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Dieses Thema hat 29 Antworten
und wurde 4.623 mal aufgerufen
 Film- und Fernsehklassiker national
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Josh Offline




Beiträge: 7.928

05.06.2012 19:59
#16 RE: Ich spreng' euch alle in die Luft! (1967/68) Zitat · Antworten

Schöne Nachricht! Dann kann die alte DVD endlich dahin, wo sie hingehört: in den Mülleimer.

Grabert Offline



Beiträge: 257

13.07.2012 14:34
#17 RE: Ich spreng' euch alle in die Luft! (1967/68) Zitat · Antworten

Zitat von Marmstorfer im Beitrag #14
Werner Pochath agiert als schmieriger Ganove im durchgeknallten Kinski-Modus; ein Rollentyp, den er darauf noch unzählige Male variierte. Die Besetzung des Polizeireviers mit Barnes, Wischnewski, Arent und Hoffmann überzeugt; gern hätte ich diese Konstellation möglicherweise in einer Krimiserie wiedergesehen; das hätte durchaus Potenzial gehabt.

Gute Besprechung! Dieses Quartett im Polizeirevier bildet das Glanzstück dieses Films. Vielleicht hat Gert Günter Hoffmann diesem gelungenen Auftritt seine Rolle als Ermittler im "Sonderdezernat K1" zu verdanken; Wischnewski kennen wir ja aus diversen Ermittlerrollen wie auch Eddi Arent, dessen Rolle mir hier ausgesprochen gut gefiel, weil er einerseits seinen Humor ausspielen kann, andererseits aber auch nicht darauf beschränkt ist.
Zitat von Marmstorfer im Beitrag #14
Buch & Regie: Rudolf Zehetgruber

Im Vorspann werden interessanterweise Katharina Gajda, Stanley Sheldon und ein gewisser G.B. Wallace (!) als Autoren genannt. Wollte Rudolf Zehetgruber damit und mit dem Filmort London etwa bestimmte Assoziationen wecken?

eastmancolor Offline



Beiträge: 2.590

13.07.2012 19:00
#18 RE: Ich spreng' euch alle in die Luft! (1967/68) Zitat · Antworten

Der Film macht schon aufgrund seiner Stars verdammt viel Laune! Ich bin echt froh, die schöne Veröffentlichung gekauft zu haben!

Prisma Offline




Beiträge: 7.567

16.07.2012 19:12
#19 RE: Ich spreng' euch alle in die Luft - Rudolf Zehetgruber Zitat · Antworten



ICH SPRENG EUCH ALLE IN DIE LUFT (1968)

mit Götz George, Werner Pochath, Anthony Steel, Walter Barnes, Siegfried Wischnewski, Eddi Arent, Gert Günther Hoffmann, Herbert Fux
und Ingeborg Schöner




Wie das Schicksal es will, wird Inspektor Eddie Blomfield (Götz George) zufällig Zeuge eines bevorstehenden Raubüberfalls. Blinky Smith (Herbert Fux) will die Lohngelder eines Großbetriebes erbeuten. Bloomfield kann das Geschehen verhindern, doch der Täter kommt bei seiner Flucht ums Leben. Sein zugedröhnter, jüngerer Bruder Johnny Smith (Werner Pochath) schwört Rache und überfällt Blomfields Polizeibüro, und bringt dessen Kollegen in seine Gewalt. Johnny möchte die Ankunft des Inspektors abwarten um mit ihm abzurechnen. In der Zwischenzeit terrorisiert er die Geiseln mit einer Flasche Nitro, und droht, alles in die Luft zu sprengen. Blomfield wird derweil bei einem anderen Einsatz benötigt. Eine neugierige Dame namens Gillespie (Ingeborg Schöner) will beobachtet haben, wie ihr seltsamer Nachbar (Anthony Steel) seine Ehefrau in einer Grube verscharrt haben soll. Auf dem Polizeirevier liegen die Nerven bei allen Beteiligten fast blank. Wer wird diesen Trip stoppen können?

Dieser erste und gleichzeitig auch letzte Fall von Inspektor Blomfield wurde von Rudolf Zehetgruber zusammen gebastelt und verarbeitet zwei nicht uninteressante Parallelhandlungen, die leider seelenlos nebeneinander herlaufen. Das Problem ist, dass der Aufhänger die schwächere Umsetzung erfahren musste, und dass der Fall "Das Fenster zum Garten" wesentlich origineller erscheint, und besser gelöst wurde. Diese Komponente ist letztlich nur dazu da um einen Grund zu liefern, den Inspektor aus dem Polizeirevier fernzuhalten. Wenn man sich als Zuschauer nicht viel unter dem Begriff "hölzern" vorstellen kann, der hier die Inszenierung vortrefflich charakterisiert, sollte man sich diesen Film anschauen um zu begreifen. Bei diesem Endprodukt macht es kaum Sinn über das vorhandene, beziehungsweise verschenkte Potential zu diskutieren, denn die offensichtlichen Minderleistungen der Regie springen an allen Ecken und Enden in die Kamera. Lediglich die Besetzung stellt das Sahnehäubchen auf einem nicht vorhandenen Kuchen dar, Werner Pochath erfindet zum Beispiel sein Profil und Ingeborg Schöner entdeckt die Freizügigkeit.

Götz George hätte eine Inspektor Blomfield-Reihe nicht nur gut zu Gesicht gestanden, er hätte sie auch mit Leichtigkeit stemmen oder prägen können. Seine Ermittler-Figuren transportieren immer einen sehr eigenen Charme mit ironischen Verfeinerungen, seine Überzeugungskraft basiert nicht nur auf der wachen Kombinationsgabe, sondern auch auf seiner Agilität. Hier konnte er seine Kompetenzen jedoch gleich an der Garderobe abgeben, denn der Zufall lässt die Geschichte entstehen, und der Zufall wirds auch irgendwie richten. Seine Crew sieht mit sehr bekannten Gesichtern ziemlich hochkarätig aus. Eddi Arent wurde in diesem Film leider total verschenkt, die Gags sind drittklassig und insgesamt musste ich bei seiner Rolle schon überlegen, ob ich ihn überhaupt schon einmal fehlplatzierter und blasser gesehen habe. Den anderen Herrschaften auf dem Revier gelang eine überzeugendere Zeichnung der Charaktere, von denen sich allerdings nur Siegfried Wischnewski einer Differenzierungstechnik bedient hatte. Ansonsten ergeht es Walter Barnes und Gert Günther Hoffmann gleich, das Fass ist kurz vor dem Überlaufen, da sie sich von einem Halbstarken belästigt fühlen. Die Umstände, die die Situation eigentlich bis zur Unerträglichkeit kochen lassen müssten, verlaufen ungalubwürdig und unwahrscheinlich. Da ist die Parallelhandlung mit Ingeborg Schöner und Anthony Steel schon vergleichsweise überraschend und geistreich, verpufft aber leider effektlos im Nichts.

Das große Plus der Produktion ist für mich Werner Pochath, von dem jedoch insgesamt weniger Gefahr auszugehen scheint, als unfreiwillige Komik. Angeblich von oben bis unten dicht mit Kokain, wirkt er etwas zu klar auf den Zuschauer, obwohl er seinen Zustand mit dem Satz: "Ganz recht, Opa!" bestätigt. Durch derartige spöttische Kommentare und die Laissez-Faire-Haltung insgesamt, wirkt Johnny zwar nicht wie der Prototyp der Gefahr, aber es zeigt sich, dass man es lange mit ihm zu tun haben wird. Im Schlagabtausch hat mal er die besseren Karten, mal die Anderen. Die sich anbahnende Entscheidung wirkt jedenfalls zu langatmig und konstruiert. Werner Pochaths Performance hat mir trotz Überzeichnung sehr gefallen. Bei ihm schimmerte nie so das Verrückte oder Durchgeknallte durch, eher das Gehemmte und Unbeholfene, Figuren die von Komplexen gequält sind und sich nicht frei von Konventionen machen können, daher notgedrungen zum Angriff als Mittel der Verteidigung übergehen mussten.

Der aggressive Titel "Ich spreng euch alle in die Luft" lässt eigentlich ein Spektakel vermuten, das vollgepackt mit Action, Spannung und Nervenkrieg sein sollte. Diese Komponenten schauen allerdings nur selten über den nicht allzu hohen Tellerrand. Unter der Regie von Zehetgruber ist ein Film entstanden, der schnipselhaft und konturenlos wirkt, überall hätte man eine deutliche Schippe draufpacken müssen, um Mittelmaß zu erreichen. Viele Darsteller stolpern unterfordert durch die spartanischen Kulissen, die Produktion vermittelt kaum Flair im optischen Bereich, die Kamera zierte sich viel zu sehr, auch einmal etwas Spektakuläres einzufangen, nur die Musik hat auch mir sehr gut gefallen. Insgesamt gesehen hat sich die Regie in "Ich spreng euch alle in die Luft" nicht das Geringste getraut, es sieht ebenfalls so aus, als musste man mit sehr wenigen Mitteln auskommen. Bei diesem schwachen Film ist es mir aufgrund aller Unzulänglichkeiten wirklich ein Rätsel, wie er mich so gut unterhalten konnte. ;)

Georg Offline




Beiträge: 3.222

16.07.2012 20:03
#20 RE: Ich spreng' euch alle in die Luft! (1967/68) Zitat · Antworten

Enthält die DVD-Veröffentlichung eigentlich den deutschen oder den üblichen englischen Vorspann? In den 90ern lief der Film auf Sat.1 mit deutschem Titel, aber englischem Vorspann. Das Vierte zeigte den Film gleich als "Mad Jo".

StefanK Offline



Beiträge: 936

16.07.2012 22:39
#21 RE: Ich spreng' euch alle in die Luft! (1967/68) Zitat · Antworten

Ist auf der DVD als "Mad Jo" mit englischen Credits. Gab es die deutschen überhaupt mal irgendwo zu sehen (Kino mal außen vor)? Kenne den Film nur aus dem TV und dort lief er in den mir bekannten Ausstrahlungen immer mit den ansonsten englischen Credits.

DanielL Offline




Beiträge: 4.141

16.07.2012 22:55
#22 RE: Ich spreng' euch alle in die Luft! (1967/68) Zitat · Antworten

Ich hab mich auch beim "Geheimnis der gelben Mönche" schon oft gefragt, was Supermarkt-Spontankäufer, die sich sonst nicht näher mit dem Film beschäftigen, wohl denken, wenn plötzlich ein anderer Titel auf dem Bildschirm erscheint ... Diese Scheibe hier wird man wohl eher weniger im Supermarkt antreffen, aber MCP- und CENT-DVDs sind mir schon an den unmöglichsten Orten begegnet.

Gruß,
Daniel

Giacco Offline



Beiträge: 2.272

17.07.2012 08:22
#23 RE: Ich spreng' euch alle in die Luft! (1967/68) Zitat · Antworten

Zitat von Georg im Beitrag #20
Das Vierte zeigte den Film gleich als "Mad Jo".

"Mad Joe" ist der Titel, den der Film bei der Zweitauswertung in den deutschen Kinos erhielt. Die Bezirksverleiher Carlo Schmidt und Ring-Film übernahmen den Film von Constantin und brachten ihn mit dem neuen Titel nochmals in die Kinos.

Mamba91 Offline



Beiträge: 745

19.07.2012 19:30
#24 RE: Ich spreng' euch alle in die Luft! (1967/68) Zitat · Antworten

An ICH SPRENG' EUCH ALLE IN DIE LUFT ist nicht alles schlecht, die Polizeirevier-Crew - Werner Pochath, Siegfried Wischnewski, Gert Günter Hoffmann, Walter Barnes - spielt überzeugend. Die Musik von Hans Hammerschmid ist auch in Ordnung.

Dass die beiden Parallelhandlungen nichts miteinander zu tun haben und am Ende nicht zusammenkommen, ist ungeschickt. Mehr stört mich aber noch, dass der Film in London spielt. Für die Story ist das total egal, der Film hätte genauso gut in Hamburg, München oder Wien spielen können - dann mit ein bisschen Milieu. So wirkt die Geschichte aber erst recht bieder und aufgesetzt, weil sie eben britisch sein will.

Ray Offline



Beiträge: 1.860

25.11.2017 14:16
#25 RE: Ich spreng' euch alle in die Luft! (1967/68) Zitat · Antworten

Inspektor Blomfields Fall Nr. 1: Ich spreng' euch alle in die Luft (Mad Jo; Der Superbulle)

Regie: Rudolf Zehetgruber

Darsteller: Götz George, Werner Pochath, Eddi Arent, Ingeborg Schöner, Anthony Steele, Siegfried Wischnewski, Gert Günther Hoffmann, Karl Schönböck, Werner Fux, Walter Barnes u.a.



Johnny Smith will sich an Inspektor Blomfield für den Tod seines Bruders rächen. Dazu stürmt er eines Tages das Polizeipräsidium, in dem Blomfield arbeitet. Doch Blomfield wurde kurz zuvor auf einen neuen Fall angesetzt...

"Inspektor Blomfield" ist schon ein Krimi-Kuriosum der besonderen Art. Da werden rund 80 Minuten zwei Handlungsstränge parallel erzählt, wobei der Zuschauer davon ausgeht, dass Titelfigur Blomfield am Ende beide "Fälle" löst, sprich den Mord aufklärt und anschließend im Vorbeigehen noch den wildgewordenen Werner Pochath eins überbrät - weit gefehlt! Blomfield macht nicht mehr als diesen kaum einer Erwähnung werten "Mordfall" zu lösen, während sich seine Kollegen im Präsidium letztlich selbst helfen. Sollte so ein Titelheld für eine Reihe von Filmen kreiert werden? Zu Anfang darf George noch den "ruppigen Bullen" markieren und ein wenig auf Autohauben hechten, doch im weiteren Verlauf geht der Film teilweise an der Hauptfigur vorbei. Die beiden "Handlungsstränge" wirken dabei wie aus zwei nicht realisierten Folgen "Cliff Dexter" zusammengeworfen.

Die Regie Rudolf Zehetgrubers erscheint darüber hinaus mehr als "unrund". Eine Harmonie oder ein Rhythmus der Inszenierung stellt sich zu keinem Zeitpunkt wirklich ein. Die Stunts zu Anfang sind von Seiten der Stunt-Crew für damalige Verhältnisse recht ordentlich gemacht, nur sieht man eben jedes Mal auf Anhieb von weitem, dass Pochath nicht auf dem Motorrad sitzt. Das offenbar sehr begrenzte Budget merkt man dem Film regelmäßig an. Schauplätze gibt es im Grunde nur drei (Fabrikgelände, Anwesen der Mord-Geschichte, Polizeipräsidium). Schließlich wurden dem Zeitgeist entsprechend mal wieder die "unmöglichsten" Situationen gefunden, in denen sich eine Frau entblättern kann: Zunächst findet Blomfield die von Ingeborg Schöner verkörperte Figur komplett nackt mit ihren kleinen Tigern im Garten herumtollend vor (!), später führt eine andere "Dame" mal eben einen kleinen Striptease im Polizeipräsidium vor. Wie man das eben so macht, wenn man gerade als Geisel festsitzt...

Kein Wunder, dass die übrigen Schauspieler sich auch nicht wirklich auszeichnen können, wobei Wischnewski und Hoffmann noch ganz solide Vorstellungen abliefern. Wer unter der Woche mal das Hirn für rund eineinhalb Stunden vollständig ausschalten möchte, der wird mit diesem Trash-Krimi möglicherweise auf seine Kosten kommen, für alle anderen kann allenfalls die formal gute Besetzung und die kurze Lauflänge ins Feld geführt werden.

Die DVD von MediaTarget präsentiert den Film im Original-Format und mit ordentlicher Bild-Qualität. Der Vorspann ist englisch, wobei aus Zehetgruber "R. Z. Gruber" gemacht wurde. On top gibt es Bildergalerien, einen Wochenschau-Ausschnitt sowie einen Nachdruck der "Illustrierten Filmbühne"


Kurioser Trash-Krimi, nach dessen Betrachtung sich die Frage, warum "Fall Nr. 1" nicht weitere nachfolgten, von selbst beantwortet. 2,5 von 5 Punkten.

Giacco Offline



Beiträge: 2.272

26.11.2017 10:00
#26 RE: Ich spreng' euch alle in die Luft! (1967/68) Zitat · Antworten

Der ursprüngliche Titel des Films, den Zehetgruber übrigens mit eigenem Geld finanzierte,
lautete "Polizeirevier London-North"
Kurz vor Drehbeginn mussten kurzfristig zwei Hauptrollen umbesetzt werden. Den Kommissar Blomfield sollte eigentlich der Amerikaner Robert Fuller spielen, der aber wegen plötzlich aufgetretener Terminverschiebungen verhindert war. Für ihn sprang Götz George ein. Infolge dieser Umbesetzung musste auch die vorgesehene Ruth Maria Kubitschek durch die jüngere Ingeborg Schöner ersetzt werden.

Ray Offline



Beiträge: 1.860

26.11.2017 12:14
#27 RE: Ich spreng' euch alle in die Luft! (1967/68) Zitat · Antworten

Interessante Informationen. Dies erklärt, warum der Film einen eher billigen Eindruck macht. Andersherum verwundert es etwas, weil von meinem subjektiven Eindruck her Zehetgruber auch schon deutlich bessere Arbeit geleistet hat (z.B. beim "Wirtshaus von Dartmoor"). Dann sollte man doch meinen, bei einer so großen Eigeninvestition würde man sich besonders viel Mühe geben. Das kann ich hier aber beim besten Willen nicht erkennen.

Die "verhinderten" bzw. "umbesetzten" Darsteller dürften rückblickend nicht sonderlich traurig gewesen sein, insbesondere für Kubitschek wäre es wohl kaum eine Sternstunde ihrer Karriere geworden.

Der Schwede Offline



Beiträge: 25

26.11.2017 14:59
#28 RE: Ich spreng' euch alle in die Luft! (1967/68) Zitat · Antworten

Der Film ist ein Plagiat von Ed McBains (Evan Hunter) "Killers Wedge" (Deutsch: Die lästige Witwe)

"Eine Geiselnahme als Trauerarbeit: Virginias Mann ist im Gefängnis gestorben. Detective Carella war es, der ihn verhaftet hatte. Dafür will Virginia sich rächen.
Die Witwe erscheint mit einem Revolver und einer Flasche Nitroglyzerin auf dem 87. Polizeirevier. Doch Carella ist nicht zu sprechen. Die resolute Frau entwaffnet die Cops und wartet. Als Polizist Meyer Meyer einen Zettel aus dem Fenster wirft, um Hilfe zu holen, spitzt sich die Situation dramatisch zu. Wird es gelingen, die Geiselnehmerin rechtzeitig zu stoppen?" (Amazon.de)

Jan Offline




Beiträge: 1.720

03.12.2017 00:10
#29 RE: Ich spreng' euch alle in die Luft! (1967/68) Zitat · Antworten

Zitat von Ray im Beitrag #27

Die "verhinderten" bzw. "umbesetzten" Darsteller dürften rückblickend nicht sonderlich traurig gewesen sein, insbesondere für Kubitschek wäre es wohl kaum eine Sternstunde ihrer Karriere geworden.

Umso entsetzlicher, an welch' durchaus ambitionierter Besetzung sich Regisseur Rudi Murksgruber hier abseits dieser Umbesetzungen dennoch vergreifen durfte. Dass Du Dir für dieses Machwerk dennoch 2,5 Punkte abringen konntest, zeugt von viel Wohlwollen!

Gruß
Jan

Ray Offline



Beiträge: 1.860

03.12.2017 19:33
#30 RE: Ich spreng' euch alle in die Luft! (1967/68) Zitat · Antworten

Zitat von Jan im Beitrag #29
Zitat von Ray im Beitrag #27

Die "verhinderten" bzw. "umbesetzten" Darsteller dürften rückblickend nicht sonderlich traurig gewesen sein, insbesondere für Kubitschek wäre es wohl kaum eine Sternstunde ihrer Karriere geworden.

Umso entsetzlicher, an welch' durchaus ambitionierter Besetzung sich Regisseur Rudi Murksgruber hier abseits dieser Umbesetzungen dennoch vergreifen durfte. Dass Du Dir für dieses Machwerk dennoch 2,5 Punkte abringen konntest, zeugt von viel Wohlwollen!

Gruß
Jan



Diese Wertung "verdient" sich der Film in meinen Augen aufgrund des Unterhaltungsfaktors, den er trotz oder gerade wegen seiner offensichtlichen Schwächen hat.

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