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  • Also ich kenne lediglich die BR-Version aus dem Jahr 1959.

    Mein Urteil darüber ist: Schlecht, schlechter, "der Fall Conrad."

    Bemerkenswert uninspiriert, schlimmer als jedes Lehrbuch leiert der Meister sein Standardrepertoire herunter. Allein die Anfangsszene, in der Paul Temple haarklein von der Polizei erklärt bekommt wer wie in was verwickelt ist , bringt jedem der ein Hauch von Gespür für gute Dramatik die letzte Mahlzeit hoch, direkt vor die Stereo-Anlage. Auch das obligatorische myteriöse Symbol wird derart "an den Haaren herbeigezogen" präsentiert, dass man zwanghaften Drang verspürt auszuschalten.

    Von den sprachlichen Mängeln das Rosemarie Fendel z.B. als Steve Ihren Gatten urdeutsch "Paul" nennt, will ich gar nicht erst anfangen.

    In meinen Augen lohnt sich dieser Fall...absolut nicht. 1/5 Punkte.

  • Inhaltlich der Fall Vandyke wohl eine der Hörspiele, die am meisten "an die Nieren" gehen. Unser Unbekannter ist rücksichtslos und ebenso brutal.Besonders ist mir noch die Fahrt mit Mrs. Desmond im Krankenwagen im Kopf. Die Geschichte schreitet meistens im Eiltempo voran und weiß durchaus mit einer paar neuen Wendungen aufzuwarten.

    In meinen Augen 4/5 Punkten.

  • Das mit dem langatmigen, oft sehr gemuetlichem Erzaehltempo kann ich im Nachhinein bestaetigen .Ich wuerde den Fil jedoch noch ein wenig hoeher ansiedeln, da er inhaltlich im Vergleich zu vielen anderen Konkurrenten sehr stimmig und dem Zuschauer nicht alles vorenthalten wird.
    Vor allem die Szene mit Lange in der Werkstatt ist wunderbar doppeldeutig. Und wenn man genau aufgepasst hat, kann man erhahnen, was er dort findet.
    Er gehoert definitiv zu den Filmen, die ich mir auch nach Jahren immer wieder gerne anschaue.

  • Mit 4/5 Punkten kommt der Film mir noch zu gut weg. ^^ Der Film ist inhaltlich eine Katastrophe und eine gute Geschichte ist in meinen Augen auch nicht durch eine zugegeben sehr schaurig Atmospaehre zu kompensieren.

  • Man lernt doch immer wieder dazu... Der Plot erscheint mir doch sehr originell. Obwohl ich noch nicht ganz verstehe, wie so ein Hoerspiel einfach verschwinden kann.

  • Edgar-Wallace-SzenenratenDatum01.06.2012 13:47
    Foren-Beitrag von Baal1985 im Thema Edgar-Wallace-Szenenraten

    Der rote Kreis?

  • Eigentlich ein wirklich guter actiongeladener Plot. Auf die gute Verkoerperung der Steve wurde ja schon hingewiesen. Ich persoenlich mag ihren femininen Touch, den sie der Rolle verleiht. Das einzige, was ich zu kritisieren habe, ist die Aufloesungsszene. Ich werde auch nach wiederholtem Hoeren das Gefuehl nicht los, dass Durbridge die Aufloesung erst zum Schluss "konstruiert" hat. Denn genauso wirkt diese auch.

  • Ich kann mich nur anschliessen. "Der Fall Gilbert" hat mich Durbridge-suechtig gemacht. Eine sehr spannende Handlung, bei der der Hoerer unbedingt wissen will, wie es weitergeht. Die Aufloesung ist nachvollziehbar und es gibt sogar Punkte, an denen man als Hoerer den Taeter selbst erraten kann. Auch nach Jahren immer wieder grosses Kino in der Hifi-Anlage.

  • Auch wenn ich neu bin, scheint mir das groesste Problem zu sein, dass niemand das Heft in die Hand nimmt, um einmal Naegel mit Koepfen zu machen und jeder sich ein wenig auf den anderen verlaesst.

    Fangen wir doch wie folgt an: Wir (von mir aus auch ich selbst) machen alle eine Liste wer Teilnehmen moechte. Daneben folgt eine Spalte welcher Zeitraum wem genau passt. Ich muesste bloss wissen, wie viel Schreibzeit fuer die Geschichten wir veranschlagen wollen.

  • Der Abgabetermin haengt natuerlich von vom Start des Wettbewerbs ab.Wie viel Zeit zum Schreiben einer Geschichte ist denn ueblich? Ich wuerde auch gerne eine Geschichte beisteuern und mich bereit erklaeren bei der Organisation mit zu wirken. Ich haette alllerding gern jemanden mit Erfahrung an meiner Seite.

  • Die fünf schlechtesten Wallace Filme Datum30.05.2012 15:06

    Hallo, ich bin neu im Forum...

    die Reihenfolge ist nicht als chronologische "Flop-5" zu verstehen.

    1.) Der Teufel kam aus Akasava. Allein die handwerklichen Fehler beim Bau der Geschichte sind haarstraeubend. Manche Szenen sind auch in sich absolut fragwuerdig oder unlogisch.

    2.) Das Gesicht im Dunkeln. Ich koennte fast sagen, siehe oben. Auf mich wirkt der Film wie ein zusammenhangloses Kuddelmuddel an Szenen.

    3.) Der Safe mit dem Raetselschloss. Ich erinnere mich noch wie heute, an mein "erstes Mal" mit diesem Film. Titel und die dazu entsprechende Musik sind bereits die Hoehepunkte dieses spekatkulaer unspektakulaeren Werkes.

    4.) Das Geheimnis der gruenen Stecknadel mag vielleicht fuer manche stilistische Reize haben, aber eine gute Geschichte, sowie irgendeinen Zusammenhang zum Wallace-Flair/Genre suche ich vergebens. n

    And last but not necesarrily worsest: 5.) Die seltsame Graefin... Die Geschichte ist sehr rudimentaer entwickelt. Und die Aufloesung zeigt, dass eine wirkliche Triebfeder fuer die Handlung nicht vorhanden ist. Dass die Graefin schlicht nur an Groessenwahn zu leiden scheint, reicht mir als Erklaerung beim Weitem nicht aus. Ich glaube hier haette man gut getan, den Plot verwobener und auf einander abgestimmter zu gestalten. Dann haette der Film wirklich zu einem echten Gruselschocker werden koennen, denn die Terro-Anrufe von Klaus Kinski sind z.B.gespenstig schoen... "Ms. Riedel..."

    Welchen Film ich nicht erblickt habe im Querelsen ist: "Der Fluch der gelben Schlange." Der ganze Film ist meinen Augen wirklich zu plakativ. Und Pinkas Braun als Asiate ist vielleicht am Anfang noch komisch.

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