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Dieses Thema hat 34 Antworten
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 Filmbewertungen
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Gubanov Offline




Beiträge: 15.635

21.07.2012 16:35
#16 RE: Bewertet: "Die Pagode zum fünften Schrecken" (Außer der Reihe) Zitat · antworten



Die Pagode zum fünften Schrecken (Five Golden Dragons)
Abenteuerkrimi, UK / BRD / LIE 1967. Regie: Jeremy Summers. Drehbuch: Peter Welbeck (Buchvorlage: Edgar Wallace). Mit: Robert Cummings (Bob Mitchell), Margaret Lee (Magda), Rupert Davies (Kommissar Sanders), Klaus Kinski (Gert), Maria Rohm (Ingrid), Maria Perschy (Margret), Sieghardt Rupp (Petersen), Roy Chiao (Inspektor Chiao), Christopher Lee (4. Drache), Dan Duryea (1. Drache) u.a. Erstaufführung (BRD): 4. August 1967.

Zitat von Die Pagode zum fünften Schrecken
Hongkong wird zum Schauplatz mehrerer brutaler Morde: Der Geheimbund der „fünf goldenen Drachen“ duldet kein Ungehorsam von seinen Befehlsmännern. Auch der Journalist Bob Mitchell ist den Drachen ein Dorn im Auge: Er weiß zu viel über ihre Organisation und entgeht mehreren Mordanschlägen nur um Haaresbreite. Die Spur der Gangster, die den Goldmarkt kontrollieren, führt Mitchell bald in einen zwielichtigen Nachtclub ...


Es kommt nicht alle Tage vor, dass ich noch einen neuen Edgar-Wallace-Film aus den Sechzigern entdecken darf. Dabei hatte ich es mit „Die Pagode zum fünften Schrecken“ nicht einmal eilig, denn die Koch-DVD ist schon ein ganzes Weilchen auf dem Markt und auch schon seit Januar in meinem DVD-Regal beheimatet. Ich hatte einfach keine sonderlich hohen Erwartungen und siedelte den Film schon vorab halbwegs zwischen den Afrika-Adaptionen und billigem Eurotrash an. Umso schöner, wenn man sich dann positiv überrascht fühlt und mit dem Angebotenen nicht nur etwas anfangen kann, sondern es sogar richtig zu schätzen lernt ...
Beide Schnittfassungen, sowohl die gekürzte deutsche als auch die lange internationale, haben etwas für sich: In ersterer läuft die „Pagode“ als temporeicher, wenngleich etwas holpriger Action-Thriller nach nicht unbedingt undeutscher Rezeptur ab (Towers besetzte nicht nur heimische Stars, sondern achtete auch auf den inhaltlichen und inszenatorischen Geschmack der deutschen Kinozielgruppe); in Version Nummer 2 überzeugt der Film als ausgereifteres Pendant mit einigen Längen, aber großer atmosphärischer Dichte und einem erkennbaren Aufwand, was Außendrehs und Ausstattung angeht. Der Film wurde komplett vor Ort in Hongkong gedreht, was sich sehr fördernd auf die Authentizität des Streifens auswirkt. Viele Szenen, ob in- oder outdoor, profitieren außerdem von der wie so oft bei Towers gut gelungenen, melodischen Musikuntermalung, die diesmal von Malcolm Lockyer stammt (und mehrere Gesangsstücke beinhaltet, was bei mir immer für Pluspunkte sorgt).
Die Besetzung ist nicht nur international vermarktbar, sondern auch in sich sehr stimmig. Die Rollen und ihre Darsteller harmonieren bestens miteinander, niemand wirkt unglaubwürdig oder fehlbesetzt. Meinen Faible für außergewöhnliche, aus der Reihe fallende Ermittler machte sich bereits in Filmen wie „Das Geheimnis der schwarzen Witwe“ bemerkbar und führt dazu, dass ich auch mit dem reichlich ironisch agierenden Robert Cummings sehr zufrieden bin. Sicher hatte Cummings zum Drehzeitpunkt seine größte Zeit bereits hinter sich, wirkte aber lebendiger und inspirierter als Richard Todd in den Sanders-Afrika-Filmen. Die internationalen Gaststars werden freilich ein wenig verbraten und außerdem bringen ihre Drachen-Maskierungen eine mehr als reichliche Portion „Kitsch“ in den Film ein; sie sind aber ein schönes Werbeextra für den Film und zudem ein interessanter Blick auf das, was aus den großen Noir-Mimen des US-Kinos in den späteren Jahren so geworden ist. Lediglich die Entscheidung, Dan Duryea alle Drachen-Formeln sprechen zu lassen, erweist sich im O-Ton als Schuss ins eigene Bein, weil er von allen vier Schurkenschauspielern über das schwächste und am wenigsten markante Stimmorgan verfügt. Das stört jedoch nur marginal, denn die Szene, in der alle Ganoven nacheinander die gefährlichen Türen der Pagode aufschließen, ist ein echter Herzklopf-Moment.
Die Geschichte der „fünf goldenen Drachen“ bleibt natürlich auch nach mehrfacher Sichtung ein bisschen zu fantastisch und chaotisch, muss sich aber ganz gewiss nicht hinter den anderen Wallace-Anläufen Towers’ verbergen. Im Gegenteil: Im Vergleich zu den Afrika-Produktionen entwickelt die „Pagode“ eine fesselndere und wesentlich schnellere Erzählstruktur, die die Schwäche des echten Wallace-Bezugs wieder ein Stück weit aufwiegt.

Tolle Schauplätze, spannende Story, funktionierender Cast und eine Filmmusik vom Feinsten. Ich sehe nicht, was an „Die Pagode zum fünften Schrecken“ wirklich enttäuschend sein könnte. Sicher wird meine anfängliche Begeisterung, die vor allem im Wallace-Sektor schon so manche Begegnung verklärte, mit etwas zeitlichem Abstand einer gediegeneren Sichtweise weichen, zum gegenwärtigen Zeitpunkt bietet sich für die „Pagode“ aber die perfekte Gelegenheit, dicke 4 von 5 Punkten abzustauben.



Die DVD von Koch Media ist eine solide Arbeit mit vielen überzeugenden Momenten und einigen kleinen Macken. Wie schon bei älteren Diskussionen im Forum angeklungen, war es nicht machbar, die deutsche Kinofassung und das internationale Langmaterial zu einer Integralversion zu verbinden. Daher sind deutsche und englische Schnittfassung separat aufgespielt, wobei die englische über die bessere Bildqualität verfügt. Das heißt nicht, dass die deutsche Version schlecht aussieht, aber gerade in den dunkleren Szenen werden hier einige Bildinhalte verschluckt. Gute Arbeit wurde aber trotzdem auch vor allem vor dem Hintergrund verrichtet, dass man aus mehreren Quellen die deutsche Kinofassung erst wieder restaurieren musste. Zu Beginn wird man auf daraus resultierende Qualitätsunterschiede entschuldigend hingewiesen.
Bonusmaterial ist außer einer Bildergalerie nicht enthalten. Das ist in diesem Fall auch fast ausreichend, da ja die Langfassung als Extra angeführt werden kann. Für die gibt es aber leider, und das ist die größte Schwäche der Disk, keine Untertitel. Auch der deutsche Film ist nicht für Gehörlose aufbearbeitet. Zudem hätte ich mir auch einen zeitgenössischen Trailer gewünscht. Für dessen Fehlen entschädigen aber ein Wendecover und ein 16-seitiges Booklet mit 9 Seiten Text von Guiskard Oberparleiter. Dieser enthält wissenswerte Hintergründe zur Entstehung der „Pagode“ und muss nur insofern korrigiert werden, als Klaus Kinski sich auch auf Englisch nicht selbst synchronisierte.

Und zum Abschluss singende Titelgrüße aus Hongkong von „beautiful European star Margaret Lee“:


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DanielL Offline




Beiträge: 3.754

21.07.2012 17:46
#17 RE: Bewertet: "Die Pagode zum fünften Schrecken" (Außer der Reihe) Zitat · antworten

Ich finde, das generell "billiger Eurotrash" bei Towers-Produktionen meist eine mehr als falsche Einschätzung ist. Die allermeisten Towers-Produktionen sind von Ausstattung und Motiv A-Klasse, verfügen zudem über gute Schauspieler und verlässliche Stabmitglieder. Dies war möglich, da er häufig umfangreiche Co-Produzentengelder einwerben konnte. Lediglich inhaltliche Längen sind ein wiederkehrendes Merkmal seiner Produktionen, was daran liegen mag, dass er die Drehbücher meist selbst schrieb - und das nicht selten zwischen zwei Terminen im Flieger. Mit dem Vergleich deutsche und internationale Schnittfassung kann man als Faustregel immer sagen, dass die Kürzungen - oder bei Towers-Produktionen muss man oft schon von Umschnitt reden - des Constantin Verleihs den Filmen in der Regel weniger gut getan haben.

Gruß,
Daniel

Gubanov Offline




Beiträge: 15.635

22.07.2012 10:53
#18 RE: Bewertet: "Die Pagode zum fünften Schrecken" (Außer der Reihe) Zitat · antworten

Auf jeden Fall ist meine Achtung vor Towers als Produzent mit diesem Film nochmal ein ganzes Stück gestiegen. Gleichzeitig überlege ich nun sogar, mir demnächst einmal die Fu-Man-Chu-Filme zuzulegen, die ja auch aus Towers' Schmiede stammen und im asiatischen Raum spielen. Sind sie ähnlich angelegt wie "Die Pagode zum fünften Schrecken"?

Peter Ross Offline



Beiträge: 1.356

22.07.2012 11:56
#19 RE: Bewertet: "Die Pagode zum fünften Schrecken" (Außer der Reihe) Zitat · antworten

"Die Pagode zum fünften Schrecken" habe ich bisher tatsächlich noch nicht gesehen, werde mir den Film aber nach deinem Bericht auch mal über Amazon für 14,99 Euro bestellen.

Die Dr.-Fu-Man-Chu-Filme habe ich gesehen, fand sie aber eher schlecht und "dahin gedreht". Trotzdem bieten sie mit Fuchsberger, Dor, Drache, Leipnitz, Lee, George, Kieling und weiteren eine relativ gute Besetzung.

Der beste Film war glaube ich noch "Ich, Dr. Fu Man Chu".

Schade, dass Towers derartige Filme gedreht hat und mit einem derartigen Schauspieler-Aufgebot nicht noch paar Bryan-Wallace-Filme bzw. stilverwandte Filme.

Georg Offline




Beiträge: 2.984

22.07.2012 12:10
#20 RE: Bewertet: "Die Pagode zum fünften Schrecken" (Außer der Reihe) Zitat · antworten

Die "Fu Man Chu"-Filme gefallen mir auch weniger als andere Towers-Produktionen wie "Marrakesch", "Blonde Fracht für Sansibar" etc. "Fu Man Chu" ist nicht schlecht, vor allem die ersten beiden, wo Fuchsberger, Dor und Drache mitspielen, am schwächsten habe ich den 3. Film in Erinnerung, ist aber alles schon Jahre her. Wenn Dir aber "Die Pagode ..." gut gefallen hat, Gubanov, dann würde ich mich an Deiner Stelle eher mal für die Abenteuerkrimis aus der Werkstatt von Wolf C. Hartwig interessieren.

Peter Ross Offline



Beiträge: 1.356

04.08.2012 22:34
#21 RE: Bewertet: "Die Pagode zum fünften Schrecken" (Außer der Reihe) Zitat · antworten

Film soeben das erste Mal gesehen. Für alle, die den Film noch nicht gesehen haben: Wer Filme wie Panther von Ratana mag, ist hier genau richtig. Gute Schauspieler (auch Kinski kann sich entfalten) bei annehmbarer Handlung, die jedoch nur teilweise Spannung aufkommen lässt. Ganz schön auch die Musik, auch wenn man sich an einigen Stellen bekannten Kompositionen aus anderen Wallace-Filmen bedient hat.
Fazit: Ich fand den Film besser als manch anderen Wallace, ist aber dennoch kein Meisterwerk. 3/5 Punkten

Gubanov Offline




Beiträge: 15.635

05.08.2012 15:48
#22 RE: Bewertet: "Die Pagode zum fünften Schrecken" (Außer der Reihe) Zitat · antworten

Danke für deine (nüchternere) Einschätzung und , dass meine Überredung nicht zu einer schlimmen Enttäuschung geführt hat. Auch vielen Dank für die anderen Filmtipps - "Marrakesch" hört sich nicht schlecht an. Leider scheint der Film nur in BeNeLux auf DVD zu haben zu sein.

Havi17 Offline




Beiträge: 3.062

06.08.2012 02:45
#23 RE: Bewertet: "Die Pagode zum fünften Schrecken" (Außer der Reihe) Zitat · antworten

Freut mich, daß Dir der Film nun auch gefällt : Sanders und das Schiff des Todes & Die Pagode zum fünften Schrecken auf DVD (3)

Marrakesch kann ich ebenfalls empfehlen !

Gruss
Havi17

Gubanov Offline




Beiträge: 15.635

07.08.2012 08:53
#24 RE: Bewertet: "Die Pagode zum fünften Schrecken" (Außer der Reihe) Zitat · antworten

Huh, da hat sich tatsächlich einiges verändert. Aber besser vorsichtig und dann erfreut als enthusiastisch und dann enttäuscht.

Peter Ross Offline



Beiträge: 1.356

07.08.2012 09:32
#25 RE: Bewertet: "Die Pagode zum fünften Schrecken" (Außer der Reihe) Zitat · antworten

Wollte gerade mal die allgemeinen Bewertungen der User im Forum nachschauen. Was mich ja wundert ist, dass wir Pagode gar nicht in den Epigonen-Grandprix aufgenommen hatten (http://www.freewebs.com/gubanov/epigonen.htm). Aber vielleicht haben den Film damals einfach zu wenige gesehen.

athurmilton Offline



Beiträge: 1.081

14.11.2012 20:01
#26 RE: Bewertet: "Die Pagode zum fünften Schrecken" (Außer der Reihe) Zitat · antworten

Ich habe den Film "Die Pagode zum fünften Schrecken" eben das erstes Mal gesehen und war nur wenig angetan - nach einem Einstieg, der durch Reduktion einigermaßen interessant wird, verliert der Film schnell an Besonderem. Mit teil alberner Asia-Zirkus-Musik, besonders bei Verfolgungsjagden und Kämpfen und vielen möchte-gern-witzigen, lausbübisch frechen Sprüchen der Hauptfigur versucht der Film leicht und spaßig zu sein und verschenkt sein Potential auch düster, bedrohlich und spannend zu sein. Allein Klaus Kinski spielt wie ein Monolit mit viel kalter Ausstrahlung.

Zwei Sachen irritieren besonders: Ein Off-Kommentator, der am Anfang einleitende Worte spricht, ist danach nicht mehr zu hören - haben die Filmschaffenden den Anfang so schnell vergessen oder gemerkt, dass der Kommentator unpassend ist? Christopher Lees deutsche Stimme taucht in den Szenen auf, in denen er mit sptielt - wurde aber einem anderen Darsteller gegeben, der auch nur in diesen Szenen spielt - ???!!!

Ich hatte auf etwas im Stil von "Fluch der gelben Schlange" gehofft, sah aber leider "nur" einen soliden Trash-Action-Film mit gehobenem Budget zwischen Fu Man Chu und den Fuchsberger-Asia-Abenteuer-Krimis, der einmal nett an zu sehen war, aber weder wirklich lusitg noch spannend noch mitreißend war und daher vermutlich nicht noch ein weiteres Mal bei mir laufen wird - leichte Unterhaltung trifft es weniger, leichte Zerstreuung mehr.

2/5 Punkten

Peter Ross Offline



Beiträge: 1.356

14.11.2012 21:40
#27 RE: Bewertet: "Die Pagode zum fünften Schrecken" (Außer der Reihe) Zitat · antworten

Zitat von athurmilton im Beitrag #26
Zwei Sachen irritieren besonders: Ein Off-Kommentator, der am Anfang einleitende Worte spricht, ist danach nicht mehr zu hören - haben die Filmschaffenden den Anfang so schnell vergessen oder gemerkt, dass der Kommentator unpassend ist? ......

Ein sehr eigentümliches Stilmittel, das nicht nur in diesem Film vorkommt.
Auch der ZDF-Film "Hotel Royal" aus dem Jahr 1969 enthält dieses Stilmittel (dazu habe ich den wikipedia-Eintrag geschrieben und dies dort auch vermerkt http://de.wikipedia.org/wiki/Hotel_Royal ).
Und sogar Jahre später wurde die Derrick-Folge "An einem Montagmorgen" (1986) in den ersten Szenen "untypisch" mit einem Off-Sprecher gestaltet (eine Folge, die man mal gesehen haben sollte).

Ich würde sagen, die Macher haben hier einfach mal die Wirkung getestet. Über Resonanz der Zuschauer dazu ist mir nichts bekannt, ich finde es mal "etwas anderes".

Gubanov Offline




Beiträge: 15.635

14.11.2012 22:17
#28 RE: Bewertet: "Die Pagode zum fünften Schrecken" (Außer der Reihe) Zitat · antworten

Ich verstehe da den Kritikpunkt nicht. Off-Kommentare werden im Film generell doch logischer- und üblicherweise vor allem am Anfang eingesetzt.

Peter Ross Offline



Beiträge: 1.356

14.11.2012 22:29
#29 RE: Bewertet: "Die Pagode zum fünften Schrecken" (Außer der Reihe) Zitat · antworten

Zitat von Gubanov im Beitrag #28
Ich verstehe da den Kritikpunkt nicht. Off-Kommentare werden im Film generell doch logischer- und üblicherweise vor allem am Anfang eingesetzt.

Ja, aber häufig bleibt der Off-Sprecher ja im Film erhalten.
Den Off-Sprecher nur zu Beginn einzusetzen halte ich in diesem Genre für eher untypisch.
Was mir dazu noch einfällt: Auch beim Kriminalmuseum kommt das Stilmittel so zum Einsatz.
Von meiner Seite ist das übrigens keinesfalls ein Kritikpunkt - falls du mich meinst, Gubanov?

brutus Offline




Beiträge: 12.924

14.11.2012 22:48
#30 RE: Bewertet: "Die Pagode zum fünften Schrecken" (Außer der Reihe) Zitat · antworten

Im roten Kreis wird die Off-Stimme doch auch benutzt und auch nur am Anfang (nach dem fehlgeschlagenen Vesuch Henry Lightman zu guillotinieren hören wir doch Benno Gellenbeck sagen: "Dieser Nagel kostete 8 Jahre später 25 Menschen das Leben")

Viele Grüße
Brutus

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