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  • Zitat von Jan im Beitrag #24
    [quote=Josh|p7371968] "Entschuldige, Anne. Im Banne des Unheimlichen... Das is'n alberner Film aus der Endphase von Wallace von '68. Das ist totaler Kasperkram..." (Bastian Pastewka in "Pastewka")
    Ansichtssache. Herr Pastewka hat sicherlich seine Meriten. Aber viel von dem, was er macht ist auch Kasperlkram ...
    Ich habe "Banne des Unheimlichen" im Laufe der Jahre immer mehr schätzen gelernt, mochte ihn anfangs auch nicht so. Auch der "Bucklige" hat sehr viel Gutes.

  • Zitat von Giacco im Beitrag #21
    11. DM-Killer (Ö) - 2,9 (53) Wiener Stadthalle - Rolf Thiele - Nora
    Davon habe ich nie etwas gehört. Kennt den Film jemand und kann dazu etwas sagen?

  • Interview mit Rita ReineckerDatum26.12.2014 11:52
    Foren-Beitrag von Mark Paxton im Thema Interview mit Rita Reinecker

    Danke Mr. Wooler! Ich habe diesen Thread erst jetzt gesehen. Ein sehr interessantes Gespräch!

  • TV-Termine im DezemberDatum26.12.2014 11:51
    Foren-Beitrag von Mark Paxton im Thema TV-Termine im Dezember

    Heute nach um 00.25 Uhr läuft im SWR nochmals der tolle Thriller "Flug in Gefahr" mit Hanns Lothar. Wer den Film noch immer nicht kennt, kann ja mal reinschauen!

    http://www.tele.at/sendungsdetails/98451...-in-gefahr.html

    Am Sonntag, 28.12.2014 läuft um 22.45 auf RBB "Im Banne des Unheimlichen".

    http://www.rbb-online.de/fernsehen/progr...3550576716.html

  • Wer den meiner Meinung nach nicht besonders berauschenden "Tatort" "Rot - rot - tot" noch nicht kennt, hat bald Gelegenheit dazu: am kommenden Sonntag (14.12.) zeigt SWF um 23.00 diesen Film aus dem Jahr 1977 mit Curd Jürgens, der mit 65% die jemals höchst gemessene "Tatort"-Einschaltquote hatte. Das dürfte jedoch wohl kaum mit dem Ermittler und dem Buch zu tun gehabt haben, sondern viel mehr mit der deutschen Eiche Curd Jürgens ...

  • Was ist denn nun aus der angekündigten DVD-Veröffentlichung geworden? Ich konnte dazu nichts mehr finden... Weiß jemand mehr?

  • Klingt spannend. Hat der Film denn irgendwo im entferntesten etwas mit Agatha Christies Orientexpress zu tun?

  • Klingt für mich absolut uninteressant. Danke für die Schilderung, die DVD erspare ich mir.

  • Zinksärge für die Goldjungen (1973)Datum06.11.2014 16:58

    Neulich habe ich mir diesen Film auf DVD angesehen: Jürgen Roland muss ja der Teufel geritten haben, als er dieses Filmchen inszenierte. Ich habe mir angesichts des Titels zwar auch keinen Stahlnetz-Film erwartet, aber die Machart und die viele Action haben mich dann doch etwas gestört.
    Einzig Herbert Fleischmann gefiel mir. Die Handlung an sich hätte auch in 30 Minuten erzählt werden können.

  • Neue Temples?Datum26.10.2014 10:46
    Foren-Beitrag von Mark Paxton im Thema Neue Temples?

    Was das Hörspiel mit Bastian Pastewka angeht, so halte ich mich vorerst zurück, bevor ich schon jetzt kritisiere, wo ich es noch nicht gehört habe. Eine "Verkomödiantisierung" würde ich jedoch ablehnen und bei der Forderung nach mehr hatte ich auch nicht daran gedacht, sondern an 1:1-Umsetzungen der Originaltexte mit stilechter Geräuschkulisse, so wie es auch die BBC in den Neuauflagen geschafft hat .

  • "Der Fall Teckman" und "Interpol ruft Berlin" sind ja (demnächst) auf DVD erhältlich. Was ist mit den drei Paul Temples, gibt es hier Neues?

  • Neue Temples?Datum25.10.2014 22:14
    Foren-Beitrag von Mark Paxton im Thema Neue Temples?

    Zitat von Gubanov im Beitrag #2
    Deshalb zweifle ich auch daran, dass es hierzulande nochmal richtig gute originalgetreue Neu-Temples geben wird. Wäre natürlich umso schöner, wenn ich falsch liegen würde.
    Immerhin ist "Der Fall Gregory" das erste Durbridge-Hörspiel seit 14 Jahren. Es gäbe schließlich auch noch einige Paul Temples, die noch niemals in Deutschland gesendet wurden. Die könnte man auch neu aufnehmen. Fans wären sicherlich genug vorhanden und ein Paul-Temple-Hörspiel ist sicherlich nicht aufwendiger zu produzieren als irgendein anderes. Vorschlag: alle Fans schreiben an den WDR und fordern mehr!

  • Interessant! Ich kann mich nicht mehr an den Täter erinnern, allerdings an dessen Sprecher in der WDR-Fassung. So gesehen kann die Alternativfassung für mich nochmals richtig spannend werden!
    Es gäbe dann ja noch zwei, drei Durbridge-Hörspiele, die unveröffentlicht sind. Leider sind sie wohl verschollen.

  • Der geheimnisvolle Mönch (1985)Datum19.10.2014 20:06

    Hey, prima Nachricht! Da tut sich ja demnächst Einiges im klassischen Krimibereich.

  • Paul Temple und die Affäre GregoryDatum19.10.2014 20:05

    Ich bin sehr gespannt. Wäre toll, wenn das die Tür zu weiteren Durbridge-Hörspielen öffnete, es gäbe ja noch eine Menge Paul Temples, die niemals im deutschen Sprachraum liefen.

  • Schade, dass weder aus dem einen, noch aus der anderen Serie etwas wurde. Blacky als TV-Kommissar wäre sicher der Quotenrenner gewesen! Auftrag Mord wäre ja dennoch einmal etwas für eine DVD-Veröffentlichung.

  • Hochinteressant! Die Besetzung mit Reinhard Kolldehoff als Kommissar klingt spannend, zumal ich ihn sonst nur als Ganove oder unfreundlichen Zeitgenossen in Filmen und Serien kenne.
    Es gab doch auch mal ein Projekt für eine Krimiserie mit Joachim Fuchsberger in jenen Jahren, das dann auch im Sande verlief. Womöglich aus den gleichen Gründen wie "Kommissar Mungo"?

  • TV Termine im September 2014Datum26.09.2014 10:22
    Foren-Beitrag von Mark Paxton im Thema TV Termine im September 2014

    Wobei "Münchner Kindl" gerade nicht das Flair der späteren Veigl-Tatorte hatte. Aber super, dass das wieder mal wiederholt wird. Auch "Schicki Micki" habe ich als sehr bayerisch in Erinnerung.

  • Thema von Mark Paxton im Forum Film- und Fernsehklass...

    CHAMPAGNER FÜR ZIMMER 17
    nach einem Roman von Heinz G. Konsalik
    BR Deutschland 1969, Farbe
    Regie: Erwin C. Dietrich
    Mit Tamara Baroni, Herbert Fux, Alexander Allerson, Thomas Reiner u. v. a.

    Die Münchner Kriminalpolizei ist einem Callgirlring auf der Spur. Ausgerechnet die gelangweilte Ehefrau des Polizisten Kossek ist auch mit von der Partie und verdient sich außerhalb des ehelichen Bettes aus Spaß ein paar Groschen zusätzlich. Die gute Gattin verschwindet aber spurlos und die Polizei muss den Hintermann der Organisation ausfindig machen. Dabei geschieht auch ein Mord.

    Was sich gar nicht so schlecht liest, ist die Verfilmung eines Kolportageromans aus einer Zeitschrift, den Bestsellerautor Heinz G. Konsalik unter einem Pseudonym verfaßte. Zu recht, denn die Handlung ist klischeehaft wenngleich nicht langweilig. Sexfilmer Erwin C. Dietrich fungiert als Produzent, Regisseur und Drehbuchautor und ist außerdem in einer Nebenrolle als Polizist zu sehen. Er inszeniert einen Kriminalfilm, der über strecken sogar spannend ist. Dazwischen mischen sich dann allerdings Szenen, in denen nackte Frauen tanzen oder einfach nackt zu sehen sind. Hierzu muss gesagt werden, dass die Nacktheit heute eher prüde wirkt. Das kann man von Herbert Fux, der den von Anfang an bekannten bösen Organisator der Bande spielt, nicht gerade behaupten. Fux entpuppt sich als Buschengrapscher und lässt seine Hand über so ziemlich jede Brust, die im Film auftaucht, gleiten. Gedreht wurde in München und San Remo. Die Musik ist durchaus gelungen, wobei ich besonders die Gestaltung des Titelvorspanns und den Titelsong nicht übel fand. In weiteren Rollen sind von deutscher Seite Alexander Allerson und Thomas Reiner zu sehen, die sich wie Fux selbst synchronisieren. Die weiblichen Darstellerinnen, manche trotz ihrer Jugend schon an Zellulitis leidend, dürften dann später bei Dietrich noch in einigen Sexfilmchen aufgetaucht sein, mir sagen sie allerdings nichts.
    Auf der DVD befindet sich als Extra ein italienischer Bildroman, der aus Szenenbildern des Films besteht und die Handlung desselbigen wieder gibt.
    Was ich von diesem Film halten soll, weiß ich schließlich nicht wirklich. Es ist kein Trash, aber weit entfernt von anderen Krimis aus jenen Jahren. Immerhin sind die schauspielerischen Leistungen von Thomas Reiner, Alexander Allerson und auch Herbert Fux sehenswert. Die teils minutenlangen Tanzszenen, bei denen sich Frauen entblößen, hätten dafür nicht sein müssen. Sagen wir mal so: hätte man den Film auf die Kriminalhandlung reduziert, wäre vielleicht etwas ganz Ordentliches daraus geworden. Aber das war gewiß nicht die Absicht des Produzenten und Regisseurs. Ihm ging es wohl vielmehr darum, einen leichten und seichten Erotikfilm unter dem Vorwand eines Krimis zu drehen.
    Nun bin ich gespannt auf "Schwarzer Nerz auf schwarzer Haut (Mord an Bord)", ebenfalls eine kriminalistische Konsalik-Produktion aus dem Hause Dietrich und wie "Champagner für Zimmer 17" damals und heute noch als FSK 18 freigegeben. Über eine DVD des Vohrer-Konsalik-Krimis "Wer stirbt schon gerne unter Palmen?" würde ich mich dann auch noch mal freuen...

  • Schon wieder Rauswurf beim ALTEN!Datum21.09.2014 10:34

    Das Prinzip einer Serie ist es doch, daß man die gewohnten Schauspieler sieht und immer die gleiche Dramaturgie hat. Das ist bei "Der Alte" schon länger nicht mehr der Fall. Herr Kremp macht seinen Part sehr gut, dies steht außer Frage. Aber rund um ihn wurde dann bis auf Michael Ande, der ja das einzige Bezugsglied zur Serie ist, alles erneuert.
    Ich kann auf ein "Der Alte" à la CSI verzichten. Bei "Ein Fall für zwei" habe ich auch schon mindestens 10 Jahre nicht mehr zugeschaut, nachdem da immer mehr modernisiert wurde und weder Geschichten, noch Inszenierung an das gewohnte Muster herankamen und dieses immer mehr herkömmlichen 08/15-Geschichten glich.
    Man müsste "Der Alte" als Zuseher einfach boykottieren.

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