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Dieses Thema hat 15 Antworten
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 Film- und Fernsehklassiker national
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Percy Lister Offline



Beiträge: 3.586

26.09.2006 20:32
Bei Anruf ... Mord (1959, TV) Zitat · Antworten

Beim Durchforsten der Aufstellung aller Filme, in denen Charles Regnier mitgewirkt hat, bin ich auf eine TV-Produktion aus dem Jahr 1959 gestoßen: "Bei Anruf Mord" mit Heinz Drache und Siegfied Lowitz. Es handelt sich um eine Adaption fürs Fernsehen (nach der Originalverfilmung von Alfred Hitchcock). Charles Regnier spielt den Captain Lesgate. Natürlich würde mich die Verfilmung schon allein deshalb interessieren, da drei unserer Wallace-Stars darin mitspielen.

Wer von Euch hat diese Rarität aufgezeichnet (auf VHS oder DVD)?

Gangster Offline



Beiträge: 141

26.09.2006 21:42
#2 RE: Bei Anruf ... Mord (1959, TV) Zitat · Antworten

Leider kann ich da nicht weiterhelfen, bitte aber jemanden, der den TV-Film hat, mir auch eine PM zu senden, da ich daran Interesse hätte.

Percy Lister Offline



Beiträge: 3.586

15.10.2006 12:48
#3 RE: Bei Anruf ... Mord (1959, TV) Zitat · Antworten

Nachdem ich den Film nun dank der Hilfe von Elvis auf DVD bekommen habe, möchte ich für die interessierten Forums-Mitglieder hier eine Bewertung abgeben.

"Bei Anruf Mord" wurde 1959 gedreht, also fünf Jahre nach dem Klassiker von Alfred Hitchcock. Natürlich beeinflusst es einen sehr, wenn man diese Vorlage kennt und schätzt. Die Hauptrolle des ehemaligen Tennisprofis Tony Wendice spielt Heinz Drache, der hier als Ehemann einer reichen, ungeliebten Frau sehr überzeugend ist. Er füllt die Rolle aus und kann sich durchaus mit dem Vorbild Ray Milland messen. Hier hat er Gelegenheit, seine dunkle Seite zu zeigen. Leider wurde der weibliche Part mit Eva-Maria Meineke sehr unglücklich besetzt. Sie kann Grace Kelly in keiner Minute das Wasser reichen. Sie wirkt altbacken, farblos und entspricht in keiner Weise dem Bild einer reichen Frau. Die Affäre mit dem langweiligen Herbert Tiede nimmt man ihr nicht ab. Charles Regnier hat hier nur einen kurzen Auftritt und zum ersten Mal finde ich in hier nicht überzeugend. Er wirkt verloren und abwesend.

Die Mordsequenz ist leider sehr kurz. Wenn man sieht, mit welcher Akribie Hitchcock auf das Blitzen der Schere, den Kampf und den Zusammenbruch des Angreifers geachtet hat, so geht es hier zu schnell. Die Szene wirkt leidenschaftslos. Siegfried Lowitz als Inspektor ist überzeugend wie immer und gibt dem zweiten Teil des Films Profil. Die Geschichte ist spannend und strahlt die Atmosphäre eines Francis-Durbridge-Films aus.Die Dekors sind ansprechend, eben einzig die fehlbesetzte Hauptdarstellerin und ihr "Geliebter" mindern die Qualität dieses Filmes.

Als Hitchcock-Fan vermisse ich den Glanz der Vorlage, in Anbetracht des weit niedrigeren Budgets für die deutsche Verfilmung wurde jedoch eine solide Arbeit abgeliefert. Hätte die weibliche Hauptrolle eine brillante Darstellerin wie Margot Trooger gespielt, wäre der Film ein Glanzlicht.

Trotzdem bin ich sehr froh, den Film in meiner Sammlung zu haben.

Percy Lister Offline



Beiträge: 3.586

05.11.2006 17:49
#4 RE: Bei Anruf ... Mord (1959, TV) Zitat · Antworten

Nachdem nun einige von euch den Film inzwischen bekommen haben, möchte ich gern wissen, wie er euch gefallen hat.

athurmilton Offline



Beiträge: 1.083

05.11.2006 18:02
#5 RE: Bei Anruf ... Mord (1959, TV) Zitat · Antworten

Ich würde gerne einen Kommentar hinterlassen, wenn ich ihn besäße.

Fadecounter Offline




Beiträge: 2.081

20.03.2007 12:38
#6 RE: Bei Anruf ... Mord (1959, TV) Zitat · Antworten

Dieser Film ist wieder mal ein Beweis, wie in den frühen Fersehjahren (die Lehrjahre des Fernsehens) versucht wurde, Hollywood-Stoffe einzudeutschen. Eine wesentlich bessere Eindeutschung hat ein anderer berühmter Film erfahren, den ich in einem anderen Thread empfohlen habe: "Die zwölf Geschworenen".

Gruß
Fadecounter

Daniel86 Offline



Beiträge: 669

13.03.2012 20:42
#7 RE: Bei Anruf ... Mord (1959, TV) Zitat · Antworten

Seit 2009 gibt es den Film offiziell auf DVD zu kaufen. Als die DVD kürzlich für günstige 5,97 € zu haben war, habe ich zugeschlagen. Überraschung im Innenteil: Das in einer Rezension hervorgehobene 16-seitige Booklet fehlt. Als Extras werden auf dem Cover nur "Programmhinweise" angegeben, aber auf dem Wendecover ohne FSK-Symbol steht dort "Programmhinweise, 16 Seiten Farb-Booklet". Ob ich die DVD reklamieren kann? Oder wird das Booklet inzwischen nicht mehr beigelegt? Weiß das zufällig jemand?

Cora Ann Milton Offline



Beiträge: 5.110

13.03.2012 20:51
#8 RE: Bei Anruf ... Mord (1959, TV) Zitat · Antworten

Ich habe die DVD im letzten Jahr erworben, da war das Booklet beigefügt. Es enthält aber nicht nur Angaben zu diesem Film, sondern auch zu anderen Klassikern dieser Edition wie zum Beispiel "Zeitsperre". Ganz nett, aber nicht unbedingt ein Verlust, wenn man es nicht hat - finde ich.

Der Film als solches ist für mich ein absoluter Klassiker, den ich mir inzwischen immer wieder mit dem größten Vergnügen anschaue.

Heinz Drache spielt den Tony Wendice grandios. Der Einzige, der ihm wenigstens annähernd das Wasser reichen kann, ist Siegfried Lowitz als Inspektor Hubbard.

Josh Offline




Beiträge: 7.927

13.03.2012 21:00
#9 RE: Bei Anruf ... Mord (1959, TV) Zitat · Antworten

Bei mir ist das Booklet dabei, ich habe aber kein Wendecover. Du scheinst eine neuere Auflage zu haben, bei der man sich wahrscheinlich das Heftchen gespart hat.

brutus Offline




Beiträge: 12.978

13.03.2012 22:16
#10 RE: Bei Anruf ... Mord (1959, TV) Zitat · Antworten

Wobei das Booklet wie beschrieben alle vier wohl zeitgleich erschienenen DVDs (neben Bei Anruf ... Mord eben noch Zeitsperre, Sechs Stunden Angst und Großer Ring mit Außenschleife) mit abdeckt, also bei allen DVDs gleich ist. Für jeden der vier Filme bleiben letztlich ca. zwei Seiten.

Viele Grüße
Brutus

patrick Offline




Beiträge: 3.186

28.02.2018 21:19
#11 RE: Bei Anruf ... Mord (1959, TV) Zitat · Antworten

Bei Anruf Mord (1959)



Regie: Rainer Wolffhardt
Produktion: SDR
Mit: Heinz Drache, Eva Maria Meineke, Herbert Tiede, Siegfried Lowitz, Charles Regnier, Fred C. Siebeck, Hugo Bairle, Hans Hanus


Handlung:

Der ehemalige Tennis-Profi Tony Wendice will sich seiner Frau Margot entledigen, da er von dieser finanziell abhängig ist und befürchtet, sie könne sich anderweitig orientieren. Er spannt dafür den leicht erpressbaren Kleinganoven Swann ein, der Margot hinter dem Vorhang auflauern und diese erwürgen sollte, nachdem Tony zu einer vereinbarten Zeit zuhause anruft. Die Sache geht schief und Swann selbst endet als Leiche auf dem Fußboden. Nun manipuliert Tony die Indizien vor Eintreffen der Polizei so, dass Margot als Mörderin dasteht und ihr das Todesurteil droht ...

Anmerkungen:

Wer kennt ihn nicht, den großartigen Hitchcock-Klassiker von 1954, der als Vorlage für diese deutsche Version diente. Die Geschichte bot sich aufgrund ihres kammerspielartigen Charakters ohne nennenswerte technische Anforderungen für eine TV-Umsetzung geradezu an. Natürlich konnte die Klasse der Erstverfilmung nicht erreicht werden. Dennoch ist der Film für ein Werk aus der Steinzeit des deutschen Fernsehens einigermassen passabel ausgefallen. Heinz Drache schlägt sich als Tony Wendice bemerkenswert gut und steht Ray Milland eigentlich nur wenig nach. Zwar erschien Milland als überlegener und arroganter Tony Wendice ein wenig eleganter als er Swann psychologisch in die Mangel nahm und mit dem Rücken zur Wand drängte, doch lag dies eher am deutschen Drehbuch, das viele Szenen und Dialoge weniger sorgfältig ausarbeitete und kürzte. Einen großen Unterschied zeigt Wendices Reaktion bei seiner Überführung. Im Gegensatz zu Milland, der seine Niederlage mit cooler Gelassenheit und Galgenhumor hinnahm, gibt Drache eine deutlich verzweifeltere Reaktion zum Besten.

Siegfried Lowitz ziehe ich persönlich als Chefinspektor Hubbard seinem britischen Pendant John Williams sogar vor. Er hatte hier die wirklich großartige Gelegenheit eines Probelaufs für seinen Inspektor Elk in dem noch im selben Jahr entstandenen "Frosch mit der Maske" und mimt einen sympathischen und gewissenhaften Ermittler mit dem Herz am rechten Fleck. Auch Charles Regnier überzeugt als bedächtiger Kleinganove Swann einigermaßen, fällt aber hinter Anthony Dawson deutlich zurück. Leider hat man sich mit der Besetzung der weiblichen Hauptrolle einen Fehlgriff sondergleichen geleistet. Die unauffällige und uncharismatische Eva Maria Meineke (geb.1923) in die Fußstapfen der großartigen Grace Kelly schlüpfen zu lassen, die sie nicht einmal in Ansätzen auszufüllen vermag, lässt auf eine gewisse Ignoranz bei der Auswahl dieses wichtigen Parts schließen, was dem Film einen gewaltigen Dämpfer versetzt. Vermutlich war man nicht unbedingt bestrebt, hier (Fernseh)Filmgeschichte zu schreiben und für's Wohnzimmer von 1959 reichte es allemal. Dennoch wären sicherlich geeignetere Damen zur Verfügung gestanden, die zumindest eine B-Variante von Grace Kellys weiblichem Charme in's Pantoffelkino hätten retten können.

Der Plot selbst hält sich sehr eng an die 1954er-Version, wenn auch, wie schon erwähnt, mit weniger Sorgfalt bei Inszenierung und Dialogen. Dabei ist die Laufzeit sogar länger als die des amerikanischen Vorbilds. Die Würgeszene ist sehr simpel umgesetzt und weckt den Eindruck, man wollte den berühmten Todeskamp in einem Laientheater nachstellen.

Fazit:

Als Fan des Hitchcock-Klassiker kommt man schon aus reiner Neugierde an diesem TV-Remake nicht vorbei, darf sich dabei aber freilich nicht zu viel erwarten. Der Film kann aufgrund von Heinz Draches und Siegfried Lowitzs Interpretationen ruhig empfohlen werden, wobei man es bei einer einmaligen Sichtung belassen kann, nachdem uns Hitch mit der Geschichte auf wesentlich höherem Niveau verwöhnt hat. Der optische Gesamteindruck der vorliegenden Version wird leider durch den Zahn der Zeit deutlich getrübt. Die Ausstrahlung von Eva Maria Meinke als Margot geht nicht über jene einer biederen Durchschnittshausfrau der 50er-Jahre hinaus. 3,5 von 5 Punkten.

Ray Offline



Beiträge: 1.494

28.02.2018 23:17
#12 RE: Bei Anruf ... Mord (1959, TV) Zitat · Antworten

Sehe ich im Großen und Ganzen auch so, würde dem Film aber vielleicht noch einen halben Punkt mehr geben. Meineke würde ich hier ebenfalls als Fehlbesetzung sehen, obwohl sie grundsätzlich durchaus in der Lage war, alles andere als biedere Frauen glaubhaft zu verkörpern. Als Frau Casparius in "Drei Männer im Schnee" fand ich sie stets brillant. Ansonsten passt die Besetzung für mich. Lowitz als Ermittler sowieso, zu Drache passt der Part dieses (zu) selbstsicheren Mannes ebenfalls sehr gut. Charles Regnier sehe ich immer gerne, so auch hier. Auch wenn es nicht ganz mit dem Original aufnehmen kann, halte auch ich diese Version für gelungen.

Gubanov Offline




Beiträge: 16.332

01.03.2018 18:07
#13 RE: Bei Anruf ... Mord (1959, TV) Zitat · Antworten

Ich habe und kenne den Film nicht und ehrlich gesagt interessiert er mich trotz der Besetzung nicht wirklich. Schon unter Hitchcocks kundiger Regie kam bei diesem Stoff nur ein leidlich gelungener, ziemlich hausbackener und unlogischer Krimi heraus, der aus der Hochphase seines Schaffens in den 1950er Jahren für meine Begriffe eher negativ herausragt. Um wie viel weniger erwähnenswert wird dann erst eine hiesige TV-Adaption erscheinen?

Zitat von Percy Lister im Beitrag #3
Charles Regnier hat hier nur einen kurzen Auftritt und zum ersten Mal finde ich in hier nicht überzeugend. Er wirkt verloren und abwesend.

Das ist genau das, was ich mir immer denke: Während ich mir Drache in der Milland-Rolle und Lowitz als Inspektor bestens vorstellen kann, kann ich nicht erkennen, wie man Charles Regnier die Dawson-Rolle abnehmen können soll. Eine Besetzung total gegen den Typus, die mich nicht unwesentlich von dieser "Bei Anruf Mord"-Variante abgehalten hat. Was hingegen die allseits kritisierte Meineke angeht: Nicht einmal die famose Grace Kelly schaffte es, dieser reichlich verunglückten Rolle etwas Besonderes abzugewinnen, also sollte man mit Frau Meineke vielleicht nicht zu hart ins Gericht gehen ...

patrick Offline




Beiträge: 3.186

01.03.2018 20:22
#14 RE: Bei Anruf ... Mord (1959, TV) Zitat · Antworten

Zitat von Gubanov im Beitrag #13
Ich habe und kenne den Film nicht und ehrlich gesagt interessiert er mich trotz der Besetzung nicht wirklich. Schon unter Hitchcocks kundiger Regie kam bei diesem Stoff nur ein leidlich gelungener, ziemlich hausbackener und unlogischer Krimi heraus, der aus der Hochphase seines Schaffens in den 1950er Jahren für meine Begriffe eher negativ herausragt. Um wie viel weniger erwähnenswert wird dann erst eine hiesige TV-Adaption erscheinen?
Zitat von Percy Lister im Beitrag #3
Charles Regnier hat hier nur einen kurzen Auftritt und zum ersten Mal finde ich in hier nicht überzeugend. Er wirkt verloren und abwesend.

Das ist genau das, was ich mir immer denke: Während ich mir Drache in der Milland-Rolle und Lowitz als Inspektor bestens vorstellen kann, kann ich nicht erkennen, wie man Charles Regnier die Dawson-Rolle abnehmen können soll. Eine Besetzung total gegen den Typus, die mich nicht unwesentlich von dieser "Bei Anruf Mord"-Variante abgehalten hat. Was hingegen die allseits kritisierte Meineke angeht: Nicht einmal die famose Grace Kelly schaffte es, dieser reichlich verunglückten Rolle etwas Besonderes abzugewinnen, also sollte man mit Frau Meineke vielleicht nicht zu hart ins Gericht gehen ...


Dem kann ich nur widersprechen. Unlogisch? Warum? Für mich gehört "Bei Anruf Mord" zu den Lieblings-Hitchkocks und ich sehe ihn mir immer wieder mal gerne an. Die Geschichte ist ausgesprochen phantasievoll durchdacht, was für den Unterhaltungswert mehr als ausreicht. Wenn man sich am Thema Logik zu sehr festbeißt, wird man wohl bei den meisten Krimi-Klassikern eine große Angriffsfläche finden, von den Wallace-Filmen ganz zu Schweigen. Unlogik ist ja das Lieblings-Argument der Wallace-Kritiker. Aber auch der berühmte "Ten Little Indians" strotzt wohl nur so vor Unlogik. Dass sich eine Gruppe von Personen einer nach dem Anderen von einem Einzeltäter so schön der Reihe nach abmurksen lässt kann ja wohl wirklich nicht sehr ernst genommen werden. Ich würde jedem durchschnittlich intelligenten Menschen genügend Potential zutrauen, so etwas sehr schnell abzustellen. Da disqualifiziert sich der vorliegende Film garantiert nicht durch besonders auffallende Unlogik. Mit Unlogik als Argument darf man also durchaus vorsichtig sein - außer man mag einen Film aus primär anderen Gründen nicht. Ich bin selbst kein besonderer Freund von Kammerspielen. Dieses aber finde ich großartig.

Über Regnier lässt sich natürlich streiten. Auch ich konnte ihn mir überhaupt nicht als Dawson-Vertreter vorstellen und bin auch nicht geneigt einen Lobgesang anzustimmen. Trotzdem stemmte er seinen Part zumindest befriedigen. Das falsche Spiel des arroganten, überlegenen und gerissenen Tony Wendice anzusehen macht mir immer wieder auf's Neue Spaß. Ray Milland hat da den passenden Ton getroffen und Drache vermochte ihn bemerkenswert gut zu kopieren, auch wenn man natürlich auch hier Abstriche machen darf.

Und Frau Meineke in einer verunglückten Rolle? Warum? Die Rolle der Margot steht im Gegensatz zu ihrem durchtriebenen und verschlagenen Mann, dem sie in jeder Hinsicht - außer in finanzieller - unterlegen ist und gibt damit das perfekte Opfer ab. Was ist daran verunglückt? Eva Maria Meineke verleiht diesem Part rein gar keinen Glanz, was die Rolle vielleicht auch gar nicht unbedingt haben muss, außer man kennt das Original, welches demonstriert, dass man auch da einen persönlichen Charme einfließen lassen kann, was Grace Kelle m.E. auch durchaus gelungen ist.

Gubanov Offline




Beiträge: 16.332

01.03.2018 20:59
#15 RE: Bei Anruf ... Mord (1959, TV) Zitat · Antworten

Ich habe meine Abneigung gegen Hitchcocks Original sicher schon ausführlich im entsprechenden Thema dargelegt; kein Grund, an dieser Stelle das Thema mit Miesmachereien zu verstopfen.

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