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Dieses Thema hat 7 Antworten
und wurde 594 mal aufgerufen
 Edgar-Wallace-Forum
Dick Offline



Beiträge: 100

16.08.2004 07:49
Die Blaue Hand/Der Schwarze Abt Zitat · antworten

Also,ich habe schon öfter gehört/gelesen, dass manche Probleme bei der Auflösung von "Die Blaue Hand" haben,manche meinen, das Ende oder der ganze Film sei zu verwirrend(wegen der Doppelrolle). Ich habe da vom ersten Mal an nie ein Problem gesehen,für mich war am Ende klar, wer der Täter ist.Wie sieht's bei euch aus?
Ich habe nämlich ein ganz anderes Problem, ich habe bis heute nicht richtig verstanden,wer denn nun der Schwarze Abt ist.Könnte mir das vielleicht einer erklären(scheine wohl etwas begriffstutzig zu sein)? Ich möchte hier jetzt nicht zu viel verraten, falls einer den Beitrag liest,der die beiden Filme noch nicht kennt. Ihr könnt mir daher auch eine private Nachricht oder eine E-Mail schreiben, wie ihr wollt.
Danke schon mal im Voraus
Viele Grüsse
Dick

ewok2003 Offline




Beiträge: 1.290

16.08.2004 18:46
#2 RE:Die Blaue Hand/Der Schwarze Abt Zitat · antworten

Der Schwarze Abt ist am Anfang Klaus Kinski, später dann Joachim Fuchsberger und am Ende Eddi Arent.
Da hier im Forum fast jeder den Film gesehen hat und der Hauptverbrecher ein anderer ist, sollte diese Lösung kein Problem darstellen!

Gruß, Ewok

DanielL Offline




Beiträge: 3.561

16.08.2004 21:47
#3 RE:Die Blaue Hand/Der Schwarze Abt Zitat · antworten

Alex Berg alias Hebert Reinecker hat uns am Ende von DIE BLAUE HAND schon vor eine ungewöhnlich große Anzahl von Wendungen gestellt, das stimmt.
Dramaturgisch frage ich mich aber eher, warum Inspektor Craig aus der ständigen Abstinenz von Richard, er fehlt ja gänzlich während der ganzen Ermittlungen, nicht früher seine Schlüsse gezogen hat?



Gruß,
Daniel

Reinhard Offline



Beiträge: 1.373

07.10.2004 16:58
#4 RE:Die Blaue Hand/Der Schwarze Abt Zitat · antworten

Also, das mit dem Verschwinden von Richard ist wirklich komisch, da hat Daniel recht. Also für mich stand aber immer fest, das Lord Chelford (Dieter Borsche) als schwarzer Abt jeden ermordet, der ihm sein Gold stielt. Aber der schwarze Abt ist einfach kein so übermäßig toller Film, als ich ihn zum ersten Mal gesehen hatte, war ich echt enttäuscht, eigentlivh ist er langsweilig. Was mich bei der blauen Hand besonders stört, ist die Tatsache, dass Lady Emerson ihren Mann nicht erkennt, der bei ihr als Butler arbeitet und auch keine Maske trägt. das ist völlig unglaubwürdig.

Grüße von

Reinhard

tilomagnet Offline



Beiträge: 496

07.10.2004 18:12
#5 RE:Die Blaue Hand/Der Schwarze Abt Zitat · antworten

Was hast du denn gegen den schwarzen Abt? Für mich ist er einer der besten der Serie. Er ist vielleicht nicht der Spektakulärste, aber ein Film mit toller Atmosphäre und einer genialen Besetzung. Dieter Borsche ist übrigens nicht der schwarze Abt.

Benny Offline




Beiträge: 2.451

07.10.2004 18:21
#6 RE:Die Blaue Hand/Der Schwarze Abt Zitat · antworten

Allerdings...
Also nochmals: Der "Gute" schwarze Abt war Joachim Fuchsberger wegen der verrückten Frau. Der "Böse" schwarze Abt, der die Morde begangen hatte war Kinski.
Und Eddi Arent war einfach nur kalt am Ende...

Gez.:
H.

tilomagnet Offline



Beiträge: 496

07.10.2004 18:30
#7 RE:Die Blaue Hand/Der Schwarze Abt Zitat · antworten

Also, der Mord an Smooth am Anfang, das war Kinski, also der Butler Fortuna, ebenso der Abt, der Borsche verfolgt und dann auf der Brücke von ihm erschossen wird. Der Abt, der Gilder und Wenner überrascht als sie nach dem Schatz suchen, der sich mit Lady Chelford, der "verrückten Frau" trifft und der mit Arent kämpft, das ist Fuchsberger (Dick Elford). Jetzt alles klar?

Reinhard Offline



Beiträge: 1.373

11.10.2004 23:26
#8 RE:Die Blaue Hand/Der Schwarze Abt Zitat · antworten

Ja, die Darsteller sind klasse, die Fotographie hat Stil und ist die beste von Richard Angst und die Musik ist auch top. Aber dier Film an sich ist einfach langweilig. Es war der erste, den ich mir je auf VHS gekauft habe, und ich war damals so positiv eingestellt, dass ich jeden Wallace spitze fand- und doch war ich ausgesprochen enttäuscht- Der Film ist so langatmig, besteht fast nur aus Dialogen- Als kunstsinniger Mensch lobe ich die oben genannten drei aspekte, aber der Film ist einer der schwächsten in s/w. Mir würde nie einfallen, ihn als "spannenden Gruselfilm vor wildromantischer Kulisse" zu beschreiben. Der beste "Schloss- und Kapuzen-Wallace" ist für mich nach wie vor "Der unheimliche Mönch". Bei den Ultrascope-Filmen bin ich generell der Meinung, das sie handwerklich perfekt sind, aber sie sind alle so Fernsehfilm-artig (vgl. Durbridge-Krimis), gut aber eben auf keinen Fall die Besten. Einzige Ausnahme ist "Zimmer 13", Harald Reinl hat es als einziger anders gemacht und meiner Meinung nach den besten Scope-Wallace gedreht. Am schwächsten finde ich "Der Hexer"- der ist einfach nicht so toll wie immmer behauptet wird.

by Reinhard

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