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Dieses Thema hat 110 Antworten
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 James-Bond-007-Forum
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Mike ( Gast )
Beiträge:

28.11.2002 11:58
Meinungen zu "Stirb an einem anderen Tag" Zitat · antworten
Wie hat Euch der neue "Bond" gefallen? Hier könnt Ihr Eure Meinung los werden...

Peter 0013 ( Gast )
Beiträge:

28.11.2002 17:25
#2 RE:Meinungen zu "Stirb an einem anderen Tag" Zitat · antworten
Im Westen, pardon Osten, nichts neues. Ein typischer Bond halt. Sehenswert wenn man nicht weiter drüber nachdekt.[alien]

Gem ( Gast )
Beiträge:

28.11.2002 23:06
#3 RE:Meinungen zu "Stirb an einem anderen Tag" Zitat · antworten
Der Film hat mir sehr gut gefallen! Lustig mit tollen Schauspielern - total fantastisch![smile]

chief ( Gast )
Beiträge:

29.11.2002 00:46
#4 RE:Meinungen zu "Stirb an einem anderen Tag" Zitat · antworten
Ich fand ihn auch recht gelungen mit drei einschraenkungen: 1.) der unsichtbare aston 2.) der eisberg surf 3.) titellied und titelsequenz + madonna im fechtclub aber wie gesagt, trotzdem wirklich sehenswert. gruss

christian müller ( Gast )
Beiträge:

29.11.2002 15:39
#5 RE:Meinungen zu "Stirb an einem anderen Tag" Zitat · antworten
Der Film ist für mich die größte Enttäuschung unter den 20 Bondfilmen. mein komplettes review findetr ihr unter http://ofdb.persephone.net-build.de/view.php?page=review&fid=28751&rid=39670

Frank Maliszewski ( Gast )
Beiträge:

30.11.2002 13:57
#6 RE:Meinungen zu "Stirb an einem anderen Tag" Zitat · antworten
Hallo! Ich habe gleich am ersten Tag den neuen Bond gesehen. Ich selbst würde mich als einen eingefleischten Bond-Fan und Liebhaber dieser Filmreihe nennen, aber was einem dieser Film bietet, ist für einen Fan dieser Serie eine Frechheit! Dieser Film ist mit der schlechteste der gesamten Ära! Den Charme, die Eleganz und die Eigenständigkeit, die einen 007-Film immer auszeichneten, sucht man vergebens. Hier wird einem vermeintlichen Zeitgeist hinterhergehetzt, den man mittlerweile in jedem halbwegs schlechten Actionfilm zu sehen bekommt, was sich definitiv nicht positiv auf die Bond-Serie auswirkt. Waren früher immer Bondfilme Garanten für handfeste Action- und Stuntszenen, die "echt" daher kamen, so ist dieser eine Art "007-Star Wars". Selten zuvor wurde so penetrant der Computer zu Hilfe genommen (und das auch noch schlecht!), so dass am Ende der Eindruck entsteht, dass die Hälfte des Films vor einem Green-Screen gedreht wurde. Ferner äfft der Film Matrix nach und ärgert durch viele Slowmotion- Einstellungen. Dies alles wird noch durch einen Filmschnitt getoppt, der eher an ein Musikvideo erinnert. Was hätte das für ein Jubiläumsfilm werden können! Hätte...!!! Sicherlich, auch "Stirb an einem anderen Tag" hat starke Momente, wie z.B. die grandios cheographierte Fechtszene. Oder die vielen Filmzitate aus vergangenen Bond-Movies. Überhaupt ist das erste Drittel des Films noch sehr vielversprechend, bis vielleicht noch auf die Ausnahme von "M", die diesmal sehr zickig rüberkam und obwohl 007 sie im Film "Die Welt ist nicht genug" vor dem Tod rettete, behandelt sie ihn hier, wie den letzten Dreck. Aber was dann kam, hatte nichts mehr mit einem typischen Bond zu tun. Teilweise kam es einen so vor, als ob James Bond in einem völlig falschen Film geraten sei. Dabei lag es nicht an der Story, die an sich sehr klassisch blieb, sondern wirklich nur an der Umsetzung des Ganzen. Warum hat man eigentlich zum Jubiläum einigen ehemaligen Darstellern, wie z.B. dem Beisser keinen Comeo-Auftritt verschafft, oder warum musste Bond am Ende nur wieder allein (Jinx mal ausgenommen) die Welt retten. Es hätte doch auch ganz gut ausgesehen mal wieder eine Schlacht mit mehreren Verbündeten, wie z.B. in "Man lebt nur zweimal" vorgesetzt zu bekommen. Wo waren seine Freunde, wie CIA-Felix? Warum gab es keine Casino-Szene? Und warum zum Teufel wurde dem alten "Q" in keinster Weise eine kleine filmische Ehrung zuteil? Wie gesagt, was hätte das doch für ein toller Jubiläums-Bond werden können. Stattdessen hat man vieles über den Haufen geworfen, was James Bond in 40 Jahren so unverkennbar gemacht hat. Ich jedenfalls vermisse den alten James Bond-Stil und werde mich an diesem, von vielen hochgelobten neuen Stil des Filmemachens, der nur noch aus dem Computer stammt, nicht gewöhnen. Grüsse eines entäuschten Bond-Fans an alle, die ebenso denken, Franky.

Costner ( Gast )
Beiträge:

30.11.2002 22:27
#7 RE:Meinungen zu "Stirb an einem anderen Tag" Zitat · antworten

James Bond - Stirb an einem anderen Tag...sagen wir mal dazu was:
Ich war schon einigermaßen enttäuscht, nachdem ich mich aus dem Kinosessel stemmen musste. Ich hatte wahrlich mehr erwartet. Die große Medienmache um den neuen Bond-Kracher hat mich sehr neugierig gemacht und weil ich eigentlich ein Bond-Fan bin, hatte ich ohnehin vor, ihn mir anzusehen.
Aber der Film war der schlechteste von allen vieren, die Brosnan gemacht hat. Es ist einfach zum Lachen, wenn jetzt Bond schon mit einem unsichtbaren Auto durch die Gegend fährt. Dann frage ich mich, wieso er selbst nicht unsichtbar zu machen ist und im Alleingang die Welt im Handumdrehen rettet?
Und Gustav Graves, gehüllt in einen lächerlichen Überzug von Elektronik und Mechanik und so weiter, er steuere damit einen Satelliten und zerstört damit die Erde, oder zumindest einen Teil davon.
Hinter diesem Bond war einfach kein Feuer mehr, da hat mich "Die Welt ist nicht genug" eher mehr beeindruckt, als die Tatsache, dass Bond jetzt weibliche Unterstützung bekommt. Wird 007 etwa alt, dass er eine/n Partner/in benötigt? Früher machte er alles im Alleingang.

Nichts desto trotz, Bond war schon immer ein wenig unrealistisch, damit muss man einfach rechnen, wenn "ein" Mann die Welt rettet, aber das er so unrealistisch wie in diesem Teil wird, dass hatte ich mir wahrlich nicht ausgerechnet.

Ehrlich gesagt hat es mich auch sehr überrascht, zu sehen, wie kommerziell Bond doch geworden ist.
Als Bond nach Kuba kommt, glaubt man in einer Bacardi-Werbung zu landen, als der Song gespielt wird. Er rasiert sich mit einem Philishave...aber das ist nicht das schlimmste.
Was mich gestört hat, war einfach die Tatsache, dass man den Fans vorgemacht hat, die Action im neuen Bond-Film soll neue Maßstäbe im Action-Genre setzen.
Ich fand es einfach nur lächerlich, wie Bond mit seinem unsichtbaren Auto durch die Gegend fuhr.

Bleibt zu hoffen, dass es im nächsten Bond nicht noch schlimmer wird.

Christoph ( Gast )
Beiträge:

01.12.2002 11:31
#8 RE:Meinungen zu "Stirb an einem anderen Tag" Zitat · antworten
[death] Der neue Bondfilm war nicht gut. Viel zu übertrieben, wobei er manchmal bis ins Lächerliche abgerutscht ist. Ich hab alle Bondfilme auf Video und kann deshalb sagen, dass dieser zu den Schlechten gehört. Allerdings waren die Erwartungen zu hoch, weil es der 20. Bondfilm ist. SCHADE.

ewureuab ( Gast )
Beiträge:

01.12.2002 11:56
#9 RE:Meinungen zu "Stirb an einem anderen Tag" Zitat · antworten

@frank
Info: Der filmische Felix Leiter ist in "Lizenz zu töten" durch einen Hai so schwer verstümmelt worden, das die Produzenten ihn schlecht in den neuen Film integrieren können.

Heute abend sehe ich mir den Film an. Nachdem ich hier im Forum nur negative Bewertungen höre, bin ich jetzt mal echt gespannt!

DanielL Offline




Beiträge: 3.560

01.12.2002 12:38
#10 RE:Meinungen zu "Stirb an einem anderen Tag" Zitat · antworten

Der Bond ist schon stark Fantasy geprägt- ganz klar. Aber dennoch finde ich ihn absolut stark. Wenn der nächste Bond wieder ein bisschen Bodenständiger wird haben wir doch ne schöne Reihe!
Das "unssichtbare" Auto ist ganz klar etwas zu viel des Guten und auch den Eispalast hätte man vielleicht eine Spur dezenter halten können und die Eis& Surfingszene is 90 ProzentAnimations Film!
Ansonsten alles stark!


Gruß,
Daniel

DanielL Offline




Beiträge: 3.560

01.12.2002 14:04
#11 RE:Meinungen zu "Stirb an einem anderen Tag" Zitat · antworten

...und der Titelsong ist auch Klasse! Elton John soll mal lieber den Mund halten und sich an die eigene Nase fassen!

Gruß,
Daniel

Costner ( Gast )
Beiträge:

01.12.2002 22:09
#12 RE:Meinungen zu "Stirb an einem anderen Tag" Zitat · antworten

Den Titelsong finde ich eigentlich auch klasse. Vielleicht war der alte Elton nur ein wenig enttäuscht darüber, dass gerade Madonna diesen Song kreieren durfte und nicht er. Denn soweit ich weiss, war auch er im Gespräch.
Was die Kritiken zu Madonnas Auftritt betrifft, so kann ich es nicht nachvollziehen, dass viele ihr das nicht gönnen. Ich fand es gut, dass Madonna einen kleinen Auftritt hatte. Warum auch nicht?

Johannes Miesen ( Gast )
Beiträge:

01.12.2002 23:51
#13 RE:Meinungen zu "Stirb an einem anderen Tag" Zitat · antworten
Hi Christian, du hast völlig recht, habe auch eine Kritik geschrieben!!! Wäre nett, wenn Du mir deine Meinung dazu mitteilst!!! Wenn man sich einen James Bond-Film ansieht, sollte man eigentlich wissen, was man zu erwarten hat. Hübsche Frauen, schnelle Autos und technische Spielzeuge machen den smarten britischen Agenten aus. Das war immer so und das wird sicher auch immer so bleiben. Leider haben sich die Macher auf jene drei Punkte beschränkt und eine 120 Minuten lange Explosionsszene geschaffen, in der Bond durch computeranimierte Wellen surft und in einem unsichtbaren Aston Martin Jagd auf einen genmanipulierten Nordkoreaner macht. Herzlichen Glückwunsch! Tatsächlich ist es traurig, was der Zuschauer in „Stirb an einem anderen Tag“ vorgesetzt bekommt, denn wenn dies der neue Bond sein soll, dann hätte man ihn ehrlich gesagt lieber vor langer, langer Zeit sterben lassen sollen. Das Debakel beginnt eigentlich schon mit der legendären Einführungssequenz. Wenn James Bond hier den Abzug betätigt, färbt sich nicht mehr nur die Leinwand rot, nein dem Zuschauer fliegt nun sogar eine computeranimierte Kugel entgegen. Eine Neuerung, die man eigentlich unbeachtet lassen könnte. Leider ist sie aber eine Vorausdeutung auf all das, was den Zuschauer noch erwartet, nämlich eine gnadenlose Vernichtung von all dem, was uns am britischen Geheimagenten so sehr fasziniert. In der ersten Szene des Films erreicht Bond durch meterhohe Wellen auf einem Surfbrett die nordkoreanische Küste, wo er schließlich gefangen genommen wird und 14 Monate in einem Kerker wartet, bis er glücklicherweise freigelassen wird. Mit diesem Vorspann ist der Mythos eigentlich schon zerstört. Die sagenhafte Unbesiegbarkeit des 007 wird auf einen Schlag weggewischt und Bond und Surfen, das passt so gut zusammen wie Wodka-Martini und Triple X. Früher spielte Bond Golf, Polo oder ging ins Casino. Heute ist er als Beachboy in Nordkorea unterwegs, eine traurige Entwicklung. Ich verzichte an dieser Stelle darauf, den weiteren Handlungsverlauf zu schildern. Um einen Gesamteindruck von „Stirb an einem anderen Tag“ zu bekommen, braucht man sich eigentlich nur den Trailer anzuschauen. Ob Film oder Trailer, was übrig bleibt, ist ein einziger Feuerball mit dummen Sprüchen. Viel lieber widme ich mich der Frage, warum der neue Bond auf ganzer Linie scheitert, sei es nun als Bond- oder als Unterhaltungsfilm. Die Gründe hierfür sind so zahlreich, dass man eigentlich gar nicht weiß, wo man anfangen soll. Beginnen wir mit dem quasi nicht existierenden Drehbuch. Der Film besitzt im Endeffekt keine Erzählstruktur, es gibt keine Spannungskurve, es gibt keinen Höhepunkt, also absolut nichts was irgendwie im Entferntesten Spannung erzeugen könnte. Was die Besetzung betrifft, so kann man ebenfalls nur mit dem Kopf schütteln. Natürlich stellt Brosnan äußerlich einen perfekten Bond dar, doch was er schauspielerisch in seinem 4.Abenteuer abliefert ist einfach nur traurig. Brosnan spielt 007 durchgehend mit solch strenger Miene, als wolle er aller Welt zeigen, dass er eben nicht nur Remington Steele, sondern eben auch James Bond sein kann. Die Ironie an der Sache ist allerdings, dass er ein ungleich besserer Bond wäre, wenn er die Rolle so spielen würde wie Remington Steele. Er schafft es nicht ein einziges Mal, seiner Figur ein wenig Witz oder vor allem Charme einzuhauchen. Der Bonddarsteller, der diese Kunst wohl am besten beherrscht hat, war Roger Moore. Seine Ironie und Überlegenheit werden wohl für immer unerreicht bleiben, ganz zu schweigen von seinen absolut genialen One-Linern. Letztere sind im neuesten Streifen übrigens auf allerunterstes Niveau abgerutscht. Platter geht es wirklich nicht mehr. Um das Debakel schließlich abzurunden, passt sich Halle Berry, noch vor kurzem mit dem Oscar als beste Schauspielerin ausgezeichnet, nahtlos dem Niveau des Films an. Ihr Auftritt als amerikanische Top-Agentin, die Bond den Sex seines Lebens beschert, und ihm nebenbei mehrfach das Leben rettet, ist nicht nur unglaubwürdig, sondern einfach nur noch höchst peinlich. Hinter der Kamera stand diesmal Lee Tamahori. Der Neuseeländer hat mit „The Edge“ erst kürzlich einen hervorragenden Abenteuerfilm gedreht und nach eigener Aussage, ist „Liebesgrüße aus Moskau“ sein Lieblingsbondfilm, die Effektfeuerwerke mit Roger Moore hätten ihm dagegen weniger gefallen. Eine Aussage, die man so eigentlich unterschreiben könnte. Schaut man sich danach allerdings Tamahoris fertiges Meisterwerk an, muss man sich wirklich fragen, ob er diese Aussage denn tatsächlich jemals gemacht hat. Kein Film der Bond-Reihe ist vom Charme des zweiten Abenteuers mit Sean Connery soweit entfernt wie das Effektfeuerwerk „Stirb an einem anderen Tag“. Wahrscheinlich liegt die Schuld daran aber gar nicht beim Regisseur, sondern vielmehr bei den Produzenten Barbara Broccoli und Michael G. Wilson. Mit dem Ausscheiden von Albert Broccoli, haben sich die beiden drauf und dran gemacht, das Image von 007 zu modernisieren. Die Figur James Bond sollte realistischer werden, allerdings nicht auf Handlungs-, sondern auf emotionaler Ebene. Meiner Meinung nach, ein Widerspruch in sich. Bond sollte menschlicher werden und anfangen an seiner Arbeit zu zweifeln, gleichzeitig aber ohne Fallschirm einem abstürzendem Flugzeug hinterher springen. Das kann so einfach nicht zusammenpassen. Entweder man zeigt das Bild eines realistischen Geheimagenten ohne viel Glanz und Glamour, oder man macht eben einen James Bond-Film. Zu letzterem gehört ein Held, der weder verwundbar, noch realistisch erscheinen muss. Im Gegenteil, die Faszination von Bond liegt in seiner Überlegenheit begründet. Bond ist immer und jederzeit Herr der Lage. Er beherrscht seine Gegenspieler ebenso wie seine Frauen, die ihm reihenweise zu Füßen liegen, er hat die Lizenz zum Töten und raucht zwei Schachteln Zigaretten am Tag. Natürlich ist eine solche Person heutzutage in Zeiten der political correctness und Gleichberechtigung unvorstellbar, aber James Bond war schon immer mehr Mythos als Realität. Es gibt genau eine Stelle in „Stirb an einem andern Tag“, die genau das dokumentiert. Es ist die mit Abstand beste und lustigste Szene des Films, die einzige, in der Brosnan den Hauch von Charme versprüht. Es ist jene Szene, in der sich Moneypenny und James Bond zum ersten Mal wirklich näher kommen. Vielleicht ist es ja Ironie des Schicksals, dass genau jene Szene eine Traumsequenz ist, und eben nicht Realität. Anscheinend ist der James Bond, den wir alle so sehr mögen, tatsächlich schon vor langer, langer Zeit gestorben. Zu Beginn dieses Artikels habe ich gefragt, was man von einem Bond-Film erwartet. Sicher, es sind die hübschen Frauen, es sind die technischen Spielzeuge und auch ganz sicher die schnellen Autos. Doch zum Abschluss frage ich noch einmal. Was fasziniert uns tatsächlich an James Bond? Die Antwort: Sein tadelloses Auftreten, sein unvergleichlicher Charme und seine einzigartige Überlegenheit. Nichts davon besitzt „Stirb an einem anderen Tag“ auch nur im Ansatz. Johannes Miesen Johannes.Miesen@gmx.de

ewureuab ( Gast )
Beiträge:

02.12.2002 00:33
#14 RE:Meinungen zu "Stirb an einem anderen Tag" Zitat · antworten

@daniel

Habe den Film heute auch gesehen und muss Dir in jedem Punkt recht geben!

Der beste Bond seit "In tödlicher Mission"!!! Das letzte mal das Bond mich so überrascht und begeistert hat war 1981 im Kino bei "In tödlicher Mission". Fantasy bzw. Comic Bonds hats immer gegeben, z.B "Man lebt nur zweimal" "Spion der mich liebte", "Moonraker"!

Das schöne am neuen Film ist das Bond gottseidank Bond geblieben ist. Drumherum hat man dem Zeitgeist Rechnung getragen. An die Titelsequenz musste ich mich erstmmal gewöhnen. Doch wenn man sich den notwendigen Modernisierungen nicht verschließt war das auch geil! Vielleicht wird der nächste Bond schon wieder realistischer. Das wär auch OK! Nur war es mal wieder an der Zeit für so einen Bond!

Die DVD ist schon gekauft! Nächste Woche werde ich mir den Film nochmals ansehen.

Wenn man das Strickmuster der Bondfilme nie verändern und auch nie experementieren würde, würde es die Serie seit 1969 schon nicht mehr geben! Die Leute die sich jetzt aufregen, würden auch meckern wenn man nichts verändert hätte! Dann würden sie sagen: Oh, das ist doch immer das selbe! Glaubt mir bei jedem Bond gab es negative Stimmen. Das gehört einfach dazu! Bin sogar der Meinung das manche Leute das einfach irgendwie brauchen.
Madonna übrigens war in ihrem Kurzauftritt klasse!


Meine Meinung: DER BESTE BOND SEIT 21 JAHREN! REINGEHEN!!!

ewureuab ( Gast )
Beiträge:

02.12.2002 00:48
#15 RE:Meinungen zu "Stirb an einem anderen Tag" Zitat · antworten

@johannes
Ich denke Bond ist für Dich schon vor vielen Jahren gestorben.

Denke bitte daran das diese Filmserie 40! Jahre existiert. Was erwartest Du eigentlich?
Schließe die Serie für Dich doch mit dem letzten Film der Dir gefallen hat ab.

Finde Deine Kritik weltfremd. Sorry.

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