Kino ziehen, wurde ja schon thematisiert. Zumal da auch die anderen Agenten nachziehen, auch weil Produktionen im Ausland teilweise sogar günstiger sind als in England oder den USA zu drehen.

Ja, die Konkurrenz ist groß. Bond hat aber immer noch einen gewissen Klang, jedenfalls in meiner Genration, von den älteren sicher ganz zu schweigen. Die Jüngeren sehen in ihm sicher bestenfalls nur einen von vielen, das ist ganz normal.

Zitat von Old Rascal im Beitrag #41
Kann gut sein, dass der völlig reizüberflutende schnelle Schnitt hier den Eindruck verzerrt und vielleicht auch komprimierter auftretende Stunts. Bei Quantum wusste ich in der Tat auch nicht mehr was wer gerade mit wem macht. Allgemein nahm ich die früheren Bonds einfach ganz anders wahr. Dort liebte ich die Gadgets und Spielereien und auch die Action Sequencen auf der Bobsleigh Bahn, im Wasser, auf der Skipiste,etc. Sowas gab es in anderen Filmen ja überhaupt nicht. Die heutigen Bonds nehme ich viel technischer, kälter und mit weniger Charme wahr und in vielerlei Dingen auch mit anderen Filmen austauschbar.

Ja, "Quantum" war wirklich ein Tiefpunkt. Da wusste ich ehrlich auch nicht mehr, worum es ging. Hastige Schnitte, wirre Handlung, mal eine kurze Anspielung auf Goldfinger (Jetzt Ölfinger, oder wie ?) und etwas nebulöse CIA-Kritik, naja, das war es nun echt nicht. Ich bin auch ein Fan von tatsächlichen Stunts (der Bootsprung in "Leben und Sterben lassen" war lange Zeit Weltrekord), richtigen Explosionen und Verfolgungsjagden ohne irgendwelches CGI-Gedöns. Richtig gut finde ich auch die Hubschrauber-Verfolgung über dem Vulkan-Krater in "man lebt nur zweimal", untermalt von einem sehr langen Bond-Thema, richtig gut, obwohl man die nach heutigen Maßstäben primitive Tricktechnik schon genau sieht. Heutige Filme sind mir auch oft zu technisch, da müssen es die Schauspieler dann schon noch herausreißen, um eine guten Film zu machen.

Zitat von patrick im Beitrag #45
Ich bin ja ein eingefleischter Connery-Bond-Enthusiast, kenne aber natürlich auch alle anderen Filme der Reihe. Als Darsteller kommt für mich nach Connery lange nichts mehr und dann irgendwann mal Lazenby und Moore. Dalton und Craig finde ich vom Typ her vollkommen UN-Bondig und ich hätte ihnen niemals diese Rolle gegeben. Trotzdem mag ich "Licence to Kill" besonders gerne und kann, mit einem gehörigen Abstand zu Quantum, mit den Craig-Filmen auch einigermaßen leben.

Sehe ich im Prinzip genauso. Connery hatte in Diamantenfieber sichtlich "keinen Bock mehr", der Film ist nun nicht so gelungen, doch Ausreißer gibt es bei allen Darstellern.
"Licence to Kill" mag ich auch sehr. Obwohl Bond ja nun gerade in diesem Film keine derartige offizielle Lizenz hatte, was etwas seltsam ist.

Fabi88 Offline



Beiträge: 3.664

21.09.2020 10:33
#50 RE: Bond-Besucherzahlen Zitat · Antworten

Zitat von Dr. Oberzohn im Beitrag #49
Zitat von Fabi88 im Beitrag #32
Mit "Stirb an einem anderen Tag" hat man dann die Reihe leider fast vor die Wand gefahren. Einer noch gelungenen Vortitelsequenz (die so ähnlich fast bei Craig stattfinden können) folgt ein Film, der die ausgelutsche Bond-Formel schlecht wiederholt. Von Allem zu viel (Gadgets, CGI-Effekte,...) oder zu wenig (glaubhafte Gegenspieler, interessante Handlung) und dazu noch mies eingebundene Hommagen an die alten Bond-Filme. So konnte es auf keinen Fall weitergehen

Ich finde, du springst hier zu hart mit dem Film um. Okay, ich habe ein persönliches Erlebnis, das ich damit verknüpfe. Außerdem gefällt mir das Thema. Ein schlechter und manipulierender Zeitungsschmierant, wie Carver einer ist, wird mal bloßgestellt und kriegt seine gerechte Strafe. Ja, die Sache mit seiner Frau und Bonds Ex-Geliebter ist Unsinn, auch die Honkong-Sequenzen sind etwas ausgelutscht. Carver ist zu penetrant und kindisch, auch klar. Doch Götz Otto als Gehilfe gefällt mir, gleichfalls der wunderliche Dr. Kaufmann, der einen Mord von Heidelberg aus begehen könnte, und es würde immer noch nach Unfall aussehen. "Sie kriegen den Wagen nicht auf ? Rufen Sie doch den Automobilclub an !" Hahaha, das ist nun wirklich typisch deutsch ! Der Film hat einen gewissen Witz und ist irgendwie realistischer als "Goldeneye". Und 007 entpuppt sich doch mindestens als Aluhutträger, weil er doch nie glaubt, was in der Zeitung steht . Dabei hat er auch sicher allen Grund dazu, der Mann, der für die Regierung die Drecksarbeit macht, wie er ja in einem der Bücher so direkt behauptet hat.

Da gibt es einfach zu viel "Sterben" in den Filmtiteln. Ich meinte "Stirb an einem anderen Tag" von Lee Tamahori, nicht Roger Spottiswoodes "Der Morgen stirbt nie". Letzteren fand ich zumindest okay, wenn auch nicht so gut wie "Goldeneye" und "Die Welt ist nicht genug".

Dr. Oberzohn Offline



Beiträge: 401

21.09.2020 20:49
#51 RE: Bond-Besucherzahlen Zitat · Antworten

Gut, war mein Fehler. "Stirb an einem anderen Tag" war wirklich der Tiefpunkt der Brosnan-Reihe. Eigentlich war die Grundidee gar nicht schlecht, aber das Drumherum....
Da konnte nicht mal John Cleese was retten, der da auch nicht so recht hin passte.
Wirklich ein Paradebeispiel dafür, dass überzogene Effekte keinen guten Film machen.

Edgar007 Offline




Beiträge: 2.394

22.09.2020 07:44
#52 RE: Bond-Besucherzahlen Zitat · Antworten

Mir gefiel STIRB AN EINEM ANDEREN TAG wesentlich besser als DER MORGENSTORBT NIE mit seinem lächerlichen "Oberschurken".

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