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Forum Edgar Wallace ,...



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Dieses Thema hat 19 Antworten
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 James-Bond-007-Forum
Seiten 1 | 2
Benny Offline




Beiträge: 2.451

27.03.2005 23:43
Bewertet: "Die Welt ist nicht genug" (19) Zitat · antworten

1/5 schlecht
2/5 passabel / "na ja"
3/5 gut / sehenswert
4/5 sehr gut
5/5 überragend / ausgezeichnet

Die Welt ist nicht genug ist leider der erste von nur zwei Bondfilmen, die ich mir im Kino angeguckt habe. Was trotzdem nicht schadet. Es gibt einige die von Brosnans Bonds nicht viel halten - zu viel Action, zu wenig Story.
Ich finde dieser Film bietet eine sehr ausgereifte Story - vielleicht noch die beste unter Brosnan. Zur Action gibts natürlich nicht viel zu sagen - wie immer das feinste, aber cool, wie in vielen Bonds - bei mir hörts erst beim total abgehobenen DIE ANOTHER DAY auf Spaß zu bringen.
Die Gegenspieler und Elektra sind stark und auch M hat diesmal ne wirklich gute Rolle.
Q und sein Nachfolger bieten beide einen witzigen Auftritt ohne zu übertreiben.
Und auch ansonsten haben wir alles was wir lieben:
Martini, Frauen, Auto und einen gelungenen Titelsong.

5 Punkte
Gez.:
H.

Tom Offline



Beiträge: 739

28.03.2005 11:19
#2 RE:Bewertet: "Dee Welt ist nicht genug" (19) Zitat · antworten

Meine Bewertung zu "Die Welt ist nicht genug"
4 Punkte.
Der Film ist wirklich gut gemacht, aber nicht der Beste von Pierce Brosnan. Da geht nix über "Goldeneye".
Aber ne super Story, super Schauspieler. Wirklich nicht schlecht gemacht.
Ich freu mich schon auf den neuen Film. Nur schade das der erst 2006 oder 2007 erscheinen soll, aber gut Ding will weile haben.
Gruß Tom

Martin 007 Offline




Beiträge: 141

28.03.2005 12:22
#3 RE:Bewertet: "Dee Welt ist nicht genug" (19) Zitat · antworten

Der Film gefällt mir durchschnittlich gut. Interessant finde ich die Story. Die Darsteller sind ausgezeichnet. Besonders überzeugt hat mich Sophie Marceau. Es ist schön, das man hier versucht die Bondfilme ein wenig zurück zu den Wurzeln zu holen. Die Vorgänger waren in Sachen Action doch etwas übertrieben. Die Action ist hier also ein bisschen dosierter gemacht worden, allerdings ist abgesehen von der Pre-Title Sequenz und der Verfolgungsjagd im Schnee die Action nicht gerade sehr überwältigend gemacht worden. Schade auch, dass der Film doch einiges zu düster geworden ist. Die Schauplätze sind auch nicht gerade des Gelbe vom Ei.
3/5

Dirk Offline



Beiträge: 2.788

28.03.2005 15:12
#4 RE:Bewertet: "Dee Welt ist nicht genug" (19) Zitat · antworten

Für mich der beste Brosnan-Bond! Zumindest ist wieder ne akzeptable Story vorhanden und die Action ist nicht so übertrieben (trotzdem noch zuviel!). 3/5

Mönch Offline




Beiträge: 219

27.04.2005 15:56
#5 RE:Bewertet: "Dee Welt ist nicht genug" (19) Zitat · antworten

Für mich der mit Abstand schlechteste Bondfilm überhaupt. Alleine schon deswegen, weil man vom eigentlichen "Bösewicht" überhaupt keinen Respekt hat. Total farblos! 2 von 5 Punkte

Reinhard Offline



Beiträge: 1.373

14.06.2005 19:47
#6 RE:Bewertet: "Dee Welt ist nicht genug" (19) Zitat · antworten

Auch meiner Meinung nach einer der schlechtesten Bond-Filme. Uninteressante Story, massig künstliche Special-Effects, alberner Humor und ein schwacher Bösewicht, weil Sophie Marceau einfach nur übertreibt, weil sie offensichtlich ganz besonders böse sein will. Absoluter Tiefpunkt unter den Brosnan-Bonds.

2/5

Gruß,

Christoph

Fabi88 Offline



Beiträge: 3.510

15.06.2005 14:09
#7 RE:Bewertet: "Dee Welt ist nicht genug" (19) Zitat · antworten

Für mich der beste Bond-Film seit "Der Spion, der mich liebte". Nach dem zweitschlechstesten aller Bondfilme "Der Morgen stirbt nie" folgte dieser Bond, der auch der erste war, den ich mir im Kino angesehen habe. Ganz sicher bei mir in der Top5 der Bondfilme. Schade das danach der absolute Tiefpunkt der Reihe, "Stirb an einem anderen Tag" folgte. Aber rein rechnerisch müsste der nächste Klasse werden: Goldeneye - Der Morgen stirbt nie - Die Welt ist nicht genug - Stirb an einem anderen Tag - ...
5 von 5 Punkten jedenfalls für TWINE !

Joachim Kramp Offline




Beiträge: 4.901

04.02.2007 15:01
#8 RE: RE:Bewertet: "Dee Welt ist nicht genug" (19) Zitat · antworten

Nachdem ich mir heute diesen Film wieder einmal angesehen habe bleibe ich bei der schon bisher gefassten Meinung, dass es sich um den besten Brosnan-Bond handelt. Inhaltlich und technisch überzeugender als die ersten beiden Brosnan-Bonds. Und der Abgang von Q ist schon ein Kabinettstückchen für sich.

Joachim.

Blinde Jack Offline




Beiträge: 2.000

05.02.2007 12:44
#9 RE: RE:Bewertet: "Dee Welt ist nicht genug" (19) Zitat · antworten

Ein sehr guter Film, mit dem besten Anfang der gesamt Serie. Einer meiner LIeblinge!

mfg Dittmann

Joachim Kramp Offline




Beiträge: 4.901

05.02.2007 14:06
#10 RE: RE:Bewertet: "Dee Welt ist nicht genug" (19) Zitat · antworten

Sagen wir einmal so... einer der besten Anfänge bei Bond - die Anfänge von "Goldfinger", "Feuerball", "Im Geheimdienst ihrer Majestät", "Lizenz zu töten", "Der Morgen stirbt nie" oder "Du stirbst an einem anderen Tag" sind auch nicht zu verachten, wobei der interessanteste Anfang im noch die "Ermordung" von "Bond" bei LIEBESGRÜSSE AUS MOSKAU ist. So eine Überraschung gab es nie wieder - man sitzt im dunklen Kino - und auf einmal ist Bond tot. Einfach genial!

Joachim.

Edgar007 Offline




Beiträge: 2.278

05.02.2007 18:17
#11 RE: RE:Bewertet: "Dee Welt ist nicht genug" (19) Zitat · antworten

Na ja, das mit dem "ermordeten" Bond gab's ja drei Filme später (MAN LEBT NUR ZWEIMAL) wieder. Ein hervorragender Anfang war auch der von OHMSS - "das wär dem andern nie passiert..."

Joachim Kramp Offline




Beiträge: 4.901

06.02.2007 05:00
#12 RE: RE:Bewertet: "Dee Welt ist nicht genug" (19) Zitat · antworten

Wolfgang, klar, bei "Man lebt nur zweimal" wusste man aber was da geschieht, aber beim zweiten Bond war dies schon für den Zuschauer eine Überraschung, zumal Bond zu der Zeit noch nicht so berühmt war.

J.

SpikeHolland Offline




Beiträge: 160

10.01.2009 08:19
#13 RE: RE:Bewertet: "Dee Welt ist nicht genug" (19) Zitat · antworten

Stelle gerade fest, dass der Score von "Die Welt ..." sehr "Barry-esk" klingt. Fiel mir vor allem in der Ski-Szene auf.

"Hätte der liebe Gott Farbe gewollt, hätte er die Bibel bunt gedruckt."

patrick Offline




Beiträge: 2.769

20.09.2015 15:19
#14 RE: RE:Bewertet: "Dee Welt ist nicht genug" (19) Zitat · antworten

The World Is Not Enough (Die Welt ist nicht genug)



Filmdaten:
Deutscher Titel: James Bond 007 – Die Welt ist nicht genug
Originaltitel: The World Is Not Enough

Produktionsland: Vereinigtes Königreich,
Vereinigte Staaten
Originalsprache: Englisch
Erscheinungsjahr: 1999
Länge: 128 Minuten
Altersfreigabe: FSK 12[1]
Stab:
Regie: Michael Apted
Drehbuch: Robert Wade,
Neal Purvis,
Bruce Feirstein
Produktion: Michael G. Wilson,
Barbara Broccoli
Musik: David Arnold,
Titellied: Garbage
Kamera: Adrian Biddle
Schnitt: Jim Clark

Besetzung.

Pierce Brosnan: James Bond, Sophie Marceau: Elektra King, Robert Carlyle: Viktor Zokas / Renard, Denise Richards: Dr. Christmas Jones, Robbie Coltrane: Valentin Dimitrovich Zukovsky, Judi Dench: M, Desmond Llewelyn: Q, John Cleese: R, Maria Grazia Cucinotta: Sarshenka Firo / Cigar-Girl, Samantha Bond: Miss Moneypenny, Michael Kitchen: Bill Tanner, Colin Salmon: Charles Robinson, Goldie: Maurice „Mr. Bull“ Bullion, David Calder: Sir Robert King, Serena Scott Thomas: Dr. Molly Warmflash, Ulrich Thomsen: Davidov, John Seru: Gabor, Claude-Oliver Rudolph: Colonel Akakievich, Patrick Malahide: Lachaise, Justus von Dohnányi: Captain Nikoli


Handlung:

Sir Robert King, ein alter Freund M’s aus Studientagen, wird im Hauptquartier des MI6 durch Sprengstoff getötet, der in einem Geldkoffer an den Banknoten haftet und durch eine Aufstecknadel mit Sender, welche ihm untergejubelt wurde, gezündet wird. Es folgt eine Verfolgungsjagd im Boot über die Themse, die Bond sich mit der weiblichen Attentäterin liefert, wobei diese schließlich durch Selbstmord aus dem Leben scheidet. Bonds Auftrag ist nun, in Aserbeidschan ein wachsames Auge auf Kings Tochter Elektra zu richten, die davon allerdings nichts wissen will, da sie aufgrund der jüngsten Ereignisse zu Verstehen gibt, wenig Vertrauen in den MI6 zu haben. Zuvor war sie selbst in der Hand des Russen Renard, konnte aber entkommen. In Aserbeidschan befindet sich eine Öl-Pipeline, die Elektra von ihrem Vater geerbt hat. In Kasachstan erfährt Bond von Renard , dass Elektra in Wahrheit mit ihm unter einer Decke steckt. Tatsächlich lockt diese M in eine Falle und nimmt sie gefangen. Weiters wird eine kleinere Atombombe direkt durch die Pipeline geschickt, um durch die Explosion einen terroristischen Anschlag vorzutäuschen und die Spuren eines Plutoniumdiebstahls zu verwischen. Bond fängt allerdings bei einer wilden Achterbahnfahrt durch die Pipeline, mit Hilfe der hübschen Wissenschaftlerin Dr.Christmas Jones, die Bombe ab und entnimmmt das Plutonium. Danach lassen sie den Sprengkörper detonieren, um Elektra zu täuschen. Diese offenbart M, dass sie hinter der Ermordung ihres Vaters steckt, da sie ihn in Wahrheit hasste und ihm vorwirft, das Ölimperium ihrer Mutter an sich gerissen zu haben. Auch Bond fällt in Elektras Hände, und diese will ihn mit einem Folter-Stuhl töten, an welchen eine Schraube angebracht ist, die ihm nach mehreren Drehungen das Genick brechen sollte. Allerdings gelingt es ihm, sich zu befreien und Elektra zu erschießen. Doch droht nun von Seiten Renards die Detonation einer Atombombe in einem U-Boot, die zum Ziel hat, den Bosporus zu kontaminieren und damit Elektras Pipeline als die einzig nutzbare der Region zur Verfügung zu haben...

Plot:

Die Geschichte selbst ist von der Grundidee her nicht uninteressant, aber im typischen Stil der Brosnan-Bond-Filme zu wenig attraktiv inszeniert. Einmal mehr gehen die, immer mehr Raum konsumierenden und immer unwahrscheinlicher erscheinenden, Action-Sequenzen auf Kosten des klassischen Bond-Flairs, schöner Schauplätze und wirklicher Spannung. Eigentlich kommt Letztere gar nie so wirklich auf, sondern muss einer kompromisslosen Action-Show weichen.



Bösewicht:

Der Terrorist Renard hat eine Kugel im Kopf sitzen, die operativ nicht entfernt werden kann und ihn langsam tötet. Bis dahin bleibt er allerdings ausgesprochen belastbar und frei von jedem Schmerzempfinden, da das Projektil einen Teil seines Gehirns lahmlegt, der für gewisse Sinneswahrnehmungen zuständig ist. Leider wurde dieser sehr interessanter Ansatz durch das blasse und farblose Agieren des Schotten Robert Carlyle (1961) verspielt und damit eine riesengroße Chance vertan, einen herausragenden Bösewicht in’s Leben zu rufen. Seine Performance bleibt unter dem Durchschnitt.



Bondgirls:

Sowohl Sophie Marceau (geb.1966) als Elektra King, als auch Denise Richards (geb.1971) als Dr.Christmas Jones sind zwei ausgesprochen hübsche Bond-Girls. Erstere ist die etwas glaubwürdigere Schauspielerin, dafür finde ich Letztere um ein Quäntchen attraktiver.

Auch Maria Grazia Cuzinotta (geb.1968) ist als Killerin in der Prätitelsequenz eine Augenweide. Allerdings hat Bond nicht mehr die Gelegenheit, sie "näher" kennenzulernen.

Serena Scott Thomas (geb.1961) kann als Bonds Ärztin die Ausstrahlung ihrer "Konkurrentinnen" nicht ganz erreichen.



Gadgets:

Die Prätitelsequenz zeigt Bond in einer Verfolgungsjagd auf der Themse, wobei er ein Boot benutzt, dass sich auch unter Wasser und an Land fortbewegen kann und mit Raketen bestückt ist.

In der Szene im spanischen Bankgebäude zündet Bond eine Bombe mit Hilfe einer Brille, bevor er mit dem Geldkoffer verschwindet. Auch eine weitere Brille mit Röntgenfunktion wird von ihm benutzt. Als Dienstwagen steht ihm diesmal ein gepanzerter BMW Z8 zur Verfügung. Auch dieser kann, wie sein 750er in „Tomorrow Never Dies“, per Fernbedienung gesteuert werden und vermag Raketen abzuschießen. Weiters kommt eine sehr ungewöhnliche Jacke zum Einsatz, welche sich zu einem großen schützenden Ball aufblasen lässt. Bond nutzt diese, als er mit Elektra in eine Lawine gerät. Die offenbar sehr robuste Armbanduhr mit einem starken aber dünnen Seil wirkt ausgesprochen unglaubwürdig. Ein weiteres Gadget ist eine Visa-Karte, die einen Dietrich beherbergt.

Bond gerät von seinen Häschern beim Skifahren unter Beschuss. Diese befinden sich in kleinen, mit Fallschirmen ausgestatteten, Fluggeräten, die sich nach der Landung im Schnee fortbewegen können. Besagte Fluggeräte erinnern in der Luft etwas an "Little Nelly" aus "You only live twice". Ein weiteres sehr interessantes Konstrukt auf der bösen Seite ist ein Hubschrauber, der mehrere große Kreissägen herunterbaumeln lässt und sowohl Bonds Auto, als auch ein ganzes Gebäude durchtrennt.

Als Ironie des Schicksals kann aufgefasst werden, dass Desmond Llewelyn (1914-1999) hier seinen, von Ex-Monty-Python John Cleese (geb.1939) gespielten, Nachfolger vorstellt, kurz bevor er im wahren Leben 85-jährig bei einem Autounfall um’s Leben kommt. Damit ist dieser Film der traurige Abschied von einer sehr vertrauten Stammfigur der Reihe, war er doch seit 1963 bei allen Bond-Filmen mit Ausnahme von "Live and let Die" und "Never Say Never Again" mit dabei. Roger Moore war als einziger Bond-Darsteller bei seiner Beerdigung anwesend.



Titellied:

Der Titel "The World Is Not Enough" bezieht sich noch auf den Bond-Film "On Her Majestys Secret Service" von 1969, wo erwähnt wird, dass es sich dabei um Bonds Familienmotto handelt. Hier erwidert er mit diesem Zitat, nachdem Elektra zu ihm sagt, sie hätte ihm die Welt zu Füßen legen können.

Das Lied wurde von David Arnold komponiert und von der amerikanischen Rockgruppe "Garbage" gesungen. Es handelt sich dabei um einen eher mittelmäßigen Song, allerdings ist der Vorspann mit den in Öl getauchten Frauenkörpern sehr gut gelungen.



Schauplätze:

Nachdem man bei „Goldeneye“ und „Tomorrow Never Dies“ mit Schauplätzen alles andere als verwöhnt wurde, werden hier wieder einmal recht schöne Skiszenen in Chamonix präsentiert. Leider hat sich’s damit wieder, und der Film kehrt anschließend zum eher reizlosen Flair seiner beiden Vorgänger zurück.

Weitere Drehorte sind die Themse in London, Istanbul, Spanien und Schottland. In Aserbeidschan selbst wurde allerdings nicht gefilmt.



Wortwitz:


In der spanischen Bank zeigt die hübsche Maria Grazia Cucinotta Bond ihren Bericht und sagt: "Would you like to see my figures?" Darauf Bond: "I'm sure they're perfectly rounded."

M zu Bond, nachdem seine Ärztin ihn für dienstfähig erklärt: "The good doctor has cleared you. Notes you have exceptional stamina." Darauf Moneypenny: "I'm sure she was touched by his dedication to the job in hand."

Bond zu Zukovsky: "What's your business with Elektra King?" Darauf Zukovsky: "I thought you were the one giving her the business."

Bond zu Elektra, als diese ihm auf dem Folterstuhl die Schraube in's Genick dreht: "One last screw."

Christmas Jones zu Bond: "I've to get the plutonium back or somebody's gonna have my ass." Darauf Bond: "First things first."

Christmas Jones zu Bond: "What's the story with you and Elektra?" Darauf Bond: "We're strictly plutonic."

Bond zu Christmas Jones, als er mit dieser schläft: "I was wrong about you." Darauf Christmas: "How so?" Darauf Bond: "I thought Christmas only comes once a year."



Fazit:

Mäßig spannendes Action-Spektakel nach dem mittlerweile üblichen Strickmuster. 2,5 von 5.

Der schwarze Abt Offline



Beiträge: 3.879

20.09.2015 22:59
#15 RE: RE:Bewertet: "Dee Welt ist nicht genug" (19) Zitat · antworten

Wieder einmal ein sehr gelungenes Review, patrick! Ich würde dem Film auch 2,5 Punkte geben. Was ich allerdings noch erwähnen möchte, ist dass Denise Richards meiner Ansicht nach eines der drei schlechtesten Bond-Girls überhaupt ist. Ja, sie sieht ganz gut aus, wirkt aber TOTAL gelangweilt, nervig und ihre schauspielerische Leistung lässt mehr als zu wünschen übrig. Die bekam zurecht die goldene Himbeere für ihren Auftritt bei Bond.

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