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Dieses Thema hat 13 Antworten
und wurde 2.383 mal aufgerufen
 Francis Durbridge
Percy Lister Offline



Beiträge: 3.564

03.08.2008 20:17
Bewertet TV: "Plötzlich und unerwartet" (1983, 12) Zitat · antworten

Ich bin durch Zufall auf dieses Fernsehspiel nach dem Stück "Suddenly at home" von
Francis Durbridge gestoßen.

http://krimiserien.heim.at/francis-durbr...-unerwartet.htm

Nach Georgs Beschreibung soll es spannend und unterhaltsam sein und die Besetzungsliste
verspricht eine gehobene Kriminalhandlung.

Da das ZDF die Rechte daran hat, ist wohl nicht damit zu rechnen, dass dieses Kriminal-
spiel von Francis Durbridge innerhalb der neuen "Straßenfeger"-Reihe erscheinen wird.

Wer hat nähere Angaben zu dieser Produktion ?

Gubanov Offline




Beiträge: 15.538

03.08.2008 20:27
#2 RE: Plötzlich und unerwartet ( D , 1983 ) Zitat · antworten
Offenbar entstand diese Francis-Durbridge-Verfilmung im Zuge einer ZDF-Durbridge-Reihe in den 1980er Jahren. Ebenfalls gedreht wurden die TV-Filme "Der Besuch" (1982), "Kein Alibi für eine Leiche" (1986), "Dies Bildnis ist zum Morden schön" (1987), "Mord am Pool" und "Tagebuch für einen Mörder" (beide 1988). Tatsächlich ist die Besetzung interessant: In dieser Serie spielten unter anderem Jürgen Goslar, Judy Winter, Evelyn Opela, Diana Körner, Horst Frank, Jutta Speidel, Monika Peitsch, Udo Vioff, Peter Fricke, Gila von Weitershausen, Eva-Maria Meineke, Peer Augustinski, Hartmut Reck, Armin Müller-Stahl und Iris Berben.

Die krimibanausische Gazette "TV-Spielfilm" findet für "Plötzlich und unerwartet" jedoch folgende Worte: "Plötzlich und unerwartet - ... geht ein raffinierter Mordplan schief. [...] Biedere Verfilmung eines Kriminalstücks von Francis Durbridge, die wenig britisches Flair versprüht."
Dafür versorgt TV-Spielfilm Interessenten mit Bildern aus der Produktion: Link. - Überraschend übrigens die Punktwertung von TV-Spielfilm: 0 Punkte bei Humor und Anspruch, dafür je 1 Punkt bei Action, Spannung und bei Erotik!

Weiterhin habe ich ein "Hinter den Kulissen"-Foto mit Kerstin de Ahna und Jutta Speidel gefunden:
http://www.artus-film.com/assets/images/speidel.jpg

Außerdem gibt's im Netz das Theaterprogramm der Theatergruppe St. Markus, Altenberg, die das Stück von Durbridge wohl ebenfalls zur Aufführung brachte: http://www.einfachfinden.de/ploetzlich/flyer1-klein.jpg

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Geri Offline



Beiträge: 32

02.12.2008 15:06
#3 RE: Plötzlich und unerwartet ( D , 1983 ) Zitat · antworten

Ich habe diesen Film schon gesehen, ist aber schon ein paar Jahre her. Kann ich nur
weiter empfehlen.
Da kann ich ja gleich mal die Frage an euch stellen, wer hat diesen Film in seinem
Besitz? Wäre daran interessiert. Danke vorab.

Gruß

Jim Ellis Offline



Beiträge: 33

28.04.2009 15:30
#4 RE: Plötzlich und unerwartet ( D , 1983 ) Zitat · antworten
Hallo zusammen,

ich bin seit längerem mal wieder online und habe gleich eine Frage (...):
Wer har den Film "Plötzlich und unerwartet" (...)

Vielen Dank vorab und viele Grüße

Jim Ellis

[Editiert am 28.04.09 16:28 von Admin, Grund: Keine Tauschangebote!]
Gubanov Offline




Beiträge: 15.538

28.04.2009 16:20
#5 RE: Plötzlich und unerwartet ( D , 1983 ) Zitat · antworten
Gibt's bald auch offiziell zu kaufen, Tausch muss also nicht mehr sein:
http://1686.homepagemodules.de/t61019f22...ngen-kommt.html

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Jim Ellis Offline



Beiträge: 33

29.04.2009 20:12
#6 RE: Plötzlich und unerwartet ( D , 1983 ) Zitat · antworten
War ja nur ´ne Frage... Ich hätte aber den Film so gerne!

Gruß
Jim Ellis
Raritätensammler Offline



Beiträge: 36

26.08.2009 16:07
#7 RE: Plötzlich und unerwartet ( D , 1983 ) Zitat · antworten

Das ist wirklich ein guter Film, ich besitze ihn.


Bye

Horatio Higgins Offline



Beiträge: 11

18.12.2009 17:47
#8 RE: Plötzlich und unerwartet ( D , 1983 ) Zitat · antworten

Wäre toll wenn die Durbridge-Verfilmungen der 80er Jahre nochmal zu sehen wären. Bis Mitte der 90er wurden sie ja häufiger im ZDF wiederholt. "Plötzlich und erwartet" war spannend gemacht, gute Schauspieler und die Regie des TV-Veteranen Thomas Engel. Und der Degen in der Wanne mit seiner Geliebten - ein Schmankerl. Das waren für mich tolle Krimierlebnise in Jugendjahren!

Mark Paxton Offline




Beiträge: 347

10.03.2012 07:38
#9 RE: Plötzlich und unerwartet ( D , 1983 ) Zitat · antworten

Wenn TV-Spielfilm schreibt "Biedere Verfilmung eines Kriminalstücks von Francis Durbridge, die wenig britisches Flair versprüht", dann ist das vollkommen falsch. "Plötzlich und unerwartet" ist sicherlich der beste aller Fernseheinteiler, spannend und geschickt konstruiert, obwohl er (leider) kein Whodunit-Muster verfolgt. Ganz klein wenig hat mich der Beginn der Geschichte auch an "Wie ein Blitz" erinnert. Einzig Udo Vioff ist in meinen Augen eine kleinere Fehlbesetzung, während Michael Degen und Jutta Speidel sehr gut für ihre Rollen passen. Schließlich ist auch das Szenenbild (die Wohnung des Täters) nicht gerade das Gelbe vom Ei. Aber die Handlung: eine Achterbahnfahrt!

Peter Ross Offline



Beiträge: 1.352

01.01.2013 22:59
#10 RE: Plötzlich und unerwartet ( D , 1983 ) Zitat · antworten

Darsteller: Michael Degen, Monika Peitsch, Kerstin De Ahna, Jutta Speidel, Jan Groth, Udo Vioff, Christina Moheden, Thomas Piper, Thomas Piper
Regie: Thomas Engel
Handlung: Glenn Howard (Michael Degen) schmiedet mit seiner Geliebten Sheila Wallis (Monika Peitsch) einen Mordplan an seiner Frau Maggie (Kerstin De Ahna). Sie fädeln alles so ein, dass der Schriftsteller Sam Blaine (Udo Vioff) in Verdacht geraten soll. Doch nach dem Mord treten plötzlich und unerwartet einige Schwierigkeiten auf, bei denen auch Maggies Schwester (Jutta Speidel) an der Schuld von Sam Blaine zweifelt.

Dieser Durbridge, der offenbar erst zwei Jahre nach Fertigstellung im ZDF gesendet wurde, ist ein flott insziniertes Fernsehspiel, bei dem mit Michael Degen der Täter bereits im Vorfeld feststeht und die Spannung auf den Verlauf der Story gelegt wird. Ich habe allerdings im Film immer auf die überraschende Wendung gewartet, die -bis auf einige Punkte in den letzten Minuten- doch weitestgehend ausbleibt. Schauspielerische Leistungen sind wie in "Der Besuch" auch hier allesamt gut bis sehr gut, besonders gefallen hat mir die Darstellung von Monika Peitsch. Sie verkörpert die Rolle der verunsicherten Komplizin überzeugend und klar, bringt auch die zittrige Stimme ein und wirkt authentisch. Jutta Speidel kaufe ich ebenso die von ihr gespielte Rolle der zweifelnden Schwester ab. Udo Vioff finde ich überhaupt nicht fehlbesetzt, sondern als kühl überlegender Schriftsteller optimal besetzt.
Gefehlt hat mir jedoch auch hier mehr britischer Flair, darin eingebunden z.B. ein paar Außenaufnahmen. Diese vermisst man in diesem Fernsehfilm nahezu komplett. Die Story von Durbridge hätte sicher das Potenzial eines schönen SW-6-Teilers gehabt, in den 80ern waren dazu aber offenbar die Zeiten (leider) in Anbetracht der Fernsehgewohnheiten vorbei. Musikalisch fällt dieser Einteiler leider den Vorgängern etwas zurück.
Insgesamt besser als "Der Besuch" (dieser liegt lediglich bei darstellerischen Leistungen knapp vorne), aber dennoch nicht vergleichbar mit den Klassikern. 2,5 / 5 Punkten
@Georg: Also wie von dir vermutet gefällt mir der Einteiler besser, aber nicht überragend.

PS: Falls noch jemand Interesse hat: Einmal gesehen und jetzt... Ich verkaufe den Film mittlerweile einzeln bei Ebay (war ja in einer Box mit 18 Titeln): http://www.ebay.de/itm/Francis-Durbridge...c7#ht_500wt_949
Vielleicht kann ihn jemand gebrauchen...


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Georg Offline




Beiträge: 2.969

02.01.2013 10:47
#11 RE: Plötzlich und unerwartet ( D , 1983 ) Zitat · antworten

Man darf die 80er-Verfilmungen natürlich nicht mit den 60er-Mehrteilern vergleichen. Insgesamt gefallen mir die Einteiler auch weniger als die Mehrteiler, unter allen Einteilern halte ich jedoch "Plötzlich und unerwartet" als beste Adaption (sehr gut ist noch "Mord am Pool", keine ZDF-Produktion im Übrigen). Die Wahl der Szenenbilder ist in den meisten 80er-Krimis etwas schwach, natürlich hätten Außenaufnahmen das Flair erhöht. Allerdings scheinen die Macher bei den 80er-Verfilmungen das Hauptaugenmerk auf die - du erwähnst es ja - grandiose Besetzung gelegt zu haben und weniger auf das Ambiente. Das alles auf Video gefilmt wurde, ist auch schade. Die Musik von Hans Posegga klingt in allen vier Filmen, die er vertont hat irgendwie gleich.
Im Übrigen dürfte es gar nicht so leicht gewesen sein, die Durbridge-Stoffe (hier ja ein zugrundeliegendes Theaterstück) zu bearbeiten oder aufzuteilen, da der Meister da streng darüber gewacht hat. Wenn man bedenkt, was für Anstrengungen unternommen worden sind, um die kurzen "Salinger"-Teile zu einem Dreiteiler zusammenzufassen, alles umsonst, Durbridge hat immer abgewinkt.
Schließlich sehe ich die wahre Begabung von Francis Durbridge auch nicht als Autor von Theaterstücken (auch wenn er bis zum Schluss daran gearbeitet hat, sein letztes erschien posthum). Sein Metier war die Fortsetzungsgeschichte (egal ob im Radio oder Fernsehen), bei der alles immer auf einen getrimmten Cliffhanger hinarbeitete, wofür er ja auch berühmt war.

Georg Offline




Beiträge: 2.969

05.11.2014 21:59
#12 RE: Bewertet TV: "Plötzlich und unerwartet" (1983, 12) Zitat · antworten

.... erscheint am 21.11. auch als Einzel-DVD

http://www.amazon.de/Pl%C3%B6tzlich-uner...WH5QGVM5R9W1TTB


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Percy Lister Offline



Beiträge: 3.564

23.11.2014 15:34
#13 RE: Bewertet TV: "Plötzlich und unerwartet" (1983, 12) Zitat · antworten

BEWERTET: "Plötzlich und unerwartet" (ZDF 1983) nach dem Theaterstück "Suddenly at home" von Francis Durbridge
mit: Michael Degen, Monika Peitsch, Jutta Speidel, Udo Vioff, Kerstin de Ahna, Franz Rudnick, Christina Moheden, Jan Groth und Tommi Piper | Regie: Thomas Engel

Glenn Howard plant, seine vermögende Ehefrau Maggie zu töten. Mithilfe seiner Geliebten, der Schauspielerin Sheila Wallis will er die Tat so umsetzen, dass der frühere Verlobte von Maggie, der Schriftsteller Sam Blaine, in Verdacht gerät. Helen Tenby, die Schwester der Ermordeten, befallen Zweifel am Wahrheitsgehalt der Schilderungen ihres Schwagers. Sie und Sam stellen eigene Nachforschungen an, die für eine weitere Person eine tödliche Gefahr bedeuten....



Ein klassisches, tödliches Dreieck mit überraschenden Wendungen zeichnet sich zunächst im angenehmen Plauderton ab und geizt auch nicht mit Spitzen gegen vermeintliche oder tatsächliche Rivalen. So erhält jede Figur die Gelegenheit, sich relativ rasch zu profilieren und ihre kriminelle Energie auszuspielen. Michael Degen ist der Organisator des heimischen Verbrechens, das er perfektionieren möchte, um künftig ein finanziell sorgenfreies und von den Wünschen seiner Frau unabhängiges Leben führen zu können. Sein maliziöser Charme, der die Weiblichkeit seiner Umgebung über seine wahren Absichten hinwegtäuscht, macht ihn zusammen mit seiner Intelligenz zu einem gefährlichen Verbündeten und Gegenspieler zugleich. Hat man seine Gunst verloren, steht es schlecht um einem. Die drei Damen könnten verschiedener nicht sein, was bereits in der Optik betont wird. Monika Peitsch ist unnahbar und emotional geschwächt, was durch ihre Abhängigkeit von Narkotika zusätzlich unterstrichen wird. Sie ist die Schwachstelle im Mordplan und von ihrer Contenance scheint zunächst alles abzuhängen. Im Vergleich zu der anorektischen Brünetten kommt Jutta Speidel wie ein Sonnenstrahl daher. Ihre positive Energie, ihr diplomatisches Geschick und ihre Eleganz betonen ihre Unabhängigkeit in allen Lebensbereichen. Kerstin de Ahna stattet ihre Figur mit neckischen Elementen aus, zeigt sich großzügig in Geld- und Herzensdingen und wähnt sich allein durch ihre finanzielle Freiheit in Sicherheit.



Brisante Themen werden mit leichter Hand en passant abgehandelt und zeigen die Gleichgültigkeit in den Beziehungen zu anderen. So befindet sich in dem in rosa Geschenkpapier gewickelten Päckchen für Sheila kein französisches Parfüm, sondern eine Ration Heroin und es wird von Glenn auch noch zur Beruhigung gegen Aufregung empfohlen. Ebenso verhält es sich im Umgang mit Sam Blaine, der zum Sündenbock gemacht wird. Udo Vioff zeigt die nötige Distanz, um das Komplott schnell zu erfassen und konsequent dagegen vorzugehen. Sein kantiger Schriftsteller mit Pfeife steht im Kontrast zum aalglatten Gesellschaftsmann Glenn Howard und gewinnt das Vertrauen des Zusehers. Sehr positiv hebt sich der ständige Wechsel der Schauplätze hervor. Obwohl es keine Außenaufnahmen gibt, sehen wir nicht weniger als fünf verschiedene Kulissen: das Arbeitszimmer von Sam Blaine, die Wohnung der Howards mit mehreren Zimmern, das Wohnzimmer von Sheila, das Wohnzimmer von Helen und Alec Tenby, sowie Helens Kunstgalerie. Durbridge zeigt sein Geschick für raffinierte Mordpläne. Der Ablauf gestaltet sich spannend und wird kontinuierlich durch äußere Einflüsse bedroht, welche die Handlung jedoch nicht verzögern, sondern vorantreiben. Franz Rudnick als ruhiger Ermittler hat wenig mehr zu tun, als im Finale für die Anwesenheit einer offiziellen Autorität zu sorgen. Der Mann mit der angenehmen Stimme dämpft die Wirrungen in den Minuten der Entscheidung und ist - ebenso wie in "Der Besuch"- als Polizeivertreter abwesend, wenn der Verantwortliche zur Strecke gebracht wird.

Das elegante Stück aus der Upper Class zeigt die Entwicklung eines ausgeklügelten Mordplans, der durch die Unberechenbarkeit von Emotionen ins Wanken gerät und das wahre Gesicht der Personen hinter ihren Masken von Blasiertheit und Unverbindlichkeit zeigt. Die guten Darstellerleistungen und die Identifikation mit dem Plot sorgen für ein Krimivergnügen der alten Schule. 5 von 5 Punkten.

Percy Lister Offline



Beiträge: 3.564

04.11.2018 13:45
#14 RE: Bewertet TV: "Plötzlich und unerwartet" (1983, 12) Zitat · antworten

Vor ein paar Tagen wieder gesehen und festgestellt, dass die Geschichte auch bei ihrer Zweitsichtung nichts von ihrem Reiz eingebüßt hat. Besonders intensives Spiel von Jutta Speidel und Monika Peitsch, wobei ihre Charaktere unterschiedlicher nicht sein könnten. Hier das blühende Leben in elegantem Blau, mit scharfem Verstand und präziser Beobachtungsgabe und dort die nervöse, unsichere Dame in Brünett, deren Angst sie labil und fremdbestimmt agieren lässt. Bei den Herren punkten Michael Degen als berechnender Vabanquespieler und Udo Vioff als Ermittler in eigener Sache. Franz Rudnick bleibt als Inspektor nicht viel mehr zu tun, als den Dingen ihren Lauf zu lassen und auf die Eigendynamik der konkurrierenden Personen zu vertrauen. Stilvoll, ausdrucksstark und überraschend, eine klare Empfehlung auch für jene, welche die klassischen Durbridge-Fernsehspiele für verstaubt und bieder halten!

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