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Dieses Thema hat 42 Antworten
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 Film- und Fernsehklassiker national
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KlausS Offline



Beiträge: 278

17.07.2007 07:49
#16 RE: Gestatten, mein Name ist Cox (1961-65, TV) + Hörspiele Zitat · antworten

Vorgestern habe ich mir mal wieder die Folge "Eine reizende Abendgesellschaft" der Staffel 2 angeschaut und musste etwas schmunzeln.

Als Joan van Meeren von Archer vom Flughafen London "abgeholt" wurde und dieser sich eine Verfolgungsjagd mit Cox liefert, fragt die ahnungslose Joan ihren Entführer: "Müssten wir nicht schon längst aus London heraus sein?" Einige Zeit später biegen sie in eine Seitenstraße ein, die Cox dann verpasst. Im Hintergrund erkennt man ein Straßenschild mit dem Wegweiser nach Nienburg ...

Ja, Joan, ihr seid aus London heraus.

Viele Grüße
Klaus

athurmilton Offline



Beiträge: 1.078

29.07.2007 18:54
#17 RE: Gestatten, mein Name ist Cox (1961-65, TV) + Hörspiele Zitat · antworten

Ich bin gerade mit der DVD-Box durch. Während die erste Staffel etwas an "Babeck" erinnert (wenn auch amüsanter und weniger spannend), fand ich die kurzen Folgen sehr kurzweilig, schnell erzählt und trotz 25 Minuten nicht vorhersehbar oder an den Haaren herbei gezogen, sodass man sich schnell langweilen oder ärgern müsste.

Eine nette Serie. Schade, dass es nicht mehr gab.

Und dass dieser nette Herr Cox nebenbei dem Beruf als Zinker nachgegangen ist, nee, nee, das hätte ich ihm nicht zugetraut.

Percy Lister Online



Beiträge: 3.427

29.07.2007 19:43
#18 RE: Gestatten, mein Name ist Cox (1961-65, TV) + Hörspiele Zitat · antworten

Ich finde die Atmosphäre der 26 Folgen (besonders der 13 Einzelgeschichten) sehr entspannend und nostalgisch. Die Geschichten sind realistisch und geben den Zeitgeist der Sechzigerjahre gut wieder (z.B. "Der Fingerabdruck" oder "Springen gehört zum Handwerk").

Ich habe tagelang nichts anderes gesehen und war enttäuscht, als ich alle Folgen durch hatte. Kurzweilig, spannend und sympathisch - eine Kaufempfehlung an alle Straßenfeger-Liebhaber.

Gubanov Offline




Beiträge: 15.047

30.07.2007 10:48
#19 RE: Gestatten, mein Name ist Cox (1961-65, TV) + Hörspiele Zitat · antworten

Ei ei ei, ihr macht mich neugierig. Ich werde mir diese Box demnächst auch zulegen und hoffe, ich kann mich dem Lob anschließen ...

Fabi88 Offline



Beiträge: 3.510

30.07.2007 14:33
#20 RE: Gestatten, mein Name ist Cox (1961-65, TV) + Hörspiele Zitat · antworten

Ich kann jedem nur empfehlen, sich vor der TV-Serie zumindest den ersten Cox-Mehrteiler anzuhören, denn dort werden alle Figuren eingeführt und man lernt Cox etwas kennen. Mittlerweile muss ich leider auch sagen, dass die Hörspiel-Umsetzung von "Mord auf Gepäckschein 3311" (zweiter Hörspielmehrteiler) weitaus gelungener ist als der Fernseh-Mehrteiler mit Pfitzmann. Ich verstehe sowieso nicht, warum man sich bei der Fernsehserie entschied als erstes den zweiten Hörspielmehrteiler für das Fernsehen umzusetzen ...

Percy Lister Online



Beiträge: 3.427

30.07.2007 21:04
#21 RE: Gestatten, mein Name ist Cox (1961-65, TV) + Hörspiele Zitat · antworten

Ich hätte es auch besser gefunden, die erste Staffel etwas zu straffen und dafür mehr Kurzgeschichten in Szene zu setzen. Cox und Patterson harmonieren im Zusammenspiel mit Sergeant Collins besser. Außerdem sind die beiden weiblichen Hauptdarstellerinnen (die Haushälterin von Cox und seine Bekannte, die charmante Joan van Meeren) das Salz in der Suppe.

Gubanov Offline




Beiträge: 15.047

30.07.2007 21:05
#22 RE: Gestatten, mein Name ist Cox (1961-65, TV) + Hörspiele Zitat · antworten

@Fabi88: Das von dir angesprochene Hörspiel ist das einzige, was mich bisher in Kontakt mit Mr. Cox gebracht hat. Es hat mir wirklich gut gefallen (ebenso wie der Rest der "Krimi-Kult-Kiste" ) und ich hoffe, dass mir die Serie ebenso zusagt. Ich werde sie demnächst einmal in einigen einschlägigen DVD-Handlungen suchen ...

Gubanov Offline




Beiträge: 15.047

27.04.2008 13:26
#23 RE: Gestatten, mein Name ist Cox (1961-65, TV) + Hörspiele Zitat · antworten

Nun einmal mein Fazit zur Serie, das etwas anders aussehen dürfte als die meisten anderen Meinungen hier im Thread:

Ich habe die Box in den letzten Sommerferien in Berlin erstanden (sie erst einmal in einem Laden zu finden, war schon eine Sache für sich ) und innerhalb der darauffolgenden zwei Wochen die erste Staffel komplett gesehen. Da ich, wie erwähnt, das Hörspiel bereits kannte, hatte ich kein Problem, der Handlung zu folgen und fand es interessant, wie man das Hörspiel in Bilder eingefangen hat. Die Rollen waren alle bestens besetzt. Insgesamt würde ich dieser ersten Staffel das Prädikat "sehenswert, wenngleich nicht unbedingt herausragend" ausstellen. 4 von 5 Punkten.

Die Begutachtung der zweiten Staffel hat etwas länger gedauert, genauer gesagt bis zum gestrigen Tag. Den Einzelfolgen von 25 Minuten länge fehlt einfach jegliche Substanz, um wirklich überzeugen zu können. Die Geschichten, die erzählt werden, sind größtenteils so lapidar, dass man sie schon am nächsten Tag vergessen hat. Pfitzmann und Roth geben eine solide Performance ab, ohne besonders engagiert zu wirken. Herbert Tiede gefällt mir. Die anderen Darsteller kann man jedoch größtenteils "unter Ulk verbuchen"; keine Highlights oder besondere Promis und oftmals eher, nun ja, suboptimale Leistungen. Nicht einmal die Musik kommt an die der ersten Staffel heran. Meine Meinung: noch knappe 2 von 5 Punkten.

Percy Lister Online



Beiträge: 3.427

27.04.2008 13:42
#24 RE: Gestatten, mein Name ist Cox (1961-65, TV) + Hörspiele Zitat · antworten

Ich habe einen Faible für kurze Geschichten mit Krimi-Atmosphäre, weshalb mir die "Cox"-Folgen sehr gefallen. Vor allem das angelsächsische Ambiente (oder besser gesagt, was wir dafür halten) ist die richtige Entspannung nach einem Arbeitstag. Pfitzmann und Roth spielen frisch auf, vor allem der Berliner Humor des erstgenannten kommt hier gut zur Geltung. Die Geschichten sind schön fotografiert (siehe: "1000 Pfund suchen einen Täter") und zeigen im Gegenzug zu den Edgar-Wallace-Filmen eine leichte Krimihandlung in frühlingshafter Umgebung. Annelies Schmiedel und Christiane Maybach sind die beiden Frauen im Leben des "Schriftstellers" und verleihen der Reihe Lebendigkeit und Humor.

Sicher handelt es sich hier um keine großen Fälle, sondern um "Geschichten, die das Leben schrieb". Trotzdem: eine liebenswerte Reihe.

PS: Cox kann deshalb so nonchalant an seine Denksportaufgaben herangehen, weil er es finanziell nicht nötig hat, einem Brotjob mit geregelten Arbeitszeiten nachzugehen. Wovon lebt er eigentlich?

Gubanov Offline




Beiträge: 15.047

27.04.2008 14:00
#25 RE: Gestatten, mein Name ist Cox (1961-65, TV) + Hörspiele Zitat · antworten

Zitat von Percy Lister im Beitrag #24
Vor allem das angelsächsische Ambiente (oder besser gesagt, was wir dafür halten) [...] vor allem der Berliner Humor des erstgenannten kommt hier gut zur Geltung.

Du beschreibst exakt das Problem der Serie. Die Folgen wirken genauso wenig englisch wie das urdeutsche "Stahlnetz". Sämtliche Bemühungen, (falsch ausgesprochene) englische Namen und Ortschaften einzubauen, hätte man sich also auch gleich sparen können. Berliner Humor und norddeutscher Akzent vertragen sich genauso wenig mit "angelsächsischem Ambiente" wie Wegweiser nach Nienburg. Die beiden "Frauen der Serie" halte ich für ebenso uninteressant wie die Geschichten, weil vollkommen mit Klischees überhäuft und meiner Meinung nach eher dürftig von Schauspielerinnen aus der dritten Reihe dargestellt.

Percy Lister Online



Beiträge: 3.427

27.04.2008 14:06
#26 RE: Gestatten, mein Name ist Cox (1961-65, TV) + Hörspiele Zitat · antworten

Die Serie wurde damals fürs Vorabendprogramm gedreht, bediente also ein anderes Publikum als die Kriminalfilme aus der Feder von Wallace oder die semidokumentarische Reihe "Stahlnetz". Deshalb wählte man lockere, harmlose Geschichten für ein Publikum beim Kaffeetisch oder der Abendjause.

Dennoch empfinde ich diese Serie als nostalgisch und humorvoll. Klischees gibt es auch in den Edgar-Wallace-Filmen. Es ist nur wichtig, dass sie als solches erkannt werden und durch überspitzte Darstellung (z.B. Allüren eines Schlagerstars in "Springen gehört zum Handwerk") ironisch umgesetzt werden.

Gubanov Offline




Beiträge: 15.047

27.04.2008 14:11
#27 RE: Gestatten, mein Name ist Cox (1961-65, TV) + Hörspiele Zitat · antworten

Zitat von Percy Lister im Beitrag #26
lockere, harmlose Geschichten

Und das ist genau das, was mir persönlich nicht gefällt. Daher gebe ich ja der ersten, deutlich komplexeren Staffel den Vorzug.
Zitat von Percy Lister im Beitrag #26
Klischees gibt es auch in den Edgar-Wallace-Filmen. Es ist nur wichtig, dass sie als solches erkannt werden und durch überspitzte Darstellung (z.B. Allüren eines Schlagerstars in "Springen gehört zum Handwerk") ironisch umgesetzt werden.

Oftmals wurden sie aber eben in der Cox-Reihe nicht so umgesetzt wie von dir beschrieben, sondern flossen unfreiwillig in die Serie ein. So verliert diese an Authentizität, Glaubwürdigkeit und Interesse beim Zuschauer. Die Edgar-Wallace-Filme hingegen spielen auf gekonnte Weise mit den Klischees der Kriminalromane bzw. der Drehbücher - ausnutzend, dass das Kino zur damaligen Zeit über ganz andere Mittel und kreative Köpfe verfügte als das doch gewissermaßen "verpöhnte" Fernsehen, das mit gewissen Dingen einfach (noch) nicht so professionell umzugehen wusste.

Percy Lister Online



Beiträge: 3.427

27.04.2008 14:18
#28 RE: Gestatten, mein Name ist Cox (1961-65, TV) + Hörspiele Zitat · antworten

Man darf nicht vergessen, dass ein Fernsehteam ein viel kleineres Budget zur Verfügung hatte als ein etablierter Filmproduzent, der fürs Kino inszenierte.

Die Geschichten sind zum größten Teil flüssig umgesetzt (z.B. die Umtriebe der jugendlichen Möchtegern-Gangster in "Der Fingerabdruck") und zeigen, warum Cox seine Detektivarbeit betreibt: aus Langeweile und aus Neugier.

Gubanov Offline




Beiträge: 15.047

27.04.2008 14:21
#29 RE: Gestatten, mein Name ist Cox (1961-65, TV) + Hörspiele Zitat · antworten

In "Der Fingerabdruck" durfte man leider teilweise schon abstrus schlechte Schauspielkünste "bewundern". Belassen wir es also einfach dabei, dass dir die Geschichten, die erzählt werden ("Geschichten, wie das Leben sie schreibt"), gut gefallen, während ich mich für solche nicht begeistern kann. Belassen wir es ebenfalls dabei, dass du die Machart in Ordnung und spannend, ich sie in den meisten Fällen aufgesetzt und unprofessionell finde, was sicher auch ganz wesentlich dem Budget geschuldet ist. Es ist ja auch das Schöne, dass auf diese Weise jede Serie ihren Abnehmer findet.

Gubanov Offline




Beiträge: 15.047

16.09.2009 20:50
#30 RE: Gestatten, mein Name ist Cox (1961-65, TV) + Hörspiele Zitat · antworten

Vor einigen Tagen habe ich – soweit wie möglich „an einem Stück“ – die erste Staffel der Serie „Gestatten – mein Name ist Cox“ wieder einmal im DVD-Player gehabt und dem Fernseherlebnis gleich noch einmal die zugrundeliegende Hörspielversion folgen lassen, die zu meinen meist gehörten und beliebtesten CDs gehört (gemeinsam mit „Paul Temple und der Fall Alex“ und „Die Dame ist blond“ in der bereits weiter oben erwähnten vorzüglichen „Krimi-Kult-Kiste 1“ vom Hörverlag).

Bezüglich der TV-Umsetzung kann ich meine alte Meinung insofern bestätigen, als die erste Staffel der Serie die inhaltlich solidere und damit spannendere darstellt. Die Geschichte von Rolf und Alexandra Becker, auf der die Fernsehbearbeitung von Adolf Schütz basiert, bietet sich ja auch besonders an für eine temporeiche Jagd quer durch Europa. Diese wird sogar recht aufwändig umgesetzt und anfangs durch viele London-Aufnahmen sowie im weiteren Verlauf durch schöne Wasserbilder und gelegentliche Archivimpressionen aus Italien unterstützt. Selbst die unbewohnte Insel, auf der man Paul Cox und Elena Morrison (im Original Helena Bernhardt) aussetzt, wirkt glaubhaft, wenngleich man für die entsprechenden Aufnahmen mit Sicherheit nicht auf ein westfranzösisches Eiland zurückgriff, wie es die Handlung eigentlich vorschreibt. Lediglich den Aufnahmen ganz am Schluss merkt man nur allzu deutlich an, dass sie nicht in den Alpen, sondern auf einer Schotterhalde bei Hamburg entstanden, was durchaus einen Verlust darstellt. Es hätte ja nicht unbedingt ein teurer Drehtrip in die Alpen sein müssen, aber ein echtes Gebirge, wenn auch nur ein Mittelgebirge, hätte sicher authentischer ausgesehen als die vorliegende Haldenlandschaft, durch die die Darsteller in der letzten der 13 Episoden nun turnen.

Aber wie auch immer: Die Riege der Protagonisten lässt sich von derlei Widrigkeiten nicht einschüchtern. Günter Pfitzmann als Paul Cox schmettert saftige Sprüche um sich, die hier noch frisch und frech wirken, während sie in der zweiten Staffel einen eher aufgesetzten Charakter präsentieren. Dies mag vor allem auch an Pfitzmanns schlagkräftigeren Partnern in Staffel 1 liegen. Wolfgang Neuss, dem der „Halstuch“-Skandal für immer anhängen wird, gibt den Privatdetektiv Richardson zwar wenig englisch, dafür aber mit vollem Einsatz seiner Redegewandtheit. Und Wolf Frees als Inspektor Carter ist – wie schon in „Der Andere“ – eine Klasse für sich. Unnachahmlich und vor allem unnachahmlich gut. Die Art, auf die er Verwirrung und Verschmitztheit zu gleichen Teilen mit Autorität und Zackigkeit mischt, tritt so bei keinem anderen Schauspieler seiner Zeit auf. Dass der in der ersten Staffel noch eher blasse Herbert Tiede, der hier bloße Handlangertätigkeiten verüben darf, in der nächsten Staffel zum Hauptermittler der Polizei machte, zeigt, dass die Verantwortlichen nach dem 1961er-Erfolg später für den 1965er-Aufguss neben der Storyline auch die Charaktere der Serie zusammengestrichen. Auch abseits dieser Hauptrollen findet man in der vorliegenden ersten Staffel nur Glücksgriffe vor. Von oben bis unten ist die Schauspielerliste als perfekt passend zu bezeichnen, sodass nicht einmal die penetranten Studio-Hamburg-„Klassikerinnen“ Christa Siems und Gerda-Maria Jürgens dem Zuschauer über Gebühr auf die Nerven fallen.

Die Drehbuchbearbeitung fürs Fernsehen weist kluge und handwerklich angebrachte Umarbeitungen im Vergleich zum Hörspiel auf. Während nämlich das Hörspiel mit den zwei großen Teilrubriken „Mörder bevorzugen blond“ und „Der Meister, der vom Himmel fällt“ und einer Laufzeit von 180 Minuten auskam, dehnte man es fürs Fernsehen auf 13 Episoden mit einer Gesamtdauer von knapp 260 Minuten. Dafür mussten unter anderem mehr „Cliffhanger“ eingebaut werden, die zum Beispiel durch Wendungen wie die zusätzliche Entführung Elenas gen Ende oder eine empfindliche Abänderung der Lösung geschaffen wurden. Diese verwässern jedoch die Geschichte nicht, die zu jedem Zeitpunkt spannend und rasch fortschreitet. Im Falle der Auflösungsänderung ist gar ein deutlicher Zugewinn gegenüber der Originalvorlage zu verzeichnen, schafft sie doch einen überraschenden Twist für den Kenner des Hörspiels, der auch mich noch einmal mehr verblüffte.

Einen einzigen Hänger vermeine ich, in Episode 10 ausmachen zu können, in der Paul Cox durch das Geräusch des Plattenspielers in Elenas Wohnung gelockt wird. Ansonsten jedoch gilt dem Drehbuchautor Adolf Schütz und den Teams der Realfilm Hamburg sowie des NWF und WWF ein großes Lob für die atmosphärische Bewahrung der Geschichtenatmosphäre. Interessant bei der Betrachtung der Unterschiede zwischen Film und Hörspiel sind über die kleinen Ergänzungen hinaus die Namensänderungen, wie sie auch bei den Durbridge-Straßenfegern üblich waren. Aus welchen Gründen (eventuell rechtlichen?) diese geschahen, weiß ich ebenso wenig wie ich mich entscheiden kann zwischen den Bernhardts (Hörspiel) und den Morrisons (TV) oder dem Juwelier Crawler (Hörspiel) und Eggerton (TV). Deshalb erfährt meine vor eineinhalb Jahren abgegebene Bewertung doch noch eine Veränderung nach oben: Sowohl die visuelle als auch die Audio-Fassung erhalten von mir 5 volle Punkte, die aus großer Spannung, interessanten Wendepunkten und noch interessanteren Figuren resultieren.

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