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Forum Edgar Wallace ,...



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Dieses Thema hat 96 Antworten
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 Filmbewertungen
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Dr.Collins Offline



Beiträge: 4

27.03.2006 14:56
#16 RE: Bewertet "Der Teufel kam aus Akasava" ( außer der Reihe) Zitat · antworten

Obwohl "Der Teufel kam aus Akasava" wohl der denkbar schlechteste Film ist, um meinen ersten Eintrag in diesem Forum zu absolvieren und damit meinen Einstand im Edgar Wallace Forum zu besiegeln, hab ichs dennoch gemacht. Vor allem da die Kritik bei diesem "Machwerk" mir am leichtesten fällt. Ich will hier nichts verherrlichen: Dieser Film - sofern er dieses Prädikat überhaupt verdient hat - ist "Horror pur". Der Horror erschliesst sich leider nicht aus der Handlung, sondern daraus wie dieser Film gemacht wurde. Ich habe selten so eine uninspirierte, stümperhafte Arbeit gesehen. Vielleicht mit Ausnahme von einigen anderen Filmen, welche ebenfalls Jess Franco als Regisseur zu verantworten hat. Ich frage mich auch nach wiederholtem Sehen wo bloss das Geld, welches man in den Film investiert hat, geblieben ist...,mal abgesehen von den Gagen der Darsteller/Crew. Die Story mit dem Stein könnte hirnrissiger nicht sein. Der Schnitt kann man nicht mal unter "extrem eperimentell" einstufen. Der Film wirkt als wäre er völlig führerlos irgendwo in den Mittagspausen gedreht worden. Der Flugzeugabsturz zum Beispiel ist ein schnitt-technisches irgendwas, wo man beim ersten Mal sehen gar nicht mitkriegt wie einem geschieht. Besonders "schön" auch die Kameraeinstellung in der Höhle, wo endlos auf den Koffer gezoomt wird, man dabei in die Unschärfe entschwindet und schlussendlich noch gewackelt wird. Über die Darsteller möchte ich mich nicht äussern, da ich eigentlich alle grundsätzlich für sehr fähig halte(sogar die tatsächlich sehr attraktive Soledad Miranda). Bei diesem Drehbuch und dieser Regie war aber offenabr alles verloren.

Daher: 0,5 Punkte

Für den Trash- bezw. Spassfaktor den man hat, wenn man sich diesen Film zusammen mit Kollegen ansieht gibts, wie bereits fritz k ausgeführt hat, 5 Punkte


HorstFrank Offline



Beiträge: 697

14.05.2006 23:04
#17 RE: Bewertet "Der Teufel kam aus Akasava" ( außer der Reihe) Zitat · antworten
Der Film ist Trash, aber von Anfang bis Ende. Die Musik ist cool und bleibt im Ohr. Die Story ist genial schwachsinnig und manche der Darsteller wirken wie unbeholfen (Diener Lord Kingsleys). Susann Korda (Soledad Miranda) ist sehr hübsch. Ansonsten voller dummer Gags und Einfälle. Ein großes Minus bekommt der Film in Sachen Synchronisation. Als Wallace-Film nicht der Rede wert (2/5 Punkten), als Trashiger Film 4/5 Punkten.

Tom Offline



Beiträge: 739

07.06.2006 22:19
#18 RE: Bewertet "Der Teufel kam aus Akasava" ( außer der Reihe) Zitat · antworten

Also ich werd nie wieder behaupten "Der Rächer" ist der schlechteste Film - das ist "Der Teufel kam aus Akasava" den ich heut das erste Mal gesehen hab. Dieser Film gehört eindeutig in die Kategorie - Filme die die Welt nicht braucht.

Andreas Offline




Beiträge: 349

08.06.2006 14:28
#19 RE: Bewertet "Der Teufel kam aus Akasava" ( außer der Reihe) Zitat · antworten

So ging es mir auch als ich Den Teufel gesehen habe, daher verstehe ich auch nicht warum sich alle über den Rächer beklagen. Im Vergleich zur "Schlage/Akasava" Box ist die Rächer/Dreieckbox ein echter Knüller. Durch Den Rächer bin ich übrigens zum Wallace-Fan geworden!!!!
http://carryon.foren-city.de/

Der Hexer Offline



Beiträge: 373

08.06.2006 15:13
#20 RE: Bewertet "Der Teufel kam aus Akasava" ( außer der Reihe) Zitat · antworten

Vor ein paar Tagen habe ich diesen Wallace nun zum ersten mal gesehen und kann meine Meinung kurz fassen.
Gut ist "Der Teufel kam aus Akasava" nicht. Aber ziemlich abgefahren und unglaublich unterhaltsam.
Unter diesen Gesichtspunkten 3/5. Als ernsthafter Wallace 1/5.

Reinhard Offline



Beiträge: 1.373

08.06.2006 15:53
#21 RE: Bewertet "Der Teufel kam aus Akasava" ( außer der Reihe) Zitat · antworten

@ Der Hexer

"...als ernsthafter Wallace-Film..."

Nur noch als kleine Erinnerung an alle: Für sehr sehr viele Filmliebhaber sind auch die Filme, die wir als "ernsthafte" Wallace-Filme klassifizieren nicht mehr als schundiger "Trash"!

Der Hexer Offline



Beiträge: 373

08.06.2006 16:17
#22 RE: Bewertet "Der Teufel kam aus Akasava" ( außer der Reihe) Zitat · antworten

Klar, Edgar Wallace ist auch nicht wirklich ernsthaft.

Aber so etwas wie Spannung oder die Atmosphäre, die die Wallace-Filme auszeichnet, hat "Der Teufel..." nicht. Kann man aber auch nicht wirklich vergleichen, da Franco seinen eigenen "Stil" hat.
Handwerklich ist er letzten Endes einfach herrlich inkompetent (im Gegensatz zu den klassischen Wallace-Krimis oder auch zu den Gialli) und Handwerk wird hier auch bewertet (von den meisten).
Dennoch hat mir der Film sehr gefallen, aber anders als ein klassischer Wallace.

Reinhard Offline



Beiträge: 1.373

08.06.2006 23:43
#23 RE: Bewertet "Der Teufel kam aus Akasava" ( außer der Reihe) Zitat · antworten

Ja, aber HALLO! Handwerk ist mir auch extrem wichtig und ich schwärme immer davon wie hervorragend die Wallace-Filme für ihre Mittel inszeniert wurden.

Aber bei "Der Teufel..." muss man das einfach außer acht lassen und sich johlend vor Lachen an den verwackelten Zooms erfreuen!

Fabi88 Offline



Beiträge: 3.511

09.06.2006 11:48
#24 RE: Bewertet "Der Teufel kam aus Akasava" ( außer der Reihe) Zitat · antworten

Ja gut, der Teufel ist trashig, die Musik wirklich klasse. Aber die Handlung ist langweilig und alle Schauspieler lustlos. Dilletantische Inszenierung kann ja ganz witzig sein (siehe die Helge Schneider-Filme), aber dieser Film ist dilletantisch und langweilig. Da hilft dann auch die tolle Musik nicht mehr... Auch blödsinnige Zooms können einen nicht aufwecken, wenn man bei dem Film einpennt...
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http://www.agentennetz.de.vu
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Adrian Stoll ( Gast )
Beiträge:

04.08.2006 17:30
#25 RE: Bewertet "Der Teufel kam aus Akasava" ( außer der Reihe) Zitat · antworten

Positiv:toller 70er Score,Fred Williams und Horst Tappert Negativ:kamera /Umsetzung/Regie und die Handlung.Besonders Regie(Franco) und die Kamera machen den Film kaputt.Wenn der Regisseur Sex-Szenen liebt,dann sollte er sie wirklich besser in die Handlung einbringen! Fazit:Hatt nichts mit EW zu tun,für Trash-Freunde sicherlich interessant und nur deswegen 1/5 Punkten

Joe Walker Offline




Beiträge: 742

31.08.2006 21:40
#26 RE: Bewertet "Der Teufel kam aus Akasava" ( außer der Reihe) Zitat · antworten

DER STEIN DES ANSTÖSSIGEN
Der Teufel kam aus Akasava & einige Bemerkungen zu Artur Brauner

Es gibt viele wunde Punkte im beruflichen Leben des Artur Brauner; man erinnere sich nur daran, wie er sich abstrampelte, seine Dschingis-Kahn-Verfilmung durchzuprügeln und als er fast soweit war, ihm der Berliner Senat die versprochene Millionenbürgschaft verwehrte. Der schwärzeste Tag dürfte jedoch gewesen sein, als ihm sein Herstellungsleiter Horst Wendlandt unter fadenscheinigen Begründungen die Kündigung auf den Tisch legte um kurz darauf, seiner untrüglichen Nase für’s Geschäft folgend, bei Preben Philippsen's Rialto-Film die Karl-May-Serie zu starten und die Edgar-Wallace-Welle auf neue Höhen zu führen. Seit dieser Zeit beharkten sich die ehemaligen Kollegen wie es nicht schöner ging, und irgendwie war Brauner immer derjenige, der sich im Zugzwang befand und sehen musste, dass ihm Hotte nicht komplett das Wasser abgrub. Dies' vorweg geschickt.

Als nun Wendlandt nach dem, mit Ausnamhe der Musik in jeder Hinsicht (Film, Darsteller, Einspiel), Totalausfall “Das Gesicht im Dunkeln” die Edgar-Wallace-Serie einstellte, war Brauner auf dem Krimitaraint zum Erstenmal seit Jahren obenauf. Daraufhin häckte er mit dem italienischen Produzenten Salvatore Argento einen Vertrag über 2 Filme aus. Argento sah in diesen Filmen das Ideal, um seinem Sohn Dario zur ersten Regie zu verhelfen. Als sich Brauner kurz vor Drehschluss die ersten Master zeigen liess, flippte er fast aus. Was er da sah, war keine gute, deutsche Krimiware mehr sondern ein lupenreiner und extrem gewalttätiger Giallo; nur der Einsatz des Vaters, hielt Dario Argento im inszenatorischen Sattel. Brauner, einmal sein Geld losgeworden, machte aus der Not eine Tugend, liess den Film um so manche Minute kappen und hievte ihn als Bryan-Edgar-Wallace-Krimi unter dem Titel “Das Geheimnis der schwarzen Handschuhe” in die Kinos. Die Zuschauer fanden den Film garnicht mal so schlecht und verhalfen ihm zu einem soliden Einspiel. Nun war sich Brauner sicher, dass man auf dem Edgar-Wallace-Feld noch etwas reissen konnte; und als Regisseur für den grossen Schlag ersann er wieder einmal Jess Franco.

Mit dem bereits Mitte der 60er enstandenen Drehbuch “The Akasava” von Ladislas Fodor im Gepäck, schickte er Franco wieder nach Spanien, um möglichst schnell und billig einen “echten Edgar Wallace der 70er Jahre” zu fertigen. Die krude Geschichte beginnt mit Professor Forrester, der im akfrikanischen Dschungel einen mysteriösen Stein findet, der Metall in Gold verwandeln kann. Sofort beackern sich mehrere Organisationen um in den Besitz des Steines zu kommen. Immer vorne ran sind Forrester's Neffe Rex und die Agentin Jane. Nachdem sich so ziemlich alle matt gesetzt haben, gilt es dem grossen Drahtzieher ins Getreide zu fahren, was dann auch gelingt. Rex und Jane lernen einander lieben und damit ist der Film dann auch schon wieder vorbei. Fodor hatte sich freilich einen Grossteil des dargereichten Blödsinns nicht ausgedacht, vielmehr war es wieder einmal Franco der am Drehbuch fleissig zuschusterte und oft über Nacht die ganze Story umstellte. Fred Williams, der Hauptdarsteller des Rex, erinnert sich noch heute gerne daran, wie Franco morgens zu den Schauspielern kam und Handzettel mit Notizen verteilte, nach denen sie den Text improvisierten. Das man ständig auf der Flucht vor Polizei und Gewerkschaft war, da man sich weder Drehgenehmigung noch Ausländerbeschäftigungserlaubniss geholt hatte, dadurch die Schauplaetze bunt gewürfelt wurden war einem durchgängigen Erzählfluss auch nicht unbedingt zuträglich.

Was den Cast angeht, so hatte Franco das beste Ensemble seit Jahren zur Hand. Seine beide Hauptakteure Fred Williams und “Muse” Soledad Miranda (die sah aber auch wat süß aus) mühten sich redlich und machten aus ihren Rollen das Beste und auch Howard Vernon als stummer Diener macht sich allein durch die Präsens. Was allerdings den Rest angeht, muss man schon etwas weiter ausholen. Als hinterlistiger Dr. Thorsen lümmelt sich gelangweilt Horst Tappert durch die Inszenierung, darf aber von Vernon am Ende richtig schön hingemacht werden. Ewa Stroemberg beweist ein weiteres Mal, dass sie als Schauspielerin weniger zu bieten hatte, denn als Model. Blandine Ebinger, alter DEFA-Star, stellte sich für ihre Rolle einfach dumm und ihr Filmgatte Walter Rilla scheint nicht nur körperlich durch den charakterbedingten Rollstuhl gehemmschut, obwohl er immerhin noch ein Stückchen ernsthaften Schauspiels durchblicken lässt. Paul Müller's Rolle ist kaum der Rede wert und Jess Franco's Auftritt als Rex' Sidekick dient nur dazu, um ihn inmitten der Geschichte verstrahlen zu lassen. Der Einzige, der durch sein Spiel süffisant und mit Selbstironie über das ganze Tohuwabohu erhaben scheint, ist wieder einmal Siegfried Schürenberg, dessen Scotland-Yard-Chef einen starken Eindruck hinterlässt. In seiner ersten Szene mit Miranda spürt man förmlich, wie er ihr vorexerziert, was Schauspielerei bedeutet. Brülliant, brülliant.

Kommen wir nun zur Musik; und damit zum richtig grossen Plus des Films. Es spricht für die Gesamtlage der Produktion, dass man sich einen Soundtrack aus der Konserve gönnte, indem man den bereits für “Vampyros Lesbos” und “Sie tötete in Ekstase” verwendeten Score von Manfred Hübler und Siegfried Schwab ein drittes Mal an einen Film anlegte. Man tat gut daran, den die Verquickung von Jazz, Beat, psychodelischer Hippiemucke, sonorer Hammondorgel und der peitschenden Sitar ist der eigentliche Star des Films, wenn auch die Musik des Öfteren etwas abrupt rein- und rausgehauen wird. Dieser Soundtrack ist nicht umsonst Kult geworden. Die Kamera machte wieder einmal Manuel Merino, welcher auch die von Franco georderten hektischen Zooms ob passend oder unpassend aufs Zelluloid bannte; den Schnitt erledigte die damals bei Koproduktionen gerne genommene Clarissa Ambach.

Die Sychronsprecher sind insgesamt erste Garnitur und heben den Film erst richtig über den Durchschnitt. Als Rex brilliert der spätere “The Voice” Christian Brückner, Schürenberg und Tappert lassen es sich nicht nehmen ihre Rollen selbst zu sprechen, während sich Walter Rilla verständlicherweise zu schade war und durch Altmeister Konrad Wagner ersetzt wurde. Franco wird gegeben von seinem Stammsprecher “Ernie” Gert Duwner und “Louis” Gert Martienzen gibt Paul Müller ein bisschen Zuspruch.

Zu guten alten VHS-Zeiten erschien der Streifen bei Polyband, allerdings hatte man sich von so mancher Szene verabschiedet. Erst auf DVD erstrahlte der Film in neuem Glanz und auch wenn auf der deutschen DVD zwei 1-sekünder Fehlen, macht das hier nix aus. Wer's unbedingt Uncut haben will, muss auf die GB-Ausgabe zurückgreifen (2006: Deutsche remastered-uncut-DVD-im-richtigen-und-garantiert-leicht-gematteten-Bildformat von Universum ist raus).

Wesentlich besser als sein direkter Vorgänger "X312 - Flug zur Hölle" ist der Film allemal, Trash bleibt er dennoch. Brauner kloppte den Streifen als “Ein echter Edgar Wallace” über Pleitefreiherr Wolf-Dieter von Stein's Cinerama in die Kinos, wo er allerdings nur mit wenigen Kopien zu Gast war und somit ziemlich unterging. Daraufhin produzierte Brauner nie wieder Vater Wallace für die grosse Leinwand, sondern verstieg sich nochmals auf Dario Argento und gab Wallace jun. mit dem amerikanisch angehauchten Giallo “Die neunschwänzige Katze” ein zweites Mal eine Chance. Auch dieser Film wurde ein passabler Erfolg.

Gruß
Joe Walker
Ja, ja da haben Sie recht - Wo Sie recht haben, haben Sie recht (Harry Palmer in "Finale in Berlin" - Paramount)

Gubanov Offline




Beiträge: 15.502

02.04.2007 17:36
#27 RE: Bewertet "Der Teufel kam aus Akasava" ( außer der Reihe) Zitat · antworten

Das Forum hat abgestimmt - und im 2. Edgar-Wallace-Grand-Prix einen (die meisten werden sagen: verdienten) letzten Platz gefunden. So erhielt "Der Teufel kam aus Akasava" gerade einmal 30 der möglichen 135 Punkte und befindet sich somit auf Platz 9 der Viertplatzierten-Wertung. Die abgegebenen Punkte entsprechen einem Prozentsatz von 22,22 Prozent.
Die meisten Punkte (5; entspricht Platz 5 von 9) erhielt "Der Teufel kam aus Akasava" von Reinhard, die wenigsten (1; entspricht Platz 9 von 9) von HerrEppler, Hexer38, Fadecounter, Percy Lister, Joachim Kramp und Andreas. Des weiteren wurden fünf Mal 2 Punkte und drei Mal 3 Punkte verteilt.


36 35 34 33 32 31 30 29 28 / 27 26 25 24 23 22 21 20 19 / 18 17 16 15 14 13 12 11 10 / 9 8 7 6 5 4 3 2 1
Regeln der Runde 2 des 2. EW-GP

Reinhard Offline



Beiträge: 1.373

03.04.2007 02:23
#28 RE: Bewertet "Der Teufel kam aus Akasava" ( außer der Reihe) Zitat · antworten

He- das sind persönliche Daten die geheim bleiben müssen!

Gut, ich gebe es zu: Ich habe eine Schwäche für das Francosche Frühwerk!

Zitat von Christian Kessler:

"Viele jüngere Zuschauer wissen den besonderen Reiz des sehnlich erwünschten und tragisch verfehlten gar nicht mehr recht zu schätzen".

Scheint beinahe so. Jedenfalls gefallen mir der "Teufel" und die Schwester-Filme "Sie tötete in Ekstase", "Eugenie de Sade" und "Vampyros Lesbos" als sehnlich erwünschte, aber tragisch verfehlte Projekte sehr gut!

http://www.ofdb.de/view.php?page=poster&...view&Name=24510

Fabi88 Offline



Beiträge: 3.511

03.04.2007 13:16
#29 RE: Bewertet "Der Teufel kam aus Akasava" ( außer der Reihe) Zitat · antworten

Ich finde es nicht sehr reizvoll Leuten zuzuschauen, die ihren Beruf verfehlt haben...

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http://www.agentennetz.de.vu --> Letztes Update: 26.03.2007!
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http://www.triumvirat-film.de/dvdcover/

Mamba91 Offline



Beiträge: 745

18.07.2007 13:37
#30 RE: Bewertet "Der Teufel kam aus Akasava" ( außer der Reihe) Zitat · antworten
Jetzt an den heißen Sommertagen habe ich mir, nach langer Zeit, den Film wieder angeschaut. Das lag aber wohl mehr an dem Soundtrack, der aber auch irgendwie zu diesem Film passt. Gut fand ich an dem Film halt den Soundtrack, wie die meisten hier wohl und die Außenaufnahmen. (Also nicht den Tierpark, sondern die Szenen wo die drei "Agenten" mit dem Schiff auf dem Fluss entlangfahren. Wenn das man die Orginalschauplätze sind und nicht irgend ein "aufgepimptes" Flussufer eines spanischen Flusses). Ansonsten sind die Actionszenen stümperhaft gemacht. Das meiste wurde hier schon genannt und dem stimme ich auch voll zu.
Nur ist mir nochwas aufgefallen: Einer dieser Gangster, der versucht Irving Lambert (Alberto Dalbas) umzubringen und der von Jane Morgan (Susan Korda) "gerichtet" wird, sieht aus wie Artur Brauner. Das wure her bisher nicht genannt. hab ich es den wirklcih so stark mit den Augen?
Hier ein Vergleich:


Artur Brauner in den 60er Jahren
Artur Brauner in Der Teufel kam aus Akasava?

Wegen des tollen Soundtracks und der benannten Außenaufnahmen gebe ich 1,5/5 Punkten.
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